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	<title>Jusos Euskirchen</title>
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	<description>Bildung wählen, Zukunft wählen, SPD wählen.</description>
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		<title>Die Piratenpartei: Viel Aufmerksamkeit, aber wenig Inhalt!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar von Emmanuel Kunz: Sie sind jung, sie sind anders und sie gehen neue Wege: die Piratenpartei erlebt in Zeiten, in denen die meisten anderen Parteien über sinkende Mitgliederzahlen klagen, einen deutlichen Aufwind. Es stellt sich die Frage, welche Gründe es für ihren Aufstieg gibt und was zukünftig politisch von ihnen zu erwarten ist. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kommentar von Emmanuel Kunz:</em></p>
<p>Sie sind jung, sie sind anders und sie gehen neue Wege: die Piratenpartei erlebt in Zeiten, in denen die meisten anderen Parteien über sinkende Mitgliederzahlen klagen, einen deutlichen Aufwind. Es stellt sich die Frage, welche Gründe es für ihren Aufstieg gibt und was zukünftig politisch von ihnen zu erwarten ist.</p>
<p>Am 18. September 2011 schafften die Piraten mit knapp 9 Prozent den Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus, den sich vor einem Jahr wohl kaum einer hätte vorstellen können. Auch für die Piraten selbst kam das wohl überraschend, da sie bangen mussten, ob ihre Zahl von Kandidaten überhaupt für die Zahl an Parlamentssitzen ausreichte. Überraschend auch, weil die Piraten in Berlin vor den Wahlen nicht gerade mit politischem Sachverstand glänzen konnten, da z.B. ihr Spitzenkandidat Andreas Baum in einer Fernsehshow nicht mal auf die Frage, nach dem Schuldenstand von Berlin antworten konnte, was kritische Zuschauer, zurecht, bedenklich stimmte, ob man so einer Partei wirklich schon eine so hohe politische Verantwortung übertragen kann.  Doch mit dem Einzug in das Abgeordnetenhaus schafften die Piraten ihren  vorzeitigen Höhepunkt in der noch jungen Geschichte. Damit beginnt nun aber auch der politische Alltag. Eine Fraktion muss gebildet werden, Zuständigkeiten müssen definiert werden und die einzelnen Sitzungen vorbereitet werden. Es gibt nun neue Aufgaben zu bewältigen für eine Partei, die sich bisher vor allem durch eines definiert hat: sie wollten anders sein, als die übrigen Parteien.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2012/02/Piraten.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1355" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2012/02/Piraten-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Anfang Dezember kamen dann zahlreiche Piraten in Offenbach zusammen, um auf ihrem Parteitag über ein Parteiprogramm zu beraten. Dies soll zukünftig neben einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle Bürgerinnen und Bürger, auch die Abschaffung der Kirchensteuer oder die Legalisierung von Drogen beinhalten. Ganz wichtig war den Piraten dabei auch ihr Grundprinzip der Transparenz aufrecht zu erhalten. Jeder sollte möglichst überall und bei allem transparent sein. Damit erreichten die Piraten viele Sympathien.</p>
<p>Doch trotz vieler neu eingeschlagener Wege, muss man doch anmerken, dass diese teilweise in die Irre führen und der Partei insgesamt wohl ein bisschen mehr „Seriosität“ gut tun würde. Die Frage die sich stellt ist doch: Muss Transparenz denn unbedingt so weit gehen, dass die (mitlerweile ehemalige) Geschäftsführerin der Piraten regelmäßig intimste Details, wie Regelschmerzen oder sonstiges, via Twitter für die ganze Welt öffentlich macht? Erwarten wir das wirklich von Politikern? Politische Transparenz ist eine Kernforderung der Jusos in den letzten Jahren gewesen und ist einwandfrei zu befürworten, um Korruption und Amtsmissbrauch zu vermeiden und dadurch eine vertrauensvolle Basis zwischen Volk und Politik zu schaffen. Doch auch Politiker dürfen ein Privatleben haben, das nur sie etwas angeht, solange sich nicht, wie in der aktuellen Debatte um den Bundespräsidenten, eindeutige Parallelen zwischen politischem Amt und privaten Vorteilen erkennen lassen. Mir persönlich könnte es daher bei den Piraten ruhig ein bisschen weniger Transparenz sein, dafür aber umso mehr politische Inhalte! Denn eine Partei, die 2013, derzeitigen Umfragen zufolge, eine realistische Chance hat in den Bundestag einzuziehen, sollte inhaltlich schon mehr zu bieten haben, als kostenloses Downloaden von Filmen und Musik oder einer Legalisierung von Drogen! Über Themen wie Eurokrise, Außenpolitik oder Sozialstaatlichkeit wird sich dagegen kaum Gedanken gemacht. Man müsse ja nicht direkt auf alle Fragen eine Antwort haben, argumentieren die Piraten. Aber eine Partei, die in den Bundestag einziehen will, sollte sich nur Wahlen stellen, wenn sie auch echte und durchdachte Perspektiven bietet, was bei der Piratenpartei noch nicht der Fall ist.</p>
<p>Der Aufstieg der Piratenpartei mag daher zwar neuen Wind in die Politik bringen, die gerade für viele junge Menschen alt und eingestäubt wirkt, doch ist die Partei politisch und inhaltlich, in meinen Augen, noch lange nicht so weit, der politischen Verantwortung innerhalb eines Parlaments gerecht zu werden.</p>
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		<title>1. Juso &#8211; Stammtisch im neuen Jahr!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch 2012 halten wir an der, mitlerweile bewährten, Tradition des gemeinsamen Juso-Stammtisches fest. Jeden letzten Freitag des Montas, treffen wir Jusos uns in lockerer Atmosphäre im Mechernicher Magu. Dabei wird in geselliger Runde über tagespolitische Themen diskutiert und auch abseits von Politik werden die neuesten Neuigkeiten ausgetauscht. Der Stammtisch bietet darüber hinaus vor allem für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/Stammtisch-die-Zweite-021.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1153" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/Stammtisch-die-Zweite-021-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Euskirchener Jusos - hier beim Stammtisch</p></div>
<p style="text-align: left">Auch 2012 halten wir an der, mitlerweile bewährten, Tradition des gemeinsamen Juso-Stammtisches fest. Jeden letzten Freitag des Montas, treffen wir Jusos uns in lockerer Atmosphäre im Mechernicher Magu. Dabei wird in geselliger Runde über tagespolitische Themen diskutiert und auch abseits von Politik werden die neuesten Neuigkeiten ausgetauscht.</p>
<p style="text-align: left">Der Stammtisch bietet darüber hinaus vor allem für Interessierte eine gute Möglichkeit, uns Jusos aus dem Kreis Euskirchen kennen zu lernen, sich über unsere politischen Inhalte und Aktivitäten zu informieren. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht!</p>
<p style="text-align: left">Auch beim kommenden Stammtisch wird es wohl nicht an politischen Themen mangeln. Was ist von der Affäre um den Bundespräsidenten zu halten und welche Auswirkung hat das alles auf sein Amt? Ist es gerechtfertigt, dass der Verfassungsschutz die LINKE genauer ins Visier nimmt? Es gibt also reichlich Diskussionstoff, bei dem jede Meinung wichtig ist!</p>
<p style="text-align: left">Also, übermorgen (Freitag, 21.1.) ab 20.00 Uhr ins Mechernicher Magu zum Stammtisch kommen und in lockerer Runde die aktuelle Politik unter die Lupe nehmen!</p>
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		<title>Ungarn entfernt sich von der Demokratie und Merkel schaut teilnahmslos zu!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungarns nationalkonservative Regierung macht seit ihrem Amtsantritt im Frühjahr 2010 vor allem durch eines auf sich aufmerksam: Sie untergräbt immer stärker jede demokratischen Prinzipien und die EU schaute bisher oft nur abwartend zu! Im April vergangen Jahres löste die rechtspopulistische Fidesz-Partei vom amtierenden Ministerpräsidenten Orban die sozialdemokratische Partei Ungarns, die MSZP , mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungarns nationalkonservative Regierung macht seit ihrem Amtsantritt im Frühjahr 2010 vor allem durch eines auf sich aufmerksam: Sie untergräbt immer stärker jede demokratischen Prinzipien und die EU schaute bisher oft nur abwartend zu!</p>
<p>Im April vergangen Jahres löste die rechtspopulistische Fidesz-Partei vom amtierenden Ministerpräsidenten Orban die sozialdemokratische Partei Ungarns, die MSZP , mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit ab und regiert seitdem weitgehend uneingeschränkt, wobei die Folgen schon Ende 2010 zu spüren waren: Die ungarische Regierung verabschiedete ein Mediengesetz, das der Regierung erlaubt gegen unerwünschte Medien vor zu gehen und somit die Pressefreiheit des Landes enorm beschneidet. Durch Druck aus Brüssel musste dieses Gesetz zwar abgeschwächt werden, doch verstößt es immer noch gegen die Freiheit der Presse. Gut ein Jahr nach den Wahlen verabschiedete das Parlament dann eine neue Verfassung, die die Kompetenzen des Verfassungsgericht einschränkt und somit einen Eingriff in die Justiz bedeutet. Die Folge dieser neuen Verfassung war u.a., dass unliebsame Verfassungsrichter durch regierungsnahe ersetzt werden konnten. Als Ende vergangenen Jahres die sogenannten „Notenbank-Gesetze“ verabschiedet wurden, die eine Gefahr für die Unabhängigkeit der ungarischen Nationalbank bedeuten, kam erstmals deutliche Kritik von Seiten der EU auf. Der Europa-Experte der SPD-Bundestagsfraktion Michael Roth beschrieb das ungarische Vorgehen als „Irrweg in die gelenkte Demokratie“.</p>
<p>Doch wieso kommt erst jetzt, fast zwei Jahre nachdem in Ungarn begonnen wurde, antidemokratische Wege einzuschlagen, deutliche Kritik aus Brüssel? Auch wenn die letzten Jahre in der europäischen Politik maßgeblich von verschuldenden Banken, sinkender Konjunktur und bedrohten Mitgliedsstaaten geprägt war, so darf sie dennoch nicht ihr Grundprinzip aus den Augen verlieren: ein demokratisches und freiheitliches Europa.</p>
<p>Auch die Rolle der konservativen Europäische Volkspartei, zu der die Fidesz-Partei gehört, ist kritisch zu hinterfragen, da erst jetzt und auch nur zaghaft Kritik an den eigenen Parteifreunden geübt wird, die aber bei Weitem nicht ausreicht, um Orban, dessen Anliegen es ist die „Ehre Ungarns zu verteidigen“, von seinem Besorgnis erregenden Weg abzubringen. Die Bundeskanzlerin und Vorsitzende der CDU, die auch zur Europäischen Volkspartei gehört, Angela Merkel, hat bisher ebenfalls kaum vernehmbare Kritik am Abbau der Demokratie in Ungarn geäußert. Gerade Deutschland hat, mehr als jeder andere europäischer Staat, eine historisch begründete Verantwortung, jede Abkehr von demokratischen Prinzipien anzuprangern und sich für deren Fortbestand einzusetzen. Gerade wegen der besonderen Verantwortung Deutschlands ist es umso beschämender, dass Merkel keine warnenden Signale an Ungarns Regierung sendet!</p>
<p>Es wird dringend Zeit, dass die Regierungschefs der EU mit spürbaren Konsequenzen auf das Vorgehen der ungarischen Regierung antworten und ihren Worten Taten folgen lassen, denn wenn weiter antidemokratische Strömungen innerhalb der europäischen Gemeinschaft geduldet werden, haben wir womöglich bald noch schlimmeres als verschuldete Staatshaushalte zu befürchten!</p>
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		<title>Frohe Weihnachten!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[So Weihnachten steht vor der Tür! Das ist auch für uns Jusos eine Zeit, in der wir gemeinsam mit unseren Familien die politik-freie Zeit genießen! Wir wünschen allen Unterstützern, Freunden, Kritikern und Homepage-Besuchern ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So Weihnachten steht vor der Tür! Das ist auch für uns Jusos eine Zeit, in der wir gemeinsam mit unseren Familien die politik-freie Zeit genießen!</p>
<p>Wir wünschen allen Unterstützern, Freunden, Kritikern und Homepage-Besuchern ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsgru%C3%9F-Jusos-2011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1269" title="Weihnachtsgruß Jusos 2011" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsgru%C3%9F-Jusos-2011.jpg" alt="" width="642" height="463" /></a></p>
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		<title>Mehr Bildungschancen bei weniger Kindern &#8211; Ideen für eine Schullandschaft im Kreis Euskirchen 2020</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wir Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist dieses Positionspapier? Und was ist es nicht? Dieses Papier ist bewusst allgemein gehalten. Einen konkreten Katalog, wo es 2020 welche Schulen geben soll und welche nicht, wird man also vergeblich suchen. Das Papier bemüht sich um zunkunftsfähige Ideen oder gar Visionen. Gleichzeitig gibt es, etwa bei der Frage nach Schulen mit mehreren Standorten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><strong>Was ist dieses Positionspapier? Und was ist es nicht?</strong></p>
<p style="text-align: left">
Dieses Papier ist bewusst allgemein gehalten. Einen konkreten Katalog, wo es 2020 welche Schulen geben soll und welche nicht, wird man also vergeblich suchen.<br />
Das Papier bemüht sich um zunkunftsfähige Ideen oder gar Visionen. Gleichzeitig gibt es, etwa bei der Frage nach Schulen mit mehreren Standorten, auch pragmatische Ansätze.<br />
Selbstverständlich ist dieses Papier auch ideologisch: Unsere Ideen sind geprägt von einer Grundhaltung, die ein solidarisches Miteinander, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe für alle möglich macht. Ein Plädoyer für teure Eliteschulen wird man also auch vergeblich suchen.<br />
Dieses Papier ist nicht vollständig &#8211; es konzentriert sich auf Punkte, die wir in unserer Diskussion als wesentlich erachteten. Genauso wenig berücksichtigt es sämtliche Einzelinteressen verschiedener Kommunen.<br />
Wir betreiben keine Lehrer-Schelte: Unabhängig von der Schulform leisten viele Lehrerinnen und Lehrer im Kreis Euskirchen gute Arbeit. Dies wollen wir nicht bestreiten.Auf der anderen Seite fordern wir die Lehrerinnen und Lehrer auf, sich Änderungsprozessen nicht zu verschließen.<br />
Wir konzentrieren uns bewusst auf die weiterführenden Schulen.<br />
Wir ruhen uns nicht auf Selbstverständichkeiten aus: Kleinere Klassen, individuelle Förderung, Binnendifferenzierung, bessere Ausstattung von Schulen findet fast jeder gut. Wir auch! Aber an einer ernsthaften Diskussion über Schulstrukturen kommen wir nicht vorbei. Das Selbstverständnis einer Schule und auch die Unterrichtskonzeption hängen letztlich doch zu einem großen Teil von der Schulform ab.</p>
<p><strong>Weniger Kinder &#8211; weniger Schulen?</strong></p>
<p>Das Thema Schule ist ein sehr sensibles Thema. Eltern wollen das Beste für ihre Kinder und Schulschließungen machen kaum Spaß, erst recht nicht den Vertretern in den Kommunalparlamenten. Was soll man auch mit leerstehenden Gebäuden anfangen?  Wir Jusos wollen mit diesem Papier einen Beitrag leisten, die Schullandschaft einmal jenseits des Kirchtumsdenkens genauer unter die Lupe zu nehmen. Es wird auch bei uns strukturelle Veränderungen im nächsten Jahrzehnt geben müssen, die zwei zentrale Fragen  beantworten müssen: Wie gehen wir mit sinkenden Schülerzahlen um? Und wie ermöglichen wir gleiche Bildungschancen für alle Kinder?<br />
Die Schullandschaft im Kreis Euskirchen befindet sich seit einigen Jahren in einem strukturellen Wandel. Das basiert vor allem auf demographisch bedingten sinkenden Schülerzahlen und einem veränderten Schulwahlverhalten der Eltern.<br />
Dies hat weitreichende Auswirkungen, was insbesondere die Hauptschulen betrifft, wo die Schülerzahlen drastisch zurückgegangen sind. Derzeit gibt es noch in Euskirchen, Bad Münstereifel, Nettersheim, Blankenheim, Schleiden, Hellenthal, Kall und Zülpich Hauptschulen. Einige Hauptschulen mussten schon geschlossen werden, andere der genannten laufen aus, viele sind nur noch kurzfristig haltbar. Es lässt sich insgesamt ein Trend dahingehend beobachten, dass Eltern versuchen, ihre Kinder, anstelle von Hauptschulen, lieber an Real- bzw. Gesamtschulen anzumelden. Das derzeitige Schulangebot wird sich daher innerhalb dieses Jahrzehnts verringern, was jedoch u. a. zu weiten Schulwegen für die Kinder führenkönnte.</p>
<p><strong>Der Schulkonsens &#8211; mehr Kompromiss als Durchbruch</strong></p>
<p>Der 2011 gemeinsam von der SPD, den Grünen und der CDU beschlossene “Schulkonsen” stellt unserer Meinung nach eher ein Kompromiss der Fraktionen, als einen wirklichen Durchbruch in der Bildungspolitik dar.<br />
Zwar ist positiv hervorzuheben, dass die neue Form der Sekundarschule immerhin ein richtiger Schritt in Richtung einer integrativen Schulform ist und durch den Kompromiss der drei größten Fraktionen in NRW Planungssicherheit in der Schulpolitik gegeben ist, jedoch vernachlässigt dieses neue Konzept wichtige Bestandteile.<br />
Die Einführung von Sekundarschulen bedingt nicht, dass andere Schulformen abgeschafft werden, sondern dass sie nebeneinander bestehen können, was die Schullandschaft in NRW zusätzlich verkompliziert.<br />
Zudem ist ein längeres gemeinsames Lernen nur in der 5. und 6. Klasse garantiert und in der Sekundarschule können nicht alle Schulabschlüsse erworben werden, wodurch sich die Sekundarschule eher zu einer fortgeführten Hauptschule unter neuem Namen, anstatt zu der, von den Jusos schon lange geforderten, Einheitsschule für alle Kinder entwickeln könnte.</p>
<p><strong>Hand aufs Herz! &#8211; Wir Jusos setzen auf die Gesamtschule</strong></p>
<p>Wir Jusos sind gegen eine Selektion der Schülerinnen und Schüler nach der vierten Klasse. Potenziale werden häufig am Ende der Grundschule häufig noch nicht erkannt, Kinder entwicklen sich schließlich sehr unterschiedlich. Der weitere Lebensweg vieler Schülerinnen und Schüler wird entscheidend durch die Wahl der weiterführenden Schule geprägt. Ein späterer Schulwechsel ist mit vielfachen, auch sozialen, Hindernissen für die Betroffenen verbunden. Ein modernes Schulsystem sollte von Integration statt von Ausgrenzung geprägt sein.<br />
Ziel der Schulpolitik in unserem Kreis muss es sein, neue und dauerhaft tragbare Schulformen zu gestalten, die zum einen über eine genügende Anzahl von Schülerzahlen verfügen und zum anderen eine Standortnähe zu den Wohnorten der Schülerinnen und Schüler bieten. Dabei muss eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler stärkere Beachtung finden und die Schule nicht nur als Lern- sondern auch als Lebensraum für jungen Menschen dienen, in denen sie zusätzliche pädagogische Unterstützung erfahren.<br />
Unserer Meinung nach kann deshalb nur die Gesamtschule die präferierte Schulform sein. Sie sichert wohnortnah sämtliche Bildungsabschlüsse, gibt kein Kind auf und verfügt über Konzept, das eine Ganztagsschule voraussetzt.<br />
Wir setzen uns für ein längeres gemeinsames Lernen ein, das eine Selektion der Schüler weitgehend ausschließt und daher förderlich für alle Schülerinnen und Schüler ist! In Gesamtschulen findet eine weitaus ausgeprägtere individuelle Arbeit mit den Lernenden statt, wobei weniger Jugendliche auf der Strecke bleiben und vorhandene Potenziale optimal ausgeschöpft werden.<br />
Neben diesen pädagogischen Vorteilen der Gesamtschule, beinhaltet sie aber auch strukturelle Verbesserungen.<br />
Derzeit gibt es mit der Gesamtschule in Weilerswist nur eine Gesamtschule im Kreis Euskirchen. Das ist bei weitem zu wenig! Das Anmeldeverhalten der Eltern zeigt, dass weitere Gesamtschulen im Kreis Euskirchen notwendig werden. In Weilerswist werden jedes Jahr etliche Schülerinnen und Schüler abgewiesen, da das Platzangebot nicht ausreicht.<br />
Zumindest für den Südkreis ist mittelfristig eine zusätzliche Gesamtschule anzustreben. Neben Blankenheim-Nettersheim könnten auch die Kommunen Schleiden, Kall und Hellenthal eine gemeinsame Gesamtschule mit mehreren Standorten unter Einbeziehung des städtischen Gymnasiums auf die Beine  stellen. Die dortigen Diskussionen zeigen bisher die Tendenz zur Alternative Sekundarschule.<br />
Bei der Frage nach mehreren Teilstandorten sprechen wir uns klar für eine horizontale Gliederung aus, d.h. dass alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs an einem Standort unterrichtet , aber beispielsweise die Unter- ,Mittel- und Oberstufe an verschiedenen Standorten untergebracht werden. Nur so kann ein entsprechendes Angebot an Förder- und Forderkursen, an AGs und Differenzierungsmöglichkeiten gewährleistet werden. Für eine funktionierende Gesamtschule ist das absolut notwendig und auch bisher gesetztlich so vorgeschrieben. Gleiches sollte allerdings auch bei anderen Schulformen beachtet werden.<br />
Wir Jusos aus dem Kreis Euskirchen befürworten daher aus pädagogischer und struktureller Sicht die Errichtung von Gesamtschulen in unserem Kreis, in denen alle Schulabschlüsse möglich sind. Um eine effektive Arbeit in den Schulen zu gewährleisten und den Anforderungen eines integrativen Schulkonzeptes gerecht zu werden, müssen die Schulklassen mit einer geringeren Anzahl von Schülerinnen und Schülern gestaltet werden, da nur so ihrem Individualitätsanspruch gerecht wird.</p>
<p><strong>Alternative: Sekundarschule und Kooperation mit bestehendem Gymnasium</strong></p>
<p>Falls die Gestaltung einer Gesamtschule nicht direkt umsetzbar ist, sprechen wir uns für die Errichtung von Sekundarschulen aus, bei denen Haupt- und Realschulen zusammengelegt werden, wodurch den strukturellen Defiziten ebenfalls entgegen gewirkt würde. Dies muss in enger Kooperation mit ortsnahen Gymnasien, Gesamtschulen bzw. Berufskollegs erfolgen, damit ein problemloser Übergang nach der Klasse 10 in die gymnasiale Oberstufe gewährleistet ist.<br />
Dabei empfinden wir Jusos die Sekundarschule als einen Kompromiss, der vor dem Hintergrund sinkender Schülerzahlen attraktiv ist. Problematisch sehen wir, dass die Gymnasien in diesem Konzept außen vor gelassen werden.<br />
Enge Kooperationen und echter Austausch zwischen Sekundarschulen und Gymnasien ist also gefordert, wenn eine Zweigliedrigkeit des Schulsystems Sinn machen soll. Aus unserer Sicht kommt das in der Schullandschaft des Kreises Euskirchen nur dort in Frage, wo zwischen einer zukünftigen Sekundarschule und einem bestehenden Gymnasium auch eine räumliche Nähe besteht.<br />
Unserer Ansicht nach kann die Sekundarschule, in ihrem derzeitigen Konzept, aber nur eine Übergangslösung für eine spätere Gesamtschule sein. Denn irgendwann werden auch Gymnasien von sinkenden Schülerzahlen eingeholt.</p>
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		<title>Juso &#8211; Themenabend ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 16.12., kamen in der gut gefüllten Aula des Euskirchener Thomas &#8211; Esser &#8211; Berufskollegs zahlreiche Jusos aus den Unterbezirken Euskirchen und Düren sowie andere Interessierte zusammen, um im Rahmen des Themenabends &#8220;Mehr Bildungschancen bei weniger Kindern – Ideen für eine Schullandschaft im Kreis Euskirchen 2020&#8243;, miteinander zu diskutieren. Wie sollte die Schullandschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0093-konvertiert.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1249" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0093-konvertiert-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Freitag, dem 16.12., kamen in der gut gefüllten Aula des Euskirchener Thomas &#8211; Esser &#8211; Berufskollegs zahlreiche Jusos aus den Unterbezirken Euskirchen und Düren sowie andere Interessierte zusammen, um im Rahmen des Themenabends &#8220;Mehr Bildungschancen bei weniger Kindern – Ideen für eine Schullandschaft im Kreis Euskirchen 2020&#8243;, miteinander zu diskutieren.</p>
<p>Wie sollte die Schullandschaft in unserem Kreis zukünftig gestaltet werden? Wie reagiert man auf sinkende Schülerzahlen und welche Möglichkeiten bietet das neue Modell der Sekundarschule?<br />
Diese Fragen standen bei dem Themenabend der Jusos Euskirchen im Vordergrund. Zu Gast waren dabei u. a. der Juso &#8211; Landesvorsitzende Veith Lemmen, der extra für diese Veranstaltung anreiste, und Klaus Fischer, ehemaliger didaktischer Leiter der Gesamtschule Weilerswist.</p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung des Schulleiters Jürgen Tilk und einer Einführung von unserem Juso &#8211; Vorsitzenden Markus Ramers, der als Moderator durch den Abend führte, referierte Veith Lemmen über den Schulkonsens der Landesregierung und erläuterte, inwieweit noch Nachbesserungen getroffen werden müssten. Er berichtete zudem über die Hintergründe, wie dieser Konsens entstand.</p>
<p>Nach einer anschließenden kurzen Fragerunde übernahm dann Klaus Fischer, der sehr anschaulich und ausführlich das Modell der Gesamtschule, das auch bei der zukünftigen Gestaltung der Schullandschaft im Kreis Euskirchen eine tragende Rolle spielen muss, vorstellte und über seine Erfahrungen aus dem Schulleben der Gesamtschule Weilerswist berichtete.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause stellten dann Helena Belke und Emmanuel Kunz das &#8220;Positionspapier Schule&#8221; vor, das die Jusos in Vorbereitung auf diese Veranstaltung erarbeitet haben.<br />
Dieses Konzept fasst die grundsätzlichen Überlegungen und Vorstellungen der Jusos zusammen, wie die Schulstrukturen im Kreis Euskirchen zukünftig ausgerichtet sein sollten.In diesem Konzept sprechen sich die Jusos Euskirchen gegen eine so umfangreiche Selektion der Schülerinnen und Schüler und für gemeinsames Lernen über die 6. Klasse hinaus, mehr individuelle Förderung und für eine weiterführende integrative Schulform aus. Dabei geht den Jusos aus dem Kreis Euskirchen der Schulkompromiss der Sekundarschule nicht weit genug, da er zusätzliche Komplexität in unserem ohnehin schon komplizierten Schulsystem schafft und nicht verbindlich eine integrative Schulform für alle Schülerinnen und Schüler vorsieht. Die Jusos positionieren sich daher in ihrem Konzept für die Gesamtschule, die aus pädagogischer Sicht die sinnvollste Schulform ist und die strukturellen Veränderungen am effektivsten auffängt.</p>
<p>Abschließend bot sich noch die Möglichkeit, über die Schulpolitik in unserem Kreis und Land zu diskutieren. Dabei wurde von den Beteiligten neben der Schule, auch der Fokus auf die bildungspolitischen Rahmenbedingungen gelegt, die noch verbessert werden müssten.</p>
<p>Insgesamt zogen die Jusos eine sehr positive Bilanz aus dem Abend, der nochmal verdeutlichte, dass die Bildungspolitik ein Themengebiet ist, die jeden angeht und in der noch Handlungsbedarf besteht.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/Juso-Position-Schullandschaft-Kreis-Euskirchen.pdf">Juso Position Schullandschaft Kreis Euskirchen</a></p>
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		<title>Themenabend der Jusos: Mehr Bildungschancen bei weniger Kindern &#8211; Ideen für eine Schullandschaft im Kreis Euskirchen 2020</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 01:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sollte die Schullandschaft unseres Kreises im kommenden Jahrzehnt aussehen, um trotz sinkender Schülerzahlen, bildungspolitischen Fortschritt zu erreichen?
Über diese Frage werden wir Jusos am Freitag Abend im Euskirchener Thomas - Esser - Berufskolleg, ab 18 Uhr diskutieren, wozu wir alle Interessierten herzlich einladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sollte die Schullandschaft unseres Kreises im kommenden Jahrzehnt aussehen, um trotz sinkender Schülerzahlen, bildungspolitischen Fortschritt zu erreichen?<br />
Über diese Frage werden wir Jusos am Freitag Abend im Euskirchener Thomas &#8211; Esser &#8211; Berufskolleg, ab 18 Uhr diskutieren, wozu wir alle Interessierten herzlich einladen.</p>
<p>&#8220;Wer an der Jugend spart, wird in Zukunft verarmen.“<br />
(A. Haslinger)</p>
<p>Dabei versuchen wir, die derzeitige Schulsituation im Kreis Euskirchen, die mit den Auswirkungen des demographischen Wandels konfrontiert ist, genauer unter die Lupe zu nehmen. Daneben werden wir uns auch mit dem kürzlich im Landtag verabschiedeten Modell der Sekundarschule auseinadersetzen.</p>
<p>Als Redner können wir dazu u. a. Veith Lemmen, den Juso &#8211; Landesvorsitzenden begrüßen, der seine persönliche Ansicht zum Schulkonsens erläutern wird.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine sicherlich interessante Veranstaltung und laden zur gemeinsamen Diskussion ein!</p>
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		<title>Bildung als Lösung für den Fachkräftemangel</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/12/bildung-als-losung-fur-den-fachkraftemangel/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ist in der letzten Zeit ein oft beschriebenes und viel diskutiertes Phänomen. Dieser betrifft aber nicht mehr ausschließlich Berufsgruppen wie Ingenieure, sondern auch klassische Handwerksberufe wie Fliesenleger oder Dachdecker. Auf dieses Problem wird von Experten oft genug hingewiesen, politisch passiert aber weiterhin leider viel zu wenig. Dabei sollte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ist in der letzten Zeit ein oft beschriebenes und viel diskutiertes Phänomen. Dieser betrifft aber nicht mehr ausschließlich Berufsgruppen wie Ingenieure, sondern auch klassische Handwerksberufe wie Fliesenleger oder Dachdecker.<br />
Auf dieses Problem wird von Experten oft genug hingewiesen, politisch passiert aber weiterhin leider viel zu wenig. Dabei sollte die Zahl der wegen Mangel an Fachkräften entgangenen Aufträge, die kürzlich ermittelt wurde, alle Beteiligten wach rütteln. Jährlich entgeht der deutschen Wirtschaft wegen einer zu geringen Zahl von Fachkräften ein Auftragsvolumen von knapp 33 Milliarden Euro, was sich durch den demographischen Wandel noch verschärfen wird!<br />
Diskutierte Lösungsansätze wie ein effektiveres und breiteres Anlernen von Arbeitssuchenden oder eine gezielte Anwerbung von Fachkräften sind dabei sicherlich eine Option, doch bekämpfen sie das Problem nicht zwingend an seinen Wurzeln.<br />
Der wohl dauerhaft vielversprechenste Ansatz zur Behebung des Fachkräftemangels ist eine Verbesserung der Strukturen im deutschen Bildungssystem. Unsere Gesellschaft kann es sich, auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten, nicht mehr länger leisten, so viele Potenziale zu verschwenden. Dabei gilt es unbedingt, die Schulabbrecherrate auf ein Minimum zu reduzieren und den allgemeinen Bildungsstandart anzuheben. Nur gut ausgebildete Jugendliche können Tätigkeiten von Fachkräfte erlernen und ausüben, weshalb wir noch mehr besser qualifizierte Schulabgänger benötigen, um unsere Wirtschaftsleistung stabil halten zu können.<br />
Eine bessere Qualifizierung ist jedoch mit dem derzeitigen Bildungsetat nur schwer zu erreichen, da dazu vor allem eine gezieltere individuelle Förderung in sozialer und schulischer Hinsicht notwendig wäre. Dabei ist die Tatsache, dass die Bildungsinvestitionen für ein Land mit einer solchen Wirtschaftsleistung wie Deutschland im OECD – Vergleich viel zu gering sind, allseits bekannt. Wir brauchen also mehr Investitionen in den Bildungssektor, die keine Verschwendung, sondern eine Investition in die Zukunft darstellen. Nur so wird der Fachkräftemangel gestoppt und unsere Wirtschaftsleistungen konstant gehalten werden können!<br />
Wir Jusos sprechen uns dafür aus, effiziente Konzepte gegen den Fachkräftemangel zu entwickeln und dabei vor allem die nur unzureichend verwirklichten Potenziale unserer Gesellschaft, durch bessere Bildungsstrukturen auszuschöpfen!</p>
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		<title>Stoppt den braunen Mist</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/11/stoppt-den-braunen-mist/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enzo Watermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktualität dieses doch sehr schwierigen und komplizierten Themas ist erschreckend. Haben wir nicht alle gedacht, rechte Gewalt, so was gibt es doch schon seit über 60 Jahren nicht mehr? Leider können die Medien zurzeit unsere Einstellung zum Thema Rechtsextremismus nicht ganz teilen. Dort wird von „Dönermorden“  und dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) berichtet. Unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktualität dieses doch sehr schwierigen und komplizierten Themas<br />
ist erschreckend. Haben wir nicht alle gedacht, rechte Gewalt, so was gibt es<br />
doch schon seit über 60 Jahren nicht mehr? Leider können die Medien<br />
zurzeit unsere Einstellung zum Thema Rechtsextremismus nicht ganz teilen.<br />
Dort wird von „Dönermorden“  und dem „Nationalsozialistischen Untergrund“<br />
(NSU) berichtet. Unter anderem wird diese Vereinigung auch als „Zwickauer<br />
Terrorzelle“ oder als „rechtsextreme Terrorvereinigung“  bezeichnet.  Da stellt<br />
man sich natürlich Fragen. Terror in Deutschland? Nazis, die meine Nachbarn<br />
sein sollen? Sollten deutsche Sicherheitsorgane, wie der Verfassungsschutz, nicht<br />
etwas dagegen unternehmen? Beschämend, wie viele Fehler gemacht wurden und<br />
witzigerweise kommt es einem so vor, als ob Behörden auf dem rechten Auge<br />
blind seien. Der NSU ist möglicherweise nur ein Einzelfall, aber so abwegig ist der<br />
Gedanke nicht, dass das Netz des braunen Terrors viel größer ist als angenommen,<br />
denn die Zwickauer Terrorzelle agierte jahrelang und erst jetzt wurden Behörden<br />
auf diese aufmerksam.</p>
<p>Die dramatische Situation ist gegeben, doch die Informationslage zu Rechts-<br />
radikalismus in Deutschland geht in den Medien neben Finanzkrise und<br />
Fukushima eher unter. Erst der Aktionismus der jetzigen Bundesregierung,<br />
durch die neusten Ergebnisse im Fall der Dönermorde mit ausländerfeindlichem<br />
Hintergrund, gab den Hinterbliebenen der Opfer eine Stimme.</p>
<p>Meiner Meinung nach wurde die braune Bedrohung von Neonazis viel zu lange<br />
unterschätzt. Auch die sogenannten V-Männer. Die Landesregierungen finanzieren<br />
schon in der Szene aktive Neonazis, um Informationen aus erster Hand zu bekommen.<br />
Der Effekt ging dann jedoch nicht in die gewünschte Richtung. Nazi-BAföG ermöglichte<br />
es erst überhaupt die NPD in NRW aufzubauen, so ein anonymer V-Mann in einem<br />
Fernsehinterview. Ein Parteiverbot ist riskant, aber dennoch die Lösung. Eine funk-<br />
tionierende Demokratie, wie sie in der Bundesrepublik eine ist, sollte rechten Terror<br />
aushalten können. Muss man aber hingegen es soweit erst kommen lassen? Muss erst<br />
ein Schockerlebnis die Nation aufwecken? Ein Verbot würde die bestehenden Strukturen<br />
zerschlagen und weitreichende Auswirkungen haben.</p>
<p>Die Jusos Euskirchen fordern mehr Einsatzbereitschaft von der Gesellschaft und<br />
der Bundesregierung  gegen Rechtsextremismus. Konkret sind wir für ein Parteiverbot<br />
der NPD, denn rechte Volksverhetzung ist keine freie Meinung, sondern Terror.</p>
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		<item>
		<title>Gründung des Eifeler Bündnisses gegen Rechtsextremismus</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/11/grundung-des-eifeler-bundnisses-gegen-rechtsextremismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schleiden]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. November fand im Schleidener Clara-Fey-Gymnasium die Gründungsversammlung &#8220;Eifeler Bündnis gegen Rechts&#8221; statt, das den Anspruch erhebt, ein überkonfessionelles und überparteiliches Bündnis gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Gewalt in unserer Region zu sein. In dem gut gefüllten Pädagogischen Zentrum des CFGs informierte der ausgewiesene Experte für dieses Themengebiet, Michael Klarmann, sehr eindrücklich über bestehenden Rechtsradikalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-22-20.16.25.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1186" title="2011-11-22 20.16.25" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-22-20.16.25-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am 22. November fand im Schleidener Clara-Fey-Gymnasium die Gründungsversammlung &#8220;Eifeler Bündnis gegen Rechts&#8221; statt, das den Anspruch erhebt, ein überkonfessionelles und überparteiliches Bündnis gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Gewalt in unserer Region zu sein.</p>
<p>In dem gut gefüllten Pädagogischen Zentrum des CFGs informierte der ausgewiesene Experte für dieses Themengebiet, Michael Klarmann, sehr eindrücklich über bestehenden Rechtsradikalismus in unserer Region. Er berichtete beispielsweise von Treffen und Veranstaltungen im Kreis Euskirchen, die von Personenkreisen aus dem rechten Milieu veranstaltet wurden. Sein Vortrag machte deutlich, dass auch der Kreis Euskirchen nicht von rechtsextremen Strömungen verschont bleibt, woraus sich eine Konsequenz für die Gründung eines solchen Bündnisses ableiten lässt.</p>
<p>In diesem  Bündnis soll zukünftig die Arbeit durch ein neu gegründetes Organisationsteam koordiniert werden. Außerdem gibt es insgesamt 5 Arbeitskreise, wie z.B. Präventivmaßnahmen oder die Arbeit in Schulen, in denen alle Interessierte mitarbeiten können.</p>
<p>Wir Jusos Euskirchen haben uns im vergangenen Jahr ausführlich mit dem Thema &#8216;Rechtsradikalismus in unserer Region&#8217; beschäftigt. In diesem Zusammenhang veranstalteten wir z.B. einen Vortrag von Klarmann, der auch Referent bei der Gründungsversammlung war, und nahmen an der Gegendemonstration zum jährlichen Naziaufmarsch in Stolberg teil. Daher waren auch wir Jusos zahlreich auf der Gründungsversammlung vertreten, da die Bekämpfung von Rechtsradikalismus weiterhin ein großes Anliegen von uns ist.</p>
<p>Nach unserer Auffassung sollten an vorderster Front des Bündnisses (also im Organisationsteam) nicht Parteipolitiker den Ton angeben. Daher haben wir auch keinen Vertreter aus unseren Reihen dorthin geschickt. <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-22-20.16.03.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1187" title="2011-11-22 20.16.03" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-22-20.16.03-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Desweiteren ist es wichtig, neben den bisher sehr aktiven Institutionen (vor allem die beiden Kirchen) im Südkreis auch den Nordkreis stärker einzubinden.</p>
<p>Wir sprechen uns für ein zielorientiertes Bündnis aus, in dem persönliche, konfessionelle oder parteipolitische Motive keine Rolle spielen dürfen, um ein effektives Arbeiten in diesem Bündnis, das wir auch zukünftig unterstützen wollen,  zu ermöglichen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Teilnahme an der 10. Kölner Ringvorlesung Gesundheitsökonomie zum Thema „Bürgerorientiertes Gesundheitswesen“ mit Sigmar Gabriel</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/11/teilnahme-an-der-10-kolner-ringvorlesung-gesundheitsokonomie-zum-thema-%e2%80%9eburgerorientiertes-gesundheitswesen%e2%80%9c-mit-sigmar-gabriel/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitk]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Gabriel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. November fand im Kölner Uniklinikum die 10. Kölner Ringvorlesung zum Thema „Bürgerorientiertes Gesundheitswesen“ statt, bei der auch die Jusos Euskirchen vertreten waren. Redner waren u. a. unser Parteivorsitzender Sigmar Gabriel und Karl Lauterbach, der SPD – Gesundheitsexperte. Sie erklärten die Missstände im derzeitigen Gesundheitssystem und präsentierten den Zuhörern anschaulich Lösungsansätze der SPD. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG3870.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1180" title="CIMG3870" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG3870-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am 16. November fand im Kölner Uniklinikum die 10. Kölner Ringvorlesung zum Thema „Bürgerorientiertes Gesundheitswesen“ statt, bei der auch die Jusos Euskirchen vertreten waren.</p>
<p>Redner waren u. a. unser Parteivorsitzender Sigmar Gabriel und Karl Lauterbach, der SPD – Gesundheitsexperte. Sie erklärten die Missstände im derzeitigen Gesundheitssystem und präsentierten den Zuhörern anschaulich Lösungsansätze der SPD.</p>
<p>Dabei machte Sigmar Gabriel deutlich, dass die Gesundheitspolitik ein besonders schwieriges Feld sei, da in nahezu keinem andern Bereich der Politik so viele Lobbyinteressen mit einspielen. Er verwies auf Untersuchungen, wonach es eine enorme Ungleichheit in der Behandlung von Privatpatienten und gesetzlich versicherten Patienten gibt, da diese oft doppelt so lang auf einen Termin warten müssen, weshalb Gabriel von einer „Zwei-Klassen-Medizin“ sprach.</p>
<p>Um diese zu überwinden, muss es wieder eine bessere Verteilung der Ärzte geben, da in strukturschwachen Gegenden meist ein Ärztemangel besteht, während es in anderen Regionen teilweise zu viele Ärzte gibt. Als Grund hierfür führte Gabriel die unterschiedlichen Ärztehonorare auf, da Ärzte ein höheres Honorar aus der Behandlung von Privatpatienten bekommen und somit sich hauptsächlich dort niederlassen, wo es einen relativ hohen Anteil an privat versicherten Patienten gibt.</p>
<p>Karl Lauterbach stellte das SPD &#8211; Modell der „Bürgerversicherung“ vor, das dem entgegen wirken und für ein gerechteres Gesundheitssystem sorgen soll. Dabei prangerte er die von der Bundesregierung beschlossene „Kopfpauschale“ an, die besonders Bürger mittleren Einkommens stark belastet.</p>
<p>Das Gegenmodell der SPD sieht dabei vor, eine paritätische Verteilung des Versicherungsbeitrags von Arbeitnehmern und Arbeitgebern herzustellen, die durch steigende steuerliche Zuschüsse ergänzt wird. Außerdem möchte die SPD das Honorar, das Ärzte aus der Behandlung von gesetzlich  Versicherten erhalten, anheben und das Honorar aus Behandlungen von Privatpatienten angleichen. Nur so kann eine tatsächlich gleiche Behandlung von Privat- und Kassenpatienten hergestellt werden und es für Ärzte wieder reizvoll sein, sich auch in strukturärmeren Regionen niederzulassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die SPD sieht in diesem Modell eine stärkere Gleichberechtigung der Patienten. Auch wir Jusos aus dem Kreis Euskirchen, die als ländliche Region besonders von den strukturellen Defiziten im  Gesundheitssystem betroffen sind, sprechen uns gegen eine ungleiche Behandlung von Patienten und gegen eine Zwei-Klassen-Medizin aus!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jusos auf dem SPD-Regioparteitag</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/11/jusos-auf-dem-spd-regioparteitag/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[So oft kommt es nicht vor, dass sich alle 5 SPD Unterbezirke der Regio Aachen auf einem gemeinsamen Parteitag treffen. Anlass zum diesjährigen Regioparteitag im Aachener Eurogress war die Parteireform, die die SPD derzeit umtreibt. Die Generalsekretärin der Bundes-SPD, Andrea Nahles, stellte die Pläne des Parteivorstands vor. Ziel ist es, die Parteiarbeit wieder attraktiver für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1171" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/317122_299799363378037_100000439265736_1069406_1461172846_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-1171" title="317122_299799363378037_100000439265736_1069406_1461172846_n" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/317122_299799363378037_100000439265736_1069406_1461172846_n-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jusos aus der Regio Aachen im Eurogress</p></div>
<p>So oft kommt es nicht vor, dass sich alle 5 SPD Unterbezirke der Regio Aachen auf einem gemeinsamen Parteitag treffen.</p>
<p>Anlass zum diesjährigen Regioparteitag im Aachener Eurogress war die Parteireform, die die SPD derzeit umtreibt. Die Generalsekretärin der Bundes-SPD, Andrea Nahles, stellte die Pläne des Parteivorstands vor. Ziel ist es, die Parteiarbeit wieder attraktiver für die Mitglieder zu gestalten. Zentrale Bausteine sind dabei die Installierung von Themenforen, an denen auch Externe mitarbeiten sollen, die Beiteligung der Basis durch Mitgliederbefragungen und Urwahlen (etwa bei der Aufstellung des Kanzlerkandidaten) sowie die Einrichtung eines Innovationsfonds zur Finanzierung kreativer Ideen der Gliederungen vor Ort.</p>
<p>Ein Satz aus dem Papier von Andrea Nahles hat mir persönlich besonders gut gefallen: Eine lebendige Demokratie gelingt nur als großes Gespräch der Gesellschaft.</p>
<p>Darin kommt zum Ausdruck, dass eine Öffnung der Partei nicht nur dem Eigeninteresse der SPD dient, sondern auch ein Beitrag gegen die Politikverdrossenheit in diesem Land sein kann. Generell muss es der Anspruch politischer Parteien sein, Stubenhocker-Mentalität gegen offene Strukturen auszutauschen.</p>
<p>Die Diskussion auf dem Regioparteitag zum Referat von Andrea Nahles haben eines deutlich gezeigt: Die Mitglieder wünschen sich eine größere Beteiligung. Die Einbeziehung Externer in Entscheidungen wird jedoch zu einem Großteil skeptisch gesehen. Erstaunlich ist es jedoch, dass die meisten Beteiligten, die Notwendigkeit zu Veränderungen nur in den höheren Ebenen der SPD sehen, also bei Entscheidungen der Partei in der Bundes- und Landespolitik.</p>
<p>Ich sehe jedoch auch einen erheblichen Erneuerungsbedarf bei den Strukturen vor Ort. Auch hier muss eine Öffnung nach außen und ein demokratischeres Klima im Inneren angestrebt werden.</p>
<p>Neben einem umfagreichen Leitantrag wurde auch der gemeinsame Antrag aller Jusos in der Regio Aachen beschlossen. Das freut uns natürlich besonders und ist ein großer Erfolg.</p>
<p>Hier kann der Antrag nachgelesen werden: <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/Antrag-Parteireform-SPD-Regioparteitag.pdf" target="_blank">Antrag Parteireform SPD-Regioparteitag</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2011%2F11%2Fjusos-auf-dem-spd-regioparteitag%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>9. November – ein bedeutender Tag in der deutschen Geschichte</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/11/9-november-%e2%80%93-ein-bedeutender-tag-in-der-deutschen-geschichte/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 21:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[9.11.]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Deutschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 9. November – ein Tag, der eine Reihe von wichtigen Ereignissen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beinhaltet. Damit werden zum einen oft die Freuden des Mauerfalls am 9. November 1989 verbunden, einem Tag, den nicht Wenige als den emotionalsten in der deutschen Geschichte empfinden. An diesem Tag wurde der Traum einer deutschen Wiedervereinigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1163" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/19190574.jpg"><img class="size-medium wp-image-1163" title="19190574" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/19190574-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Peter Mertz, fotocommunity.de</p></div>
<p>Der 9. November – ein Tag, der eine Reihe von wichtigen Ereignissen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beinhaltet.<br />
Damit werden zum einen oft die Freuden des Mauerfalls am 9. November 1989 verbunden, einem Tag, den nicht Wenige als den emotionalsten in der deutschen Geschichte empfinden. An diesem Tag wurde der Traum einer deutschen Wiedervereinigung nach Jahrzehnten der Trennung und des Kalten Krieges wieder realer. Die Bilder von jubelnden Menschenmassen in Berlin, die friedlich und unter Freundestränen auf die Straßen zogen und den Fall der Mauer, dem Repräsentant eines über 50jährigen Kalten Krieges, feierten, sind wohl fast jedem Europäer ein Begriff. Ein denkwürdiger und positiver Tag in der deutschen Geschichte, den wir gerne in positiver Erinnerung behalten können.<br />
Aber der 9. November ist nicht nur ein strahlender Tag in der deutschen Geschichte, denn zum anderen ist der 9. November 1938, der Tag der Reichspogromnacht, auch das Sinnbild für den deutschen Antisemitismus. An diesem Tag zogen auch Massen auf die Straße, aber nicht um die Integration von Millionen von Deutschen zu feiern, sondern um die Ausgrenzung von jüdischen Landsleuten aus der deutschen Gesellschaft zu zementieren. Jüdische Geschäfte wurden beschädigt, Synagogen wurden in Brand gesteckt, Menschen, die vorher einfach nur Nachbarn gewesen sind, wurden wegen ihrer Religion durch die Straßen geprügelt. Auch über diese Bedeutung des 9. Novembers für die deutsche Geschichte müssen wir uns bewusst sein, denn Antisemitismus besteht auch noch heute.<br />
Aus der aktuellen Studie „Antisemitismus in Deutschland“, die das Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben hat, geht hervor, dass 20 Prozent der Deutschen immer noch einen latenten Antisemitismus aufweisen, was zwar „nur“ europäischer Durchschnitt, aber dennoch einer erschreckende Erkenntnis ist. Außerdem wird darauf verwiesen, dass immer mehr judenfeindliche Äußerungen in den deutschen Sprachgebrauch übergehen, wodurch das Wort „Jude“ nicht nur auf deutschen Schulhöfen als Schimpfwort verwendet wird. Die Gefahr die darin besteht, ist, dass dies oft unreflektiert geschieht und sich Antisemitismus dadurch wieder schleichend in den Köpfen der Menschen ausbreiten kann.<br />
Ein ernüchterndes Urteil stellt der 2009 von der Bundesregierung einberufene „Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus“ der Präventivarbeit der Regierung aus: „Eine umfassende Strategie zur Bekämpfung von Antisemitismus besteht nicht.“<br />
Dies macht deutlich, dass Antisemitismus in Deutschland auch heute noch mehr ist als ein Randphänomen. Es gilt davor nicht die Augen zu verschließen und nicht mehr länger bloß auf die umfassende Geschichtsaufarbeitung der Vergangenheit zu verweisen, denn diese ist immer noch nicht abgeschlossen und muss uns daher auch zwingend in den kommenden Jahrzehnten beschäftigen.</p>
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		<title>Jusos wählen neuen Vorstand</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/11/jusos-wahlen-neuen-vorstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 21:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag, den 05. November, trafen wir uns im Mechernicher Magu um mal wieder unsere jährliche Jahreshauptversammlung mit Vorstandsneuwahlen durchzuführen. Wir wählen jedes Jahr einen neuen Vorstand, da immer wieder neue Mitglieder zu uns stoßen und leider häufig auch Vorstandsmitglieder den Kreis wegen Studium oder Beruf verlassen. Aber das heut sich auch bewährt. Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/juso-jhv-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1159" title="juso jhv 2011" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/juso-jhv-2011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am vergangenen Samstag, den 05. November, trafen wir uns im Mechernicher Magu um mal wieder unsere jährliche Jahreshauptversammlung mit Vorstandsneuwahlen durchzuführen.</p>
<p>Wir wählen jedes Jahr einen neuen Vorstand, da immer wieder neue Mitglieder zu uns stoßen und leider häufig auch Vorstandsmitglieder den Kreis wegen Studium oder Beruf verlassen. Aber das heut sich auch bewährt.</p>
<p>Vorsitzender ist weiterhin Markus Ramers. Er konnte sich bei seiner Wahl über das Vertrauen aller 22 anwesenden Jusos freuen.</p>
<p>Als seine Stellvertreter stehen ihm zukünftig Helena Vitt aus Euskirchen und Emmanuel Kunz aus Kall zur Seite. Kunz setzte sich dabei in der Wahl gegen Patrick Schöneborn aus Schleiden durch, der neben neun weiteren Nachwuchspolitikern als Beisitzer im Vorstand vertreten sein wird. Für die organisatorischen Aufgaben im neuen Juso-Vorstand sind Daniel Decker (Mechernich) als Geschäftsführer und Enzo Watermann (Zülpich) als sein Stellvertreter verantwortlich.</p>
<p>Neben den obligatorischen Wahlen wurden auch zwei inhaltliche Anträge diskutiert und beschlossen. Zum einen haben wir ein Neumitgliederkonzept, das die Einbindung neuer Mitglieder zielgerichteter und effektiver gestalten soll. Wir wollen möglichst viele Jusos in die aktive Arbeit einbinden. Das gilt natürlich vor allem für diejenigen, die ganz frisch den Jusos oder der SPD beigetreten sind. Zum anderen wurde ein Antrag zur anstehenden Parteireform der SPD beschlossen, den wir gemeinsam mit den Jusos in der Städteregion Aachen, in Düren und Heinsberg auf dem Regioparteitag der SPD Mitte des Monats einbringen wollen.</p>
<p>Sehr schön war, dass wir viele Gäste aus der Regio Aachen zu unserer Sitzung begrüßen durften. Die Sitzung geleitet hat unser Stammgast Stefan Schmitz aus der Vulkaneifel. Er ist Vorsitzender der dortigen Jusos.</p>
<p>Nach dem offiziellen Teil saßen wir dann noch gemütlich zusammen und haben uns an leckeren Schnitzel bedient. Das war der Ausklang einer gelungenen Jahreshauptversammlung.</p>
<p>Der neugwählte Vorstand freut sich auf die anstehenden Aufgaben! Hier eine Übersicht:</p>
<p>Vorsitzender: Markus Ramers (Blankenheim)</p>
<p>Stellvertreter: Helena Vitt (Euskirchen) und Emmanuel Kunz (Kall)</p>
<p>Geschäftsführer: Daniel Decker (Mechernich)</p>
<p>Stellv. Geschäftsführer: Enzo Watermann (Zülpich)</p>
<p>Beisitzer: Helena Belke (Kall), Benedikt Greifenhofer (Schleiden), Dustin und Kevin Gemünd (Mechernich), Franziska Dissemond (Euskirchen), Anika Lünebach (Kall), Patrick Schöneborn (Schleiden), Frederik Trapp (Blankenheim), Daniel Vermöhlen (Kall), Vanessa Wollenweber (Schleiden)</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Morgen Vorstandsneuwahlen &#8211; live über twitter und facebook!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am morgigen Samstag, 05.11.2011, ist es wieder so weit: Die Jusos im Kreis Euskirchen treffen sich (dieses Jahr im Magu in Mechernich) zur jährlichen Jahreshauptversammlung mit Vorstandsneuwahlen. Es sind wieder spannende Wahlen und Debatten zu erwarten. Selbstverständlich wollen wir auch wieder unserem Anspruch nach Transparenz gerecht werden und wie im letzten Jahr eine Liveberichterstattung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/Stammtisch-die-Zweite-021.jpg"><img class="size-medium wp-image-1153 alignleft" title="<SAMSUNG DIGITAL CAMERA>&#8221; src=&#8221;http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/Stammtisch-die-Zweite-021-224&#215;300.jpg&#8221; alt=&#8221;" width=&#8221;224&#8243; height=&#8221;300&#8243; /></a></p>
<p>Am morgigen Samstag, 05.11.2011, ist es wieder so weit: Die Jusos im Kreis Euskirchen treffen sich (dieses Jahr im Magu in Mechernich) zur jährlichen Jahreshauptversammlung mit Vorstandsneuwahlen.</p>
<div class="mceTemp">Es sind wieder spannende Wahlen und Debatten zu erwarten. Selbstverständlich wollen wir auch wieder unserem Anspruch nach Transparenz gerecht werden und wie im letzten Jahr eine Liveberichterstattung auf die Beine stellen.</div>
<div class="mceTemp">Kurzum: Ab 15 Uhr kann man sich im Internet über unseren <a href="http://twitter.com/#!/Jusos_EU" target="_blank">Twitter</a>- oder <a href="https://www.facebook.com/jusos.euskirchen" target="_blank">Facebook</a>-Account auf dem Laufenden halten.</div>
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		<title>Landeskonferenz 2011 &#8211; Rückbick eines &#8220;neuen&#8221; Jusos</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/10/landeskonferenz-2011-ruckbick-eines-neuen-jusos/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 21:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enzo Watermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist das Wochenende der LaKo 2011 in Aachen. Wir Jusos aus dem UB Euskirchen, sind mit zahlreichen Helfern angetreten. Früh morgens erreichten die Jusos, die für die erste Schicht eingeteilt waren, überpünktlich um kurz nach 09.00 Uhr den Eurogress. Der Saal füllte sich mit der Zeit langsam  mit Juso-Delegierten aus ganz NRW. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/10/Lako2011-001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1140" title="Lako2011 001" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/10/Lako2011-001-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Es ist das Wochenende der LaKo 2011 in Aachen. Wir Jusos aus dem UB Euskirchen, sind mit zahlreichen Helfern angetreten. Früh morgens erreichten die Jusos, die für die erste Schicht eingeteilt waren, überpünktlich um kurz nach 09.00 Uhr den Eurogress. Der Saal füllte sich mit der Zeit langsam  mit Juso-Delegierten aus ganz NRW. In der Zwischenzeit bekamen wir Helfer eine kurze Einweisung für unsere so „anspruchsvolle“ Arbeit – Blätter austeilen.<br />
Um 11.00 Uhr begann die Konferenz  mit einem Grußwort von Veith Lemmen. Zeitgleich wurden auch schon die ersten Änderungsanträge ausgeteilt. Nach der Eröffnung des Juso-Landesvorsitzenden folgten Grußworte. Interessant waren die Beiträge der Vertreterinnen und Vertreter der Animo Young Left aus Belgien und der jungen Sozialistinnen und Sozialisten aus den Niederlanden, die über den Konflikt zwischen Flandern und Wallonien und über die Problematik mit Rassismus erzählten. Daraufhin folgte ein politischer Bericht des Juso-Landesvorsitzenden Veith Lemmen und die ersten Antragsabstimmungen. Zwischendurch hielten Marc Herter und Sascha Vogt, der Juso-Bundesvorsitzende, eine Rede. Bis spät abends um 21.00 Uhr wurde über viele Antragsbereiche beraten. <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/10/Lako2011-015.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1141" title="Lako2011 015" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/10/Lako2011-015-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Das Highlight, beim Wochenendausflug in Deutschlands westlichster Stadt, war sicherlich die LaKo-Party mit allen Jusos. Gemeinsam feierten, tranken und sangen wir auf der Straße „Die Internationale“.<br />
Leicht verkatert,  mit heiser kratzender Stimme und völlig übermüdet, trudelten die Jusos erstaunlicherweise ziemlich pünktlich um 09.00 Uhr in den Eurogress, ein. Wieder wurden Änderungsanträge von den Helfern verteilt. Mit Grußworten der Grünen Jugend NRW Sprechern Marie Dazert und dem Vorstand der Falken NRW Sebastian Kolkau begann der zweite Sitzungstag. Weiter ging es mit der Beratung von Änderungsanträgen. Als ein Konfliktthema stellte sich nach kurzer Zeit der Antrag über die Frauenquote und über die Bundeswehr heraus, der den ganzen Saal in Aufruhe versetzte. Zwischendurch hielt Mike Groschek MdB, Generalsekretär NRWSPD die letzte Rede der Versammlung. Das lang erwartetete Schlusswort hielt dann gegen 14.00 Uhr Veith Lemmen der sich bei allen Beteiligten der 10. Landeskonferenz in Aachen bedankte. Die Helfer kamen als erste und gingen als letzte, als wir die Überreste des „Papierkriegs“ noch beseitigten.<br />
Es war eine sehr gelungen Veranstaltung und für Neujusos interessant mit dabei gewesen zu sein um neue Leute kennen gelernt und Erfahrungen mit nach Hausen genommen zu haben.</p>
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		<title>Peinliche Abgeordnete und Seif ist dabei!!!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/10/peinliche-abgeordnete-und-unserer-ist-dabei/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 11:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Norbert Lammert hat die Abstimmung über die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms als die vermutlich wichtigste oder bedeutsamste der Legislaturperiode bezeichnet. Wochenlang gingen die Details durch die Medien &#8211; 211 Milliarden €, diese Summe hat wohl jeder im Kopf. Einige unserer Volksvertreter, die das Gesetz in Fraktionssitzungen und Ausschüssen auch vorbereitet haben sollten, haben wohl nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert Lammert hat die Abstimmung über die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms als die vermutlich wichtigste oder bedeutsamste der Legislaturperiode bezeichnet. Wochenlang gingen die Details durch die Medien &#8211; 211 Milliarden €, diese Summe hat wohl jeder im Kopf. Einige unserer Volksvertreter, die das Gesetz in Fraktionssitzungen und Ausschüssen auch vorbereitet haben sollten, haben wohl nicht so gut aufgepasst in den letzten Wochen. Peinlich! Gerade, wenn es um so eine wichtige Sache geht, sollte man meinen&#8230;</p>
<div id="attachment_1133" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/rettungsschirm111.html" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1133" title="seif" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/10/seif-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: ndr.de</p></div>
<p>Traurig auch für den Kreis Euskirchen: Der Abgeordnete Detlef Seif (CDU)aus unserem Wahlkreis wusste noch nicht mal die Länder, an die schon Kredite vergeben wurden (Irland und Portugal). Eine Summe konnte er schon garnicht beziffern. <strong>Stattdessen seine Frage: &#8220;Können se da nich mal en Cut machen?&#8221; </strong>Wir sagen: Bravo, Herr Seif! Als ausgewiesener Experte für Außenpolitik sieht man Sie in einer Delegation des Bundestages in Washington! Sie sind Mitglied im Europaausschuss! Gut, dass Sie niemandem gesagt haben, welchen Wahlkreis Sie vertreten! Die Kritik richtet sich übrigens nicht gegen Herrn Seif persönlich. Auch zahlreiche SPD-Abgeordnete haben sich als genauso ahnungslos erwiesen. Das findet wir umso skandalöser, da wir gerade von unseren Parteifreunden eine vernünftige Arbeit in Berlin erwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer uns nicht glaubt, darf sich gerne selbst überzeugen!!! Hier die Links:</p>
<p><a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/rettungsschirm111.html" target="_blank">Panorama Sendung ARD</a></p>
<p><a href="http://www.express.de/politik-wirtschaft/politiker-haben-null-durchblick-die-abstimmung-der-ahnungslosen,2184,10948990.html" target="_blank">Artikel Express</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landeskonferenz 2011 in Aachen &#8211; wir sind dabei!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/09/landeskonferenz-2011-in-aachen-wir-sind-dabei/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2011/09/landeskonferenz-2011-in-aachen-wir-sind-dabei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[NRWJusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Westen ruft und der Westen ist links! Am 10. und 11. September wird in Aachen, der westlichsten Stadt Deutschlands, unsere Landeskonferenz stattfinden. Gemeinsam mit den Jusos der Stadt Aachen sind wir Euskirchener als Teil der Regio Aachen mitverantwortlich für die Organisation. Die Juso-Regio Aachen umfasst die Unterbezirke Aachen-Stadt, Aachen-Kreis, Düren, Euskirchen und Heinsberg. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/09/Lako-logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1128" title="Lako-logo" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/09/Lako-logo-300x117.png" alt="" width="300" height="117" /></a>Der Westen ruft und der Westen ist links!</strong></p>
<p>Am 10. und 11. September wird in Aachen, der westlichsten Stadt Deutschlands, unsere Landeskonferenz stattfinden. Gemeinsam mit den Jusos der Stadt Aachen sind wir Euskirchener als Teil der Regio Aachen mitverantwortlich für die Organisation.</p>
<p>Die Juso-Regio Aachen umfasst die Unterbezirke Aachen-Stadt, Aachen-Kreis, Düren, Euskirchen und Heinsberg. Bereits seit einigen Jahren arbeiten wir als Regio im europäischen Grenzgebiet von der Eifel bis zum Aachener Kohlerevier zusammen.</p>
<p>Neben der Landeskonferenz, die im Aachener Eurogress stattfinden wird, freuen wir uns besonders Euch zu unserer Lakoparty am Samstagabend einladen zu können. Wir werden in verschiedenen Lokalen in der Promenadenstraße, einem der Aachener Kneipenviertel, feiern.</p>
<p>Neben unseren beiden Delegierten werden zahlreiche Helfer aus unseren Reihen an diesem Wochenende in Aachen sein.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2011%2F09%2Flandeskonferenz-2011-in-aachen-wir-sind-dabei%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Malochen und Grillen &#8211; Aktionstag am kommenden Samstag</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/09/malochen-und-grillen-aktionstag-am-kommenden-samstag/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mechernich]]></category>
		<category><![CDATA[Tafel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem großen Aktionstag in Mechernich wollen die Jusos im Kreis Euskirchen aus der Sommerpause starten. Dabei steht im Vordergrund, selbst für einen guten Zweck aktiv zu werden. Deshalb wird der Tag in Kooperation mit der Mechernicher Tafel gestaltet. Wolfgang Weilerswist, Vorsitzender der Mechernicher Tafel, steht dabei für Vortrag und Führung zur Verfügung. Im Anschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC00819.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-831" title="DSC00819" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC00819-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mit einem großen Aktionstag in Mechernich wollen die Jusos im Kreis Euskirchen aus der Sommerpause starten.<strong><br />
</strong>Dabei steht im Vordergrund, selbst für einen guten Zweck aktiv zu werden. Deshalb wird der Tag in Kooperation mit der Mechernicher Tafel gestaltet. Wolfgang Weilerswist, Vorsitzender der Mechernicher Tafel, steht dabei für Vortrag und Führung zur Verfügung. Im Anschluss daran, werden ca. 15-20 junge Sozialdemokraten sowie Freunde und Sympathisanten verschiedene Arbeiten bei der Tafel verrichten.</p>
<p>Wenn Ihr Lust habt, mitzumachen, dann kommt doch auch einfach am Samstag vorbei! Jeder ist willkommen! Bei Fragen kannst Du Dich einfach über das Kontaktformular der Seite an uns wenden!</p>
<p>Folgender Ablauf ist für den Tag vorgesehen:</p>
<ul>
<li>11.00 Uhr Treffen im SPD-Parteihaus</li>
</ul>
<ul>
<li>11.30 Uhr            Vortrag zur Arbeit der Tafel mit anschließender Führung</li>
</ul>
<ul>
<li>12.30 Uhr            Beginn der gemeinnützigen Arbeit</li>
</ul>
<ul>
<li>14.30 Uhr            Ende des offiziellen Programms</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2011%2F09%2Fmalochen-und-grillen-aktionstag-am-kommenden-samstag%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu der Tragödie in Norwegen</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/07/zu-der-tragodie-in-norwegen/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2011/07/zu-der-tragodie-in-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Attentat in Oslo und der Tragödie auf der Insel Utøya erklären die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, und der Landesvorsitzende der NRW Jusos, Veith Lemmen. Dieser Erklärung wollen auch wir Euskirchener Jusos uns anschließen: Wir sind bestürzt und fassungslos über die schrecklichen Ereignisse in Oslo und auf der norwegischen Insel Utøya. Viele Unschuldige haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_1115" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/07/24428435.jpg"><img class="size-medium wp-image-1115" title="24428435" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/07/24428435-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">(c) juli..., fotocommunity.de</p></div>
<p>Zum Attentat in Oslo und der Tragödie auf der Insel Utøya erklären die <strong>Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, und der Landesvorsitzende der NRW Jusos, Veith Lemmen. Dieser Erklärung wollen auch wir Euskirchener Jusos uns anschließen:</strong></p>
<p>Wir  sind bestürzt und fassungslos über die schrecklichen Ereignisse in Oslo  und auf der norwegischen Insel Utøya. Viele Unschuldige haben ihr Leben  verloren. Die meisten von ihnen waren junge Menschen,  Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die gemeinsam in einem  Jugendcamp einen unbeschwerten Sommer genießen wollten.</p>
<p>Eine  furchtbare Tat, ein hinterhältiges Verbrechen hat sie aus dem Leben  gerissen. Wir sind erschüttert und schockiert angesichts dieser  unbegreiflichen Tragödie und trauern um die vielen Toten. Unsere  Gedanken sind bei den Familien und den Angehörigen der Opfer.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulkonsens &#8211; endlich Klarheit vs. Rückschritt</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/07/schulkonsens-endlich-klarheit-vs-ruckschritt/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2011/07/schulkonsens-endlich-klarheit-vs-ruckschritt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 06:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Dienstag gibt es nun also endlich einen Schulfrieden in NRW. Die rot-grüne Minderheitsregierung hat sich gemeinsam mit der CDU auf einen Konsens geeinigt, der die Etablierung einer Sekundarschule neben den bestehenden Schulformen vorsieht. Dazu soll die Verankerung der Hauptschule in der Landesverfassung aufgelöst werden. Weitere Infos zum Schulkonsens gibt es hier! Wie ist dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag gibt es nun also endlich einen Schulfrieden in NRW. Die rot-grüne Minderheitsregierung hat sich gemeinsam mit der CDU auf einen Konsens geeinigt, der die Etablierung einer Sekundarschule neben den bestehenden Schulformen vorsieht. Dazu soll die Verankerung der Hauptschule in der Landesverfassung aufgelöst werden. Weitere Infos zum Schulkonsens gibt es <a href="http://nrwspd.de/html/28212/welcome/Schulkonsens-in-NRW.html" target="_blank">hier!</a></p>
<div id="attachment_645" class="wp-caption alignleft" style="width: 293px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/9787928.jpg"><img class="size-medium wp-image-645" title="Schüler" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/9787928-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© W. Stüßer/ www.fotocommunity.de</p></div>
<p><strong>Wie ist dieser Kompromiss nun zu berwerten? </strong></p>
<p>Positiv ist in jedem Fall, dass nun endlich Ruhe einkehrt in die Schullandschaft. Den Schulen wurde eine Basis gegeben, auf der sie bis 2023 arbeiten können. Denn sicher ist, dass die Arbeit in den einzelnen Schulen wesentlich entscheidender für den Bildungserfolg ist als ihre äußere Form.</p>
<p>Auch die Kommunen haben nun (bzw. nach der endgültigen Entscheidung im Landtag) eine Grundlage , auf der sie ihre Schulentwicklungsplanung aufbauen können. Diese Verlässlichkeit und Rechtssicherheit hat in den letzten letzten Monaten beim chaotischen Schulversuch &#8220;Gemeinschaftsschule&#8221; gefehlt. Ich bin gespannt, ob nun auch die neue Sekundarschule eine Option für die Kommunen Blankenheim/Nettersheim sowie Kall/Schleiden/Hellenthal sein kann.</p>
<p>Die vielleicht unscheinbarste aber sicherlich nicht zu unterschätzende Errungenschaft des Konsenses ist es, dass diesmal nicht nur in neuen &#8220;Versuchsschulen&#8221; die Klassenstärke reduziert werden soll, sondern auch in den bereits etablierten Schulformen. Für die Qualität des einzelnen Unterrichts kann das eine enorme Verbesserung bedeuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch ist dieser Konsens nicht auf der anderen Seite auch ein fauler Kompromiss? Wird nicht aus einem bisher 4-(mit Förderschulen sogar 5-)gliedrigem Schulsystem ein 5-(bzw. 6-) gliedriges? Statt einer Vereinfachung der Schullandschaft kommt nun eine neue Schulform beim gleichzeitigem Weiterbestehen der bisherigen auf uns zu. Es ist abzusehen, dass die Kommunen als Schulträger wie bisher vorrangig auf den Erhalt ihres Schulstandorts schielen. Mit welcher Schulform dies gelingt, ist ihnen meist realtiv egal.</p>
<p>Und was ist mit dem Ziel eines längeren gemeinsamen Lernens? Die Sekundarschule soll dies in Klasse 5 und 6 anbieten. Aber was kommt dann? Wiederholen wir nicht den Fehler einer Selektion nur zwei Jahre später? Dazu kommt, dass die Gymnasien weiter außen vor bleiben. Die Sekundarschule hat keine gymnasiale Oberstufe und ist damit nichts anderes als eine Verschmelzung von Haupt- und Realschule. Da bleiben erhebliche Zweifel, ob dies ein Mehrgewinn für unser Schulsystem ist. Die einzige wirklich integrierte Schulform bleibt die Gesamtschule, die sich übrigens in vielen Städten und Gemeinden vor Zulauf kaum retten kann. Vom integrativen und pädagogischen Ansatz ist die Sekundarschule dagegen eher ein Rückschritt. Aber vielleicht muss man ja auch manchmal einen Schritt nach hinten gehen, um zwei nach vorne zu kommen, oder? Letztlich entscheiden Eltern und SchülerInnen, ob diese Schulform eine Bereicherung ist!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2011%2F07%2Fschulkonsens-endlich-klarheit-vs-ruckschritt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinschaftsschule ins Schulgesetz!!!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/06/gemeinschaftsschule-ins-schulgesetz/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 06:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitk]]></category>
		<category><![CDATA[NRWJusos]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Medien in den letzten Tagen schon ausführlich berichtet hatten, ist die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule in Blankenheim und Nettersheim für das kommende Schuljahr 2011/12 gescheitert. Den entsprechenden Artikel im KStA inklusive gelungenem Kommentar von Johannes Puderbach kann man hier nachlesen. Wir Jusos bedauern das Scheitern der Gemeinschaftsschule im Südkreis ausdrücklich! Unabhängig von sämtlichen Diskussionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Medien in den letzten Tagen schon ausführlich berichtet hatten,  ist die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule in Blankenheim und  Nettersheim für das kommende Schuljahr 2011/12 gescheitert. Den entsprechenden Artikel im KStA inklusive gelungenem Kommentar von Johannes Puderbach kann man <a href="http://www.euskirchen-online.ksta.de/html/artikel/1308571404401.shtml" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/01/gemeinschaftsschule.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-967" title="gemeinschaftsschule" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/01/gemeinschaftsschule-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" /></a>Wir Jusos bedauern das Scheitern der Gemeinschaftsschule im Südkreis ausdrücklich! Unabhängig von sämtlichen Diskussionen mit benachbarten Schulträgern über die geplante Oberstufe wäre die Gemeinschaftsschule eine Bereicherung für die Schullandschaft im Kreis Euskirchen gewesen. Nun wird die Gesamtschule in Weilerswist noch ein weiteres Jahr die einzige Schule im Kreis sein, in der die Schülerinnen und Schüler länger zusammen lernen.</p>
<p>Neben den Querelen vor Ort ist vor allem die Landespolitik maßgeblich dafür verantwortlich, dass über 120 Eltern und Kinder so enttäuscht wurden. Das Konstrukt einer Versuchsschule ist undurchsichtig und hat es Gegnern der neuen Schulform erst ermöglicht, dagegen zu klagen.</p>
<p>Die Landesregierung hätte den Mut aufbringen müssen, eine Änderung des  Schulgesetzes in den Landtag einzubringen. Durch den juristisch doch  sehr umstrittenen Stellenwert einer Versuchsschule und des zunehmenden  Chaos in einem inzwischen 6-gliedrigen Schulsystems (Haupt-, Real-,  Gesamt-, Förder- und Gemeinschaftsschulen sowie Gymnasium) ist das  Schulsystem seit der letzten Landtagswahl nicht unbedingt vereinfacht  worden. Dabei sollten eigentlich langsam auch Konservative erkannt  haben, dass das dreigliedrige Schulsystem keine Zukunft hat.</p>
<p>Wir Euskirchener Jusos werden einen entsprechenden Antrag auf der Juso-Landeskonferenz im September stellen. Das Signal muss sein: Schluss mit Schulversuchen! Für längeres gemeinsames Lernen! Gemeinschaftsschule ins Schulgesetz!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2011%2F06%2Fgemeinschaftsschule-ins-schulgesetz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich: Bessere Zugverbindung auf der Eifelstrecke</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/05/endlich-bessere-zugverbindung-auf-der-eifelstrecke/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 20:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Eifelstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[NVR]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[VRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits berichtet, wird es ab 2013 einige Veränderungen auf den Eifelstrecken Köln-Trier und Bonn-Bad Münstereifel geben. Hier ein Überblick über die Veränderungen und Verbesserungen: Für alle Linien gilt: Spurtstarke Neufahrzeuge der Firma Alstom (Lint 54 = 180 Sitzplätze/Lint 81=300 Sitzplätze) Zugbildungen mit 180, 300, 360 oder 480 Sitzplätzen möglich Vis-a-vis und Reihenbestuhlung Klimatisierung Mobilitästbehindertengerechtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1099" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/05/Euskirchen_bf.jpg"><img class="size-medium wp-image-1099" title="Euskirchen_bf" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/05/Euskirchen_bf-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bahnhof Euskirchen (Michael Bienick cc by-sa 3.0)</p></div>
<p>Wie bereits berichtet, wird es ab 2013 einige Veränderungen auf den  Eifelstrecken Köln-Trier und Bonn-Bad Münstereifel geben. Hier ein  Überblick über die Veränderungen und Verbesserungen:</p>
<p>Für alle Linien gilt:</p>
<ul>
<li>Spurtstarke Neufahrzeuge der Firma Alstom (Lint 54 = 180 Sitzplätze/Lint 81=300 Sitzplätze)</li>
<li>Zugbildungen mit 180, 300, 360 oder 480 Sitzplätzen möglich</li>
<li>Vis-a-vis und Reihenbestuhlung</li>
<li>Klimatisierung</li>
<li>Mobilitästbehindertengerechtes WC</li>
<li>Stellplätze für Rollstühle und Kinderwagen</li>
<li>Erweiterte Stellmöglichkeiten für die Fahrradmitnahme</li>
<li>Priority-Sitze mit vergrößerten Sitzplatzabständen nach der TSI-PRM-Norm</li>
<li>Fahrgastinformationssystem</li>
<li>Steckdosen für den Laptopanschluss</li>
<li>Videoüberwachung der Innenräume + Notsprecheinrichtung zum Fahrzeugführer</li>
<li>Erweiterter Einsatz von Zugbegleitern und Sicherheitspersonal in den Abend-/Wochenendstunden</li>
</ul>
<p>Voreifelbahn (RB 23) Bonn &lt;-&gt; Bad Münstereifel</p>
<ul>
<li>Inbetriebnahme von vier neuen Stationen (Bonn, Auf dem Hügel; Bonn, Helmholtzstr.; Alfter-Impekoven; Rheinbach, Am Römerkanal)</li>
<li>Zweigleisiger Streckenausbau zwischen Bonn-Duisdorf und Witterschlick</li>
<li>Geschwindigkeitserhöhung im Bereich Bonn Güterbahnhof</li>
<li>Bahnsteigverlängerungen an der Gesamtstrecke auf 170 m und Errichtung der Wendeanlage Rheinbach</li>
<li>Umstellung der Leit- und Sicherungstechnik auf ESTw-Technik (Elektron. Stellwerk Euskirchen)</li>
<li>Erweiterte Betriebszeiten an allen Tagen, insbesondere im Abendverkehr, und früherer Betriebsbeginn an Sonn- und Feiertagen!
<ul>
<li>Montags-Freitags:
<ul>
<li>neue Fahrtenpaare Euskirchen ab 23:01 nach Bonn an 23:39, ab Bonn um 0:34, Euskirchen an 1:16</li>
<li>sowie Euskirchen ab 20:30 nach Bad Münstereifel an 20:54 und ab Bad Münstereifel um 21:30 nach Euskirchen an 21:51 Uhr.</li>
</ul>
</li>
<li>Samstags:
<ul>
<li>neue Fahrtenpaare Euskirchen ab 23:01 nach Bonn an 23:39, ab Bonn um 1:34, Euskirchen an 2:16</li>
<li>sowie Euskirchen ab 19:03 nach Bad Münstereifel an 19:24 und ab Bad Münstereifel um 19:30 nach Euskirchen an 19:51 Uhr.</li>
</ul>
</li>
<li>Sonn- und Feiertags:
<ul>
<li>neue Fahrtenpaare Euskirchen ab 23:01 nach Bonn an 23:39, ab Bonn um 1:34 nach Euskirchen an 2:16</li>
<li>sowie Euskirchen ab 19:03 nach Bad Münstereifel an 19:24 und ab Bad Münstereifel um 19:30 nach Euskirchen an 19:51 Uhr.</li>
<li>Neue Züge ab Bonn um 8:14 über Euskirchen (8:56) nach Bad  Münstereifel an 9:24 und um 9:30 ab Bad Münstereifel nach Euskirchen  (9:51)</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten in den HVZ von bisher 320 auf bis zu 480 Sitzplätze (+50%)</li>
</ul>
<p>Eifelstrecke (Linien 12/ 22/ 24) Köln &lt;-&gt; Trier</p>
<ul>
<li>Erweiterte Betriebszeiten, insbesondere im Abend- und Spätverkehr,  mit zusätzlichen Fahrten zwischen Köln und Euskirchen (1:05 ab Köln  Sa+S) sowie täglich zwischen (Köln-) Euskirchen (ab 22:00 und 0:00) und  Gerolstein (an 23:07 und 1:07); samstags und sonn- und feiertags  zusätzlich um 1:00 Uhr ab(Köln -) Euskirchen nach Gerolstein (an 2:07)</li>
<li>Modernisierungsmaßnahmen in Nettersheim,( Blankenheim, Mechernich und Kall)</li>
<li>Geschwindigkeitserhöhende Maßnahmen im Abschnitt Euskirchen – Gerolstein/Bitburg alsVoraussetzung für das neue Betriebsprogramm</li>
<li>Drei neue SPRINTER-Zugpaare zwischen Köln und Trier mit 20 Minuten kürzerer Fahrzeit !</li>
<li>Verdichtung der RE 22 zwischen Köln und Trier zum Stundentakt; damit  erhalten die bisher nur alle 2-Stunden bedienten Stationen im südlichen  Kreis Euskirchen erstmals den Stundentakt.</li>
<li>Neuer HVZ-Zug um 6:50 Uhr ab Euskirchen nach Köln mit 300  zusätzlichen Sitzplätzen. Im Zeitraum zwischen 6:30 und 7:00 verkehren  jetzt 4 Züge ab Euskirchen nach Köln</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Riesen Juso-Erfolg: Familienkarte im Kreis</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/05/riesen-juso-erfolg-familienkarte-im-kreis/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 17:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArneL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Familienkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Jusos das Thema &#8220;Eifelpass&#8221; durch einen Parteitagsbeschluss zum Thema der SPD machten und die Partei dies zu einem ihrer Hauptziele im Wahlkampf 2009 machte, sind die Jusos stolz auf ihre Leistung. Gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion und der Kreisverwaltung konnten die Jusos in den ersten 1,5 Jahren nach der Wahl die Realisierung soweit voranbringen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Jusos das Thema &#8220;Eifelpass&#8221; durch einen Parteitagsbeschluss zum Thema der SPD machten und die Partei dies zu einem ihrer Hauptziele im Wahlkampf 2009 machte, sind die Jusos stolz auf ihre Leistung. Gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion und der Kreisverwaltung konnten die Jusos in den ersten 1,5 Jahren nach der Wahl die Realisierung soweit voranbringen, dass der Kreis Euskirchen gestern die Homepage <a href="https://www.familienkarte-euskirchen.de/" target="_blank">https://www.familienkarte-euskirchen.de/</a> freischaltete.</p>
<p>Die Familienkarte umfasst noch nicht die von den Jusos gewünschte Zielgruppe, aber ist ein wichtiger Schritt! Wir werden das Projekt weiter begleiten und hoffen auf viele positive Rückmeldungen. Selbstverständlich sind wir auch offen für kritische Stimmen, damit wir das Angebot verbessern können.</p>
<p>Das Thema &#8220;Eifelpass&#8221; zeigt, wie junge Menschen politische Entscheidungsprozesse beeinflussen und in die Realität eingreifen können.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2011%2F05%2Friesen-juso-erfolg-familienkarte-im-kreis%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Naziaufmarsch in Stolberg 2011 &#8211; Eine Stadt im alljährlichen Ausnahmezustand</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 14:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Vermöhlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Blockieren]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Nazi]]></category>
		<category><![CDATA[Naziaufmarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Rechts]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag reiste auch eine Gruppe Jusos aus dem Kreis Euskirchen nach Stolberg im Kreis Aachen, um gegen den alljährlich dort veranstalteten Nazi-Aufmarsch zu demonstrieren. Schon die Anfahrt gestaltete sich schwierig: Für aus Köln angereiste Jusos endete die Bahnfahrt  schon in Eschweiler, da der Stolberger Bahnhof kurzfristig gesperrt wurde. Nachdem die beiden dann mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/DSCF1719.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1064" title="NaziDemo1" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/DSCF1719-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am vergangenen Samstag reiste auch eine Gruppe Jusos aus dem Kreis Euskirchen nach Stolberg im Kreis Aachen, um gegen den alljährlich dort veranstalteten Nazi-Aufmarsch zu demonstrieren. Schon die Anfahrt gestaltete sich schwierig: Für aus Köln angereiste Jusos endete die Bahnfahrt  schon in Eschweiler, da der Stolberger Bahnhof kurzfristig gesperrt wurde. Nachdem die beiden dann mit PKWs aufgelesen wurden ging die Fahrt weiter nach Stolberg. Dort war es nicht möglich mit dem Auto in den Stadtkern vorzudringen, sodass wir den PKW am Park&amp;Ride-Platz abstellten, wo uns schon die Gegendemo des &#8220;schwaren Blocks&#8221; empfang. Wir konnten uns mit Mühe über Seitenstraßen bis zum Stadtkern durchschlagen, was durch massive Polizeisperren<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/DSCF1717.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1065" title="NaziDemo2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/DSCF1717-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> deutlich erschwert wurde. Dort angelangen konnten wir die letzten Minuten der Auftaktkundgebung des örtlichen &#8220;Bündnis gegen Rechts&#8221; verfolgen und uns am friedlichen Protestmarsch Richtung Jordanplatz beteiligen. Die Stolberger haben es verstanden auch in diesem Jahr ihren Protest wieder friedlich und kreativ zu äußern. So wurde ein mehrere hundert Meter langes Transparent über die komplette Strecke des Demonstrationszuges entrollt, an dessen Gestaltung sich im Vorfeld viele beteiligt hatten: Schulen, Kirchen, Vereine, Parteien und Verwaltung. Ein sehr schönes Bild, das zeigt, dass beim Thema Rechtsextremismus alle an einem Strang ziehen!</p>
<p style="text-align: justify;">Leider gab es auch bei dieser Demonstration unschöne Szenen, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Während der friendlichen Demo drängten, angeblich mit Plas<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/DSCF1694.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1066" title="Demo3" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/DSCF1694-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>tersteinen bewaffnete, Autonome in den Demonstrationszug, sodass dieser von der Polizei gestoppt und geteilt wurde. Nach längerer Verzögerung und einem großen Polizeiaufgebot konnte die Situation aufgeklärt werden und der Zug weitergehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Situationen sind immer sehr unschön und zeigen, dass manche garnicht wirklich das Ziel haben friedlich gegen Nazis zu demonstrieren, sondern lediglich auf ein spannendes &#8220;Räuber und Gendarme&#8221;-Spiel mit der Polizei aus sind. Auf dem Jordanplatz angekommen, folgte ein kulturelles Abschlussprogramm, nach dem wir uns auch langsam auf den Heimweg machten. Nazis haben wir an dem Tag nicht gesehen &#8211; da hat die Polizei ganze Arbeit geleistet und ein Aufeinandertreffen und Eskalation verhindert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/demo7.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1067" title="NaziDemo4" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/demo7-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Unser Fazit: Es war ein gelungener friedlicher Protest gegen Rechtsextremismus. Leider wurde auch dieser wieder von einigen Zwischenfällen überschattet, von Leuten die man dem Linksautonomen Spektrum zuordnet. Das ist schade, denn diese unpolitischen &#8220;Krawallbrüder und -schwestern&#8221; werfen ein schlechtes Bild auf alle friedlich Demonstrierenden. Zu allem Überfluss liefern sie den Rechtsextremisten durch ihr Verhalten weiter Futter für ihre Parolen. Ausßerdem bestätigen sie die Konservativen in ihrer ablehnenden und abwertenden Haltung gegenüber linken Demonstraten und beschwören das Phantom des wütenden Linksextremismus.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/demo5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1071" title="NziDemo5" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/demo5-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Allerdings sollte man sich wirklich die Frage stellen warum solche Demonstrationszüge, wie die der Nazis in Stolberg, überhaupt genemigt werden. Man kann sich nicht vorstellen, dass es unmöglich sein soll solche Veranstaltungen aufgrund zu großer Gefahr zu untersagen. So werden jedesd Jahr viele Steuer-Euros dafür ausgegeben mit über 1000 Polizisten, 500 verfassungsfeindliche Rechtsradikale zu schützen. Daberi hat die Mehrzahl der Bevölkerung überhaupt keine Lust auf diese Nazi-Aktionen und ist nach regelrecht genervt ist vom alljährlichen Ausnahmezustand.</p>
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		<title>Links 2011 &#8211; wir waren dabei!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 07:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Links 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim diesjährigen Links 2011 Kongress waren wir Euskirchener Jusos mit 12 jungen Frauen und Männer vertreten. Damit zählten wir wahrscheinlich zu einer der größten Gruppen des gesamten Kongresses. Neben den Workshops, dem Austausch mit verschiedenen Jusos aus ganz Deutschland und den Parties nahmen wir uns auch die Freiheit, einen Nachmittag Sightseeing in Berlin zu betreiben! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/links3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1056" title="links3" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/links3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> Beim diesjährigen Links 2011 Kongress waren wir Euskirchener Jusos mit 12 jungen Frauen und Männer vertreten. Damit zählten wir wahrscheinlich zu einer der größten Gruppen des gesamten Kongresses. Neben den Workshops, dem Austausch mit verschiedenen Jusos aus ganz Deutschland und den Parties nahmen wir uns auch die Freiheit, einen Nachmittag Sightseeing in Berlin zu betreiben!</p>
<p>Aber ich möchte nicht zu viel verraten, hier folgen ganz persönliche Eindrücke von unseren Teilnehmern&#8230;</p>
<p><strong>Der Freitag </strong>(von <a href="http://jusos-eu.de/archiv/emmanuel-kunz/" target="_blank">Emmanuel Kunz</a>)</p>
<p>Nach der fast elfstündigen Anreise zum Kongress Links 2011 nach Berlin  bot sich für uns Jusos gleich am ersten Tag eine engagierte Diskussion  zwischen dem SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel, Sascha Vogt, dem  Bundesvorsitzender der Jusos, und Katy Hübner von der IGBCE Jugend.<br />
Dabei unterstrichen Sascha Vogt und Katy Hübner in ihren Reden die  Bedeutung der Jusos innerhalb der SPD, wobei die Jusos besonders für  ihre guten bildungspolitischen Ansätze gewürdigt wurden.<br />
Auch hinterfragten beide die Rolle der SPD, etwa in der Bewertung der  Landtagswahlen in Baden-Württemberg und in Rheinland Pfalz, kritisch und  betonten, dass nicht alle politischen Auffassungen der SPD von den  Jusos und der IGBCE Jugend geteilt werden.<br />
Anschließend gab es für die Jusos vor Ort die Möglichkeit durch eigene  Fragen oder Anregungen direkt an der anschließenden Diskussion  teilzunehmen. Dabei wurden zudem einzelne Videobeiträge  unterschiedlicher Unterbezirke vorgeführt, die vorab an die Veranstalter  gesendet werden konnten.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/links7.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1058" title="links7" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/links7-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Dadurch gab es eine lebendige Diskussion die weitreichende Themenfelder,  wie etwa die Landtagswahlen, die Bildungs- und Arbeitspolitik oder die  Netzpolitik abdeckten.<br />
Sigmar Gabriel, der sich auch der Kritik der Kongressteilnehmer an der  Bundespolitik der SPD stellen musste, scheute sich nicht seinen  Vorrednern zu widersprechen. So führte er an, dass manche der  Kritikpunkte bereits realisiert wurden, andere aber auch nicht mit dem  Kurs der SPD vereinbar seien.<br />
Er betonte dabei auch, dass sich die SPD noch nicht vom Vetrauensverlust  der Bundestagswahl 2009 erholt habe und es noch Zeit brauchen werde,  verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen. Zudem hob Sigmar Gabriel  hervor, dass unterschiedliche Standpunkte innerhalb der SPD nie  auszuschließen sind und zu einer lebendigen demokratischen Partei dazu  gehören.<br />
Insgesamt wusste unser Bundesparteivorsitzender in seinen Ausführungen  zu überzeugen und reagierte auch spontan auf Rufe aus dem Publikum,  wobei seine teils humorvollen Aussagen bei den Kongressteilnehmern sehr  positiv ankamen.<br />
Wir Jusos aus dem Kreis Euskirchen erlebten also gleich zu Beginn eine  sehr lebhaft und spannend geführte Debatte ohne große Beschönigungen,  die aber auch zeigte, dass die SPD und die Jusos, trotz mancher  Verbesserungsmöglichkeiten, auf dem richtigen Weg sind.</p>
<h3><strong>Eindrücke von <a href="http://jusos-eu.de/archiv/chiara-melchioretti/" target="_blank">Chiara Melchioretti</a></strong></h3>
<p>Freitag morgen 7:20- Es war soweit, endlich brachen wir auf nach Berlin! Alle von uns freuten sich und hatten gute Laune, welche sich nicht verschlechterte als wir uns beim Einstieg in den Bus über Uschi, unsere äußerst freundliche Busfahrerin erfreuten, welche schon bei der Hinfahrt zeigt, wer im Bus das sagen hat! Trotz der mit elf Stunden etwas strapazierenden Fahrt, war die Stimmung bei den meisten gut, als wir Freitags abends am Kongressgelände an der Charité ankamen und uns erstmal auf das Abendessen stürzten. Nach dem Abendessen begann die Eröffnungsrede von Sascha Vogt, unserem Bundesvorsitzenden,sowie eine Diskussionsrunde mit einem mäßig gelaunten Sigmar Gabriel , welche dennoch interessant war, da alle Jusos Fragen einreichen konnten die sie loszuwerden hatten und Sigmar Gabriel sich viel Zeit nahm, diese zu beantworten. <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/links4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1084" title="links4" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/04/links4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Als wir uns dann schließlich gegen 21:00 noch erschöpft von der anstrengenden Fahrt auf den Weg zum Hotel machten, war die Freude  auf unsere Zimmer riesig! Und unsere Freude bestätigte sich, als wir die modern eingerichteten Hotelzimmer betraten um uns kurz frisch zu machen für die Abendgestaltung. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass uns nach der langen Fahrt auch noch eine lange und aüßerst unterhaltsame Nacht bevorstehen würde.</p>
<p>Als Markus vorschlug, ins Kunsthaus Tacheles nach Friedrichshain zu fahren, landeten wir schließlich bei einem Abbruchreifen Haus, das mit Graffitis besprüht war und bei welchem nur noch wenige Fenster intakt waren. Die anfängliche Skepsis gegenüber des von außen recht heruntergekommen aussehenden Hauses legte sich jedoch schlagartig , als wir es betraten.</p>
<p>An jeder Stelle des Hauses konnten wir wunderschöne Gemälde und Skulpturen bewundern die von  vielen nationalen und internationalen Künstlern gefertigt wurden und egal welchen Raum des Hauses wir betraten, es gab überall etwas zu entdecken, unter anderem auch selbst gefertigten Schmuck und Skulpturen. So verweilten wir bis zum frühen morgen in dem Haus mit der einmaligen Atmosphäre und unterhielten uns mit Menschen aus vielen verschiedenen Ländern , zur Not mit Händen und Füßen, aber es funktionierte!</p>
<p>Nach einer kurzen Nacht mit wenig Schlaf gestalteten wir den Tag dann alle unterschiedlich, einige gönnten sich eine ziemlich teure Portion Eis und andere (wie ich) verbrachten einige Stunden im Krankenhaus.</p>
<p>Am Samstagabend fuhren wir dann alle gemeinsam zur Juso-Party im Lovelight, welche sehr unterhaltsam war weil wir auch viele nette Leute wieder trafen oder kennen lernten.</p>
<p>Dadurch, dass diese Nacht genauso wie die letzte relativ wenig Schlaf mit sich brachte, war es am nächsten Mittag im Bus auf der Abreise sehr ruhig, weil wir alle die meiste Zeit selig schlummerten und heilfroh waren dass wir nach 11-Stündiger Busfahrt abends um 22:00 heil in Mechernich ankamen.</p>
<p>Alles in allem war das Wochenende in Berlin sehr unterhaltsam, interessant und aufregend und ich denke dass wir alle noch lange davon erzählen werden <img src='http://jusos-eu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2011%2F04%2Flinks-2011-wir-waren-dabei%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Wahlen in RLP und BaWü</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/03/wahlen-in-rlp-und-bawu/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 05:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Beck]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Mappus]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Einschätzung von Rory Sherwood: Gestern wurde also in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gewählt. Und wie! Kurt Beck kann trotz Verlust von knapp 10% gerade so noch die Mehrheit retten und Stefan Mappus fliegt nach etwas über einem Jahr aus dem Amt. Die FDP implodiert und die Grünen feiern Zuwächse im zweistelligen Bereich. Was ist da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1052" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/24188324.jpg"><img class="size-medium wp-image-1052" title="24188324" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/24188324-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Marc Lorenz @fotocommunity.de</p></div>
<p><strong><em>Eine Einschätzung von <a href="http://www.rorysherwood.de/" target="_blank">Rory Sherwood</a>:</em></strong></p>
<p>Gestern wurde also in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gewählt. Und wie! Kurt Beck kann trotz Verlust von knapp 10% gerade so noch die Mehrheit retten und Stefan Mappus fliegt nach etwas über einem Jahr aus dem Amt. Die FDP implodiert und die Grünen feiern Zuwächse im zweistelligen Bereich. Was ist da eigentlich passiert?</p>
<p>Zunächst einmal haben die Wahlen nur 3 Gemeinsamkeiten: eine FDP am Boden, die Grünen im Höhenflug und eine Linkspartei, die irrelevant ist.</p>
<p>Die FDP in Rheinland-Pfalz muss die Rechnung für eine unverschleierte Klientelpolitik zahlen, die in der Form vom Wähler einfach nicht toleriert wird. Die Inkompetenz, die diese Partei dabei zeigt, ist sondersgleichen. Das wird personelle Konsequenzen haben müssen. Rainer Brüderle als maßgeblich für das Fiasko Verantwortlicher wird seinen Hut auf Landes- und Bundesebene ziehen müssen. Seine Äußerungen auf der notorischen BDI-Sitzung haben dafür gesorgt bzw. das Gefühl bestätigt, dass die Bürger dieses Landes bis auf Weiteres der FDP nicht mehr trauen können. Ein trauriges Ende einer Partei, die solch große Menschen wie Ralf Dahrendorf und Hans-Dietrich Genscher hervorgebracht hat. Aber vielleicht kriegt sie ja die Kurve und kehrt zurück zu den liberalen Bürgerrechten, Gründe genug gäbe es. Ich würde es begrüßen.</p>
<p>Die Grünen wiederum haben vor allem von den Ereignissen der letzten Zeit profitiert und das wäre zu aller erst der Ausstieg aus dem Atomausstieg. Erst daraus ergab sich die Möglichkeit, in Folge der Ereignisse in Japan derart von der Anti-Atom Stimmung im Land zu profitieren. Für die Grünen bot sich damit die Möglichkeit zu ihren Wurzeln zurückzukehren und noch mal mit dem Thema zu punkten, dem sie ihren Ursprung verdanken. Allerdings werden sie nicht ewig auf diesem Thema herumreiten können, in so fern sollte man sich von diesem Höhenflug nicht täuschen lassen, denn er ist dem Zeitgeist geschuldet und nicht unbedingt der partei-programmatischen Substanz. In Baden-Württemberg kam dann noch Stuttgart21 als lokalpolitischer Mobilisator dazu. Aber auch hier werden sich die Grünen Gedanken darüber machen müssen, wie sie in Zukunft mit Großprojekten umgehen wollen, die das Landschafts- bzw. Stadtbild verändern. Man kann nicht immer dagegen sein. Manchmal gibt es handfeste Gründe dafür zu sein, Stichwort Stromnetzausbau, auch wenn es populistisch gesehen attraktiv wäre, dagegen zu wettern.</p>
<p>Die SPD in Rheinland-Pfalz ist abgestraft worden für eine Politik nach Gutsherrenmanier. Das ist wohl so, wenn man 16 Jahre lang mehr oder weniger ungefährdet regiert und die Opposition inkompetent ist. Das muss sich ändern, wenn die SPD die nächste Wahl dort gewinnen will. Es muss mehr Transparenz her und Kurt Beck darf nicht Entscheidungen auf dem kurzen Dienstweg treffen. Das Fiasko am Nürburgring ist ein Beispiel, das sich nicht wiederholen darf. In so fern kann man die Wahl dort als Weckruf verstehen. In Baden-Württemberg hat die SPD es nicht schaffen können, ein gutes Argument zu finden, warum man jetzt ihr die Stimme geben sollte und nicht den Grünen, die seit jeher gegen die Atomkraft sind. Es hilft auch sicherlich nicht, dass die SPD in Sachen Stuttgart21 tief gespalten ist. Strategisch bietet die Juniorpartnerrolle in der absehbaren Grün-Roten Koalition allerdings eine gute Möglichkeit, in zukünftigen Wahlen in Baden-Württemberg zu punkten.</p>
<p>Zu guter Letzt komme ich zur CDU: Den Zahlen nach hat sich bei ihr am wenigsten getan und doch befindet sie sich womöglich in der schwierigsten Lage. Eigentlich hat sie in Baden-Württemberg nicht so schrecklich viel verloren, ein Resultat um die 40% wäre normalerweise ein Garant für die Regierungsbildung. Das Problem ist, dass die CDU im Moment politisch nicht anschlussfähig ist und deswegen wenig Möglichkeiten hat, Koalitionen zu bilden. Im Prinzip kann sie nur mit der FDP, die allerdings im Moment Gefahr läuft, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Die Tatsache, dass die CDU in letzter Zeit zum völligen Kanzlerwahlverein mit größter politischer Beliebigkeit verkommen ist, macht sie für die anderen Parteien zu einem Risiko, mit dem man besser nichts zu tun hat. Seit der Schwarz-Gelben Regierungsbildung in Berlin ist Angela Merkel politisch derart herumgetorkelt, dass es nur noch peinlich ist. Sie ist von den politischen Ereignissen überfordert, stolpert von einer Krise in die nächste und die CDU ist nicht mehr stark genug, dem Einhalt zu bieten.</p>
<p>Die Wahlen gestern haben Geschichte geschrieben. Zum ersten mal werden die Grünen einen Ministerpräsidenten stellen, noch dazu im Stammland von CDU und FDP. Das sollte der Regierung in Berlin zu denken geben. Die Grünen wiederum müssen sich jetzt von dem Komfort der Oppositionsbank verabschieden. Jetzt müssen sie positive Politik betreiben und nicht immer nur dagegen sein. Das wird für sie schwierig sein, denn dafür müssen sie einige Projekte verfolgen, die für einige in ihren Reihen sehr unpopulär sind: Hochspannungsleitungen und Großkraftwerke, um den Wegfall der Kernkraftwerke zu kompensieren, dazu massive Investitionen ins Schienennetz, die auch mit Sicherheit die ein oder andere Kommune betreffen werden, die keine Güterzüge vor der Haustür haben wollen. Die SPD wiederum muss sich zumindest mittelfristig mit dem Gedanken anfreunden, dass die Grünen mit ihnen auf Augenhöhen sind. Das soll jetzt nicht heissen, dass die SPD ihren Status als Volkspartei verliert. Viel mehr sind die Grünen in diese Liga aufgestiegen. Die SPD muss sich jetzt Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten und glaubwürdig ihr Profil schärfen. Sie darf dabei nicht den Versuchungen des Links-Populismus erliegen, das kauft ihr eh keiner ab. Vielmehr muss sie sich der Stärken der Sozialdemokratie besinnen: gerechte, ausgewogene Politik, welche die Schwachen vor den Starken schützt und das im globalen Kontext.</p>
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		<title>Steffi neue SPD-Vorsitzende in Euskirchen</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/03/steffi-neue-spd-vorsitzende-in-euskirchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 05:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22.03. haben die Mitglieder des Ortsvereins Euskirchen Steffi Hübner als ihre neue Vorsitzende gewählt. Steffi ist bei uns Jusos im Kreis Euskirchen seit Ende 2009 stellvertretende Vorsitzende. Beruflich hat sie sich der Juristerei verschrieben und ist Rechtsreferendarin in Köln. „Die Arbeit mit den Jusos ist eine gute Vorbereitung für mich gewesen“, sagte sie nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/steffi1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-452" title="steffi" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/steffi1.jpg" alt="" width="170" height="224" /></a></p>
<p>Am 22.03. haben die Mitglieder des Ortsvereins Euskirchen Steffi Hübner als ihre neue Vorsitzende gewählt.</p>
<p>Steffi ist bei uns Jusos im Kreis Euskirchen seit Ende 2009 stellvertretende Vorsitzende. Beruflich hat sie sich der Juristerei verschrieben und ist Rechtsreferendarin in Köln. „Die Arbeit mit den Jusos ist eine gute Vorbereitung für mich gewesen“, sagte sie nach ihrer Wahl zu Markus Ramers (Vorsitzender der Jusos im Kreis Euskirchen). In ihrer Rede zeigte Steffi auf, wie wichtig es ist, sich den Veränderungen in der Gesellschaft politisch zu stellen um fit für das Morgen zu sein. Sie will, dass die SPD in Euskirchen lauter wird.</p>
<p>„Mir ist bewusst, was diese Aufgabe mit sich bringt. Es ist eine große Verantwortung. Doch ich kann nur sagen, ich habe richtig Lust auf diese Herausforderung“, beendete Steffi ihre Rede.</p>
<p>Im Laufe der Jahreshauptversammlung bedankte sich Steffi, nun in ihrer Funktion als Vorsitzende, für die viele Unterstützung des Ortsvereins Euskirchen durch die Jusos. Auch der frühere Ortsvereinsvorsitzende Thomas Brochhagen sprach den Jusos Dank aus. „Wir brauchen die jungen Genossinnen und Genossen mit ihren tollen Ideen und ihrer Dynamik“, so Thomas.</p>
<p>Steffi betonte, sie freue sich auch auf eine zukünftig gute Zusammenarbeit mit den Jusos. Sie werde auch weiterhin ihre Funktion als stellvertretende Vorsitzende mit viel Engagement ausfüllen.</p>
<p>Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch! Steffi ist eine gute Wahl!</p>
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		<title>VRS bessert nach beim Schülerticket</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 19:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerticket]]></category>
		<category><![CDATA[VRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer unserer wesentlichen Kritikpunkte am neuen Schülerticket des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) war die Einbindung der Grundschüler. Welchen Freizeitnutzen sollen zum Beispiel 8-Jährige von diesem Ticket haben, was einen monatlichen Preis von 9,60 € (Standortkategorie 1) bzw. 4,80 € (Standortkategorie 2) rechtfertigt??? Die Möglichkeit des Prima-Tickets bietet nun die kostenfreie Beförderung des Schulwegs; für Grundschüler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_994" class="wp-caption alignright" style="width: 216px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/02/vrs-schülerticket.jpg"><img class="size-medium wp-image-994" title="vrs schülerticket" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/02/vrs-schülerticket-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS)</p></div>
<p>Einer unserer wesentlichen Kritikpunkte am neuen Schülerticket des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) war die Einbindung der Grundschüler. Welchen Freizeitnutzen sollen zum Beispiel 8-Jährige von diesem Ticket haben, was einen monatlichen Preis von 9,60 € (Standortkategorie 1) bzw. 4,80 € (Standortkategorie 2) rechtfertigt??? Die Möglichkeit des Prima-Tickets bietet nun die kostenfreie Beförderung des Schulwegs; für Grundschüler und ihre Eltern entstehen also keine Nachteile!</p>
<p>Von daher ist dies ein wichtiger Schritt, das Schülerticket aufzuwerten und ihm mehr Akzeptanz zu verschaffen!</p>
<p>Weitere Baustellen sollten dennoch angepackt werden:</p>
<ul>
<li>Die Presikategorien &#8211; warum ist Mechernich etwa auf einer Stufe mit Köln und Bonn?</li>
<li>Soziale Härtefall-Regelungen &#8211; Die sozial schwächeren Familien dürfen nicht mit den Kosten belastet werden. Hier müssen kreative Lösungen gefunden werden.</li>
<li>Die Selbstzahler-Falle &#8211; Wer bisher mit dem Fahrrad zur Schule fuhr und für den Freizeitnutzen das Junior-Ticket nutzte, zahlt künftig drauf. Auch hier erwarten wir Nachbesserungen!</li>
</ul>
<p>Auf eins ist also Verlass: Wir Jusos stehen für das Schülerticket! Aber wir arbeiten auch für Euch an einer besseren Konzeption.</p>
<p>Weitere Infos zum Prima-Ticket <a href="http://www.vrsinfo.de/presse/presseartikel/presse/primaticket-als-weitere-ticketalternative-fuer-grundschueler.html" target="_blank">hier</a>!</p>
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		</item>
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		<title>Zwei Beiträge zur Situation in Libyen</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/03/zwei-beitrage-zur-situation-in-libyen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland im Abseits Ein Beitrag von Moritz Voelkerling „Der Anschein eines Alleingangs würde das Vertrauen in die Verlässlichkeit deutscher Außenpolitik schwer erschüttern“ So sprach Guido Westerwelle im Sommer 2002 als es darum ging Gerhard Schröders „Nein“ zum Irak-Krieg zu kritisieren. Knapp neun Jahre später zeichnet sich die selbe Person, nun Außenminister der Bundesrepublik, dafür verantwortlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/karte-2-635.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-1035" title="karte-2-635" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/karte-2-635-275x300.gif" alt="" width="275" height="300" /></a>Deutschland im Abseits</strong></h2>
<p><em>Ein Beitrag von Moritz Voelkerling</em></p>
<p>„Der Anschein eines Alleingangs würde das Vertrauen in die Verlässlichkeit deutscher Außenpolitik schwer erschüttern“ So sprach Guido Westerwelle im Sommer 2002 als es darum ging Gerhard Schröders „Nein“ zum Irak-Krieg zu kritisieren. Knapp neun Jahre später zeichnet sich die selbe Person, nun Außenminister der Bundesrepublik, dafür verantwortlich, dass Deutschland sich zum einen, begleitet vom Lob Gaddafis, aus der militärischen Intervention in Libyen heraushält und sich zum anderen innerhalb des Westens isoliert.<br />
Solche 180°-Wendungen ist man ja von Politikern gewöhnt und könnte sie leicht unter der Kategorie „politische Schizophrenie“ ablegen, ist sie zwar traurig, aber mittlerweile zum Alltag geworden.<br />
Sollte man aber auch darüber hinwegsehen, wenn es wie dieser Tage um Entscheidungen mit enormer Tragweite und nicht zuletzt um Menschenleben geht?<br />
Im UN-Sicherheitsrat ging es darum, ob einem tyrannisierten Volk, das ihrem Tyrann hoffnungslos unterlegen ist, bei Seite gestanden wird oder ob man die libysche Freiheitsbewegung ihrem absehbaren Schicksal überlässt und seinen Blick abwendet.<br />
Jedem UNO-Mitglied steht es frei sich an der Durchsetzung von beschlossenen Resolutionen zu beteiligen oder nicht. Das bedeutet Deutschland hätte dem Eingriff in Libyen zustimmen können ohne selbst militärisch aktiv werden zu müssen. Eine glaubhafte Begründung wäre sicherlich der derzeitige Umbau der Bundeswehr gewesen.<br />
Es ging also um eine Grundsatzentscheidung, bei der sich Deutschland anders als 2002 nicht nur gegen die USA, sondern auch vor allem gegen den wichtigsten europäischen Partner Frankreich gestellt hat. Außer Deutschland enthielten sich nur noch China, Russland, Indien und Brasilien. Als BRIC-Staaten bekannt, sicherlich für die deutsche Wirtschaft enorm wichtig, aber weithin nicht für ihre Kompetenz in Sachen Demokratie und Menschenrechte berühmt.<br />
Anscheinend um dies zu bestätigen, kritisierte Putin die Intervention in Libyen und verglich sie mit den Kreuzzügen. Wohl getrieben von Angst, dass man ihm auch mal so begegne, prangert er an, dass die Resolution „voller Fehler“ sei und in ihrer Argumentation jegliche Intervention in einem souveränen Staat zuließe. Ein Treppenwitz, betrachtet man das Agieren von Oberst Gaddafi gegen sein Volk in den letzten Wochen. Hätte man sich noch mehr Zeit lassen sollen, um eine „perfekte“ Resolution auszuarbeiten? Hat es nicht schon lange genug gedauert, musste man doch noch zunächst das Urteil der Arabischen Liga abwarten?<br />
Präsident Putin dürfte das Leiden der Libyer demnach wohl wenig kümmern und wir Deutschen dürfen uns als seine Brüder im Geiste bezeichnen. Werden wir doch vertreten durch eine Regierung, die das eigene Abschneiden bei Landtagswahlen, den Machterhalt, kurzum innenpolitische Banalitäten über internationale Solidarität, Humanität und Freiheit stellt.<br />
Besonders beschämend ist diese deutsche Haltung, da wir doch selbst unsere Freiheit der Intervention von außen verdanken.<br />
Nun ist das französische, britische und vor allem amerikanische Militär selbstverständlich auch ohne deutsche Unterstützung in der Lage die Resolution durchzusetzen. Für Deutschland und Europa hat dieser „historische Fehler“ (Klaus Naumann, ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr) aber noch weitreichende Folgen. Hat die Bundesregierung zwar eine militärische Unterstützung abgelehnt, so wird sie dies an anderer Stelle, sei es rein finanziell oder durch humanitäre Einsätze im Krisengebiet etc., ausbügeln müssen. Deutschland wird für seine Enthaltung einiges an Kompensation leisten, aber auf der anderen Seite nur Zweifel und Misstrauen ernten. Über einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat braucht sich Deutschland wohl vorerst keine Gedanken mehr machen und eine gemeinsame EU-Außenpolitik ist ebenfalls in weite Ferne gerückt. Europas Nummer eins hat an Einfluss verloren!</p>
<h2>Libyen &#8211; Zwickmühle für Deutschland</h2>
<p><em>Ein Gastbeitrag von <a href="http://rorysherwood.de/" target="_blank">Rory Sherwood</a></em></p>
<p>Libyen entwickelt sich für die Bundesregierung immer mehr zu einem peinlichen Beispiel, wie man Aussenpolitik nicht betreibt. Da wäre als erstes die Enthaltung Deutschlands im UN Sicherheitsrat zu nennen. Hier hätte Deutschland klar Farbe bekennen müssen: dafür oder dagegen. Stattdessen war man an sich dafür, könne aber angeblich dafür keine Ressourcen aufbringen, also enthält man sich lieber der Stimme. Das hat bei den Verbündeten dann verständlicherweise für Verwunderung gesorgt.</p>
<p>Ich meine, hier haben wir einen relativ simplen Fall eines Despoten, besser gesagt Tyrannen, der versucht einen Aufstand für Demokratie mittels Söldlingen brutal niederzuschlagen. Damit verstößt er ganz eindeutig gegen seine völkerrechtliche Verpflichtung, seine eigene Zivilbevölkerung zu schützen. Dazu kommt noch die Forderung der zuständigen regionalen Vereinigung, der Arabischen Liga, eine Flugverbotszone einzurichten.</p>
<p>Da wäre es erst einmal geboten gewesen, dieser Forderung nachzukommen. Völkerrechtlich wäre solch eine Intervention im grünen Bereich, sie musste nur noch durch den Sicherheitsrat abgesegnet werden. Deutschland als nicht-ständiges Mitglied des Sicherheitsrates wäre hier eigentlich sogar in der Pflicht gewesen, schließlich soll der Sicherheitsrat für Sicherheit sorgen. Ja, ich weiß, das ist idealistisch, aber Deutschland will doch immer ein gutes Vorbild sein. Wenn man jetzt auch noch in Betracht zieht, dass Deutschland schon seit längerem Ambitionen hegt, einen ständigen Sitz in diesem Gremium zu erlangen, wäre es aus langfristigem Kalkül geboten gewesen zuzustimmen. Diese Zustimmung hätte ganz unverbindlich sein können, dafür hätte es Verständnis gegeben, schließlich sind Deutschlands Ressourcen mit dem Einsatz in Afghanistan und der anstehenden Bundeswehrreform schon überstrapaziert. Allerdings hat die Bundesregierung mal wieder wenig Weitsicht bewiesen.</p>
<p>Jetzt kommt auch noch ein NATO-Gipfel auf dem die Allianz wahrscheinlich beschliessen will, die Kontrolle über die Durchsetzung der Flugverbotszone zu übernehmen. Dies kann aber nur einstimmig geschehen. Wenn die Bundesregierung Konsequenz zeigen will, müsste sie sich auch hier enthalten, was den Beschluss allerdings zu Fall bringen würde. Also wird sie wohl zustimmen müssen und sich damit der Lächerlichkeit preisgeben.</p>
<p>Das soll jetzt nicht heissen, dass der Einsatz in Libyen gänzlich unkontrovers ist. Es stellen sich mehrere Fragen: Was genau ist das Ziel des Einsatzes? Welche Ressourcen sind die beteiligten Nationen bereit, dafür aufzuwenden bzw. welche Ressourcen sind hierfür am sinnvollsten? Besonders wichtig: werden Bodentruppen benötigt? Alles Fragen, die schon vor über 150 Jahren von einem Herrn von Clausewitz formuliert wurden und die man gefälligst beanwortet haben sollte, bevor man in den Krieg zieht.</p>
<p>Dazu kommt noch eine weitere Frage: Was ist der Plan danach? Wenn man dermaßen in einem Land interveniert, übernimmt man Verantwortung dafür, dass nicht alles in Chaos ausartet. Man wird sich dem Thema Nationbuilding, d.h. der Bildung von Staatlichkeit, von Institutionen und zivilgesellschaftlicher Strukturen widmen müssen. Dies ist in Libyen besonders wichtig, weil Gaddafi dort konsequent staatliche Strukturen verhindert hat und stattdessen Seilschaften aufgebaut hat, die allein auf seinen Stamm fixiert sind.</p>
<p>Allerdings möchte ich an dieser Stelle trotz aller Bedenken, die auf Grund der nicht beantworteten Fragen entstehen mögen, dafür plädieren, sich in Libyen einzusetzen, da sich dort sonst ein Massaker anbahnt. Schließlich will niemand eine Wiederholung des Völkermordes von Ruanda vor der eigenen Haustür.</p>
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		<title>Super-GAU in Japan fordert Umdenken in der Atomfrage</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Vermöhlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Atom]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen blickt die ganze Welt mit Bangen auf Fukushima. Als ob die Naturkatastrophe in Form des größten Erdbeben Japans und einer Tsunamiwelle von über 10 Metern die schon über 10.000 Tote gefordert hat nicht schon genug war, kommt jetzt noch eine menschengemachte Atom-Katastrophe hinzu. Unvorstellbar sind wären deren Auswirkungen, wenn jetzt verstärkt radioaktives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/AtomdingsEINGEPASST.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1029" title="AtomdingsEINGEPASST" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/AtomdingsEINGEPASST-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit einigen Tagen blickt die ganze Welt mit Bangen auf Fukushima. Als ob die Naturkatastrophe in Form des größten Erdbeben Japans und einer Tsunamiwelle von über 10 Metern die schon über 10.000 Tote gefordert hat nicht schon genug war, kommt jetzt noch eine menschengemachte Atom-Katastrophe hinzu. Unvorstellbar sind wären deren Auswirkungen, wenn jetzt verstärkt radioaktives Material in die Umwelt gelangt und vom Wind in den Großraum Tokio mit 35 Millionen Menschen befördert wird. Wir alle hoffen, dass den Japanern dem ganzen Leid durch die Naturgewalten, dieses Szenario erspart bleibt.</p>
<p>Diese nicht vorstellbare Situation hat natürlich auch Auswirkungen auf die deutsche Atompolitik und kommt für die Regierung vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Aus hektischem Aktionismus entstand in der Regierung die Idee eines 3-monatigen Moratoriums zur Überprüfung der hiesigen Atomanlagen. Dieser Schnellschuss wirft mehrere Fragen auf:</p>
<ul>
<li>Wenn jetzt hastig die Sicherheitsstandards überprüft werden, weil Sicherheit an erster Stelle stehen soll: Muss man dann annehmen, dass Sicherheit vorher nicht oberste Priorität hatte, sondern die Profitgier der großen Energieversorger?</li>
<li>Was passiert nach dem Moratorium? Ist dann nach der Überprüfung (und nach den Wahlen) wieder alles okay? Gehen dann wieder alle deutschen Reaktoren ans Netz und können die 3-monatige Pause am Ende wohl noch auf ihre schwarz-gelbe Laufzeitverlängerung obendrauf schlagen? Schließlich weiß die Kanzlerin ja jetzt schon, dass unsere AKWs die sichersten der Welt seien. Das sagen viele andere Staaten (Schweiz, Frankreich, Belgien, Schweden, etc.) übrigens auch, demnach gibt es nur &#8220;sichere&#8221; Atomkraftwerke auf der Welt!</li>
</ul>
<p>Für uns Jusos steht fest: Die friedliche Nutzung der Kernenergie ist weltweit gescheitert! Das beweiste Tschernobyl vor 25 Jahren und Fukoshima heute. Das beweisen auch die zahlreichen Störfälle in unseren deutschen AKWs. Und dabei sind unsere Betreiber nicht besser als TEPCO: Auch in Brunsbüttel gab es Wasserstoffexplosionen und kontrollierte Druckregulierung, nach denen Vattenvall den Reaktor weiter laufen ließ und erst nach einer Anweisung der Atomaufsichtsbehörde abgeschaltet wurde. In der Region um Krümmel gibt es eine Häufung von Leukämiefallen bei Kindern. Für die schwarz-gelbe Regierung und die Betreiber reiner Zufall. Soviel zum Thema Sicherheitsbewusstsein bei deutschen Kraftwerksbetreibern und Regierenden.</p>
<p>Deshalb gibt es für Deutschland nur ein klares Konzept zum Ausstieg: Der rot-grüne Atomausstieg! Dann wär unser &#8220;Pannenreaktor&#8221; Neckarwestheim jetzt schon endgültig vom Netz und andere würden zeitnah folgen und nicht wieder hochgefahren, sodass wir in 9 Jahren endgültig und geordnet die Atomenergie verlassen hätten.</p>
<p>Deshalb rufen wir alle dazu auf sich an den Anti-Atomdemonstrationen in den kommenden Wochen zu beteiligen, um Druck auf die Regierung zu machen! Wichtige Aktionen teilen wir euch in unserem Terminkalender mit. Einige Aktionen wollen wir hier bereits ankündigen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Montag, 21.03.2011, 18:00 Uhr, Mahnwachen (u.a. Blankenheim/Rathaus)</strong></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Samstag, 26.03.2011, 14:00 Uhr, Großdemonstration Köln, Deutzer Werft<br />
</strong></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Ostermontag, 25.04.2011, &#8220;25 Jahre Tschernobyl&#8221; an allen AKWs in Deutschland</strong></span></li>
</ul>
<p>Weitere Infos unter ausgestrahlt.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktionstage!!! Studiengebühren gekippt und neues Schülerticket</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/03/aktionstage-studiengebuhren-gekippt-und-neues-schulerticket/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung für alle]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerticket]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[VRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Jusos Euskirchen freuen sich über Abschaffung der Studiengebühren in NRW!!! Falls Ihr die Jusos aus dem Kreis Euskirchen in den nächsten Wochen vor Schulen im Kreis Euskirchen seht und Euch ein Flyer in die Hände fällt, dann kann das zwei Gründe haben: Die Studiengebühren sind abgeschafft und das ist auch gut so! Der Landtag hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/2011_2_26_17_45_33_103482_230.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1009" title="2011_2_26_17_45_33_103482_230" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/2011_2_26_17_45_33_103482_230-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Jusos Euskirchen freuen sich über Abschaffung der Studiengebühren in NRW!!!</span></em></strong></p>
<p>Falls Ihr die Jusos aus dem Kreis Euskirchen in den nächsten Wochen vor Schulen im Kreis Euskirchen seht und Euch ein Flyer in die Hände fällt, dann kann das zwei Gründe haben:</p>
<p>Die Studiengebühren sind abgeschafft und das ist auch gut so! Der Landtag hat die Abschaffung der Studiengebühren beschlossen. Das Wintersemester 2011/12 wird das erste Semester ohne Gebühren sein. Damit löst die NRWSPD eines ihrer zentralen Wahlkampfversprechen ein.</p>
<p>Wir wollen gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule. Dafür haben wir im Landtagswahlkampf gekämpft und umso glücklicher sind wir jetzt, dass es Realität wird.</p>
<p>Um die Entscheidung entsprechend zu feiern und publik zu machen, planen wir verschiedene Aktionen vor Schulen. Dabei soll gleichzeitig auf das neue Schüler-Ticket aufmerksam gemacht werden. &#8220;2 in 1! Mobilität für die, die an der Schule bleiben und gebührenfreies Studium für die, die die Schule Richtung Uni verlassen!&#8221; könnte man als Motto aufrufen.</p>
<div id="attachment_994" class="wp-caption alignright" style="width: 216px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/02/vrs-schülerticket.jpg"><img class="size-medium wp-image-994" title="vrs schülerticket" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/02/vrs-schülerticket-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS)</p></div>
<p>Beim Schülerticket kommt es natürlich auch nochmal drauf an, auf die vorhandenen Schwächen aufmerksam zu machen und die Schüler zu informieren!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2011%2F03%2Faktionstage-studiengebuhren-gekippt-und-neues-schulerticket%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich! Studiengebühren sind abgeschafft!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/02/endlich-studiengebuhren-sind-abgeschafft/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 16:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Veith Lemmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Abschaffung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen erklären der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek, und Veith Lemmen, Landesvorsitzender der NRW Jusos: Wir haben Wort gehalten. Zum kommenden Wintersemester werden die von CDU und FDP eingeführten Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen wieder abgeschafft. Die SPD-geführte Landesregierung hat damit eines ihrer zentralen Wahlkampfversprechen eingelöst. Wir sorgen für mehr Bildungsgerechtigkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1005" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/02/profilbild223023.png"><img class="size-full wp-image-1005" title="profilbild223023" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/02/profilbild223023.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Veith Lemmen, Vorsitzender der Jusos NRW</p></div>
<p>Zur Abschaffung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen erklären  der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek, und Veith Lemmen,  Landesvorsitzender der NRW Jusos:</p>
<p>Wir haben Wort gehalten. Zum kommenden Wintersemester werden die von  CDU und FDP eingeführten Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen wieder  abgeschafft. Die SPD-geführte Landesregierung hat damit eines ihrer  zentralen Wahlkampfversprechen eingelöst. Wir sorgen für mehr  Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit in NRW.</p>
<p>Wir haben immer gesagt: Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern  abhängen. Eine gute Bildung und Ausbildung junger Menschen ist die  zentrale Voraussetzung zu Teilhabe und gesellschaftlicher Integration.  Indem wir alle Talente fördern, sichern wir auch den Wissenschafts- und  Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Trotz der Abschaffung der Studiengebühren, müssen unsere Hochschulen  gut ausgestattet sein. Deshalb werden sie auf der Basis des  Gebührenaufkommens aus dem Jahre 2009 eine Kompensation von zunächst  mindestens 249 Millionen Euro pro Jahr erhalten. Wir stärken darüber  hinaus die Mitbestimmung der Studierenden bei der Verwendung der Mittel  für die Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre.</p>
<p>Die Abschaffung der Studiengebühren stellt einen echten  Paradigmenwechsel in der Landespolitik dar. Aber wir wollen noch mehr  erreichen. Langfristig muss Bildung gebührenfrei sein – vom Kindergarten  bis zur Hochschule. Bessere Investitionen in die Zukunft unseres Landes  gibt es nicht.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/20320740?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=f0000c&amp;autoplay=1" width="629" height="354" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Guttenberg-Song (ACHTUNG PLAGIAT!)</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/02/guttenberg-song-achtung-plagiat/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 19:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Vermöhlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/69tl7dOD2fM&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/69tl7dOD2fM&amp;feature"></embed></object></p>
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		<title>Schüler-Ticket: Wir bleiben dran!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/02/schuler-ticket-wir-bleiben-dran/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 07:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Bus und Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerticket]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[VRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Schüler-Ticket ist beschlossene Sache. Jetzt kommt es auf die Zustimmung von Eltern, Schulträgern und Schülern an. Wir wollen weiter für das Ticket werben, sehen aber bei einigen Punkten verbesserungsbedarf. In einem Artikel vom 22.02.2011 in der Kölnischen Rundschau (JA! Wir geben Quellen an!) wurden einige zentrale Fragen beantwortet: Antworten auf die wichtigsten Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/Markus/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<div id="attachment_994" class="wp-caption alignright" style="width: 216px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/02/vrs-schülerticket.jpg"><img class="size-medium wp-image-994" title="vrs schülerticket" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/02/vrs-schülerticket-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS)</p></div>
<p>Das neue Schüler-Ticket ist beschlossene Sache. Jetzt kommt es auf die Zustimmung von Eltern, Schulträgern und Schülern an. Wir wollen weiter für das Ticket werben, sehen aber bei einigen Punkten verbesserungsbedarf.</p>
<p>In einem Artikel vom 22.02.2011 in der Kölnischen Rundschau (JA! Wir geben Quellen an!) wurden einige zentrale Fragen beantwortet:</p>
<p>Antworten auf die wichtigsten Fragen zum künftigen Schülerticket:</p>
<p><em>An wen richtet sich das Angebot „Schüler-Ticket“?</em></p>
<p>An  Schüler sowohl in den Grundschulen als auch in den weiterführenden  Schulen. „Im gesamten Verbundraum des VRS könnten rund 500.000 Schüler  das „Schüler-Ticket“ nutzen, im Kreis Euskirchen sind es rund 32.000“,  berichtet VRS-Sprecherin Ute Reuschenberg.</p>
<p><em>Was bietet das Schülerticket den Nutzern?</em></p>
<p>Sie  können jederzeit das Personennahverkehrs-Angebot mit Bussen, Bahn und  Anruf-Sammentaxis rund um die Uhr nutzen. Und das im Gebiet des VRS &#8211;  also zwischen Dahlem und Dormagen, Bedburg und Gummersbach.</p>
<p><em>Was kostet das „Schüler-Ticket“ im Monat?</em></p>
<p>Es  gibt zwei Preiskategorien. Die Eltern in Euskirchen, Mechernich und  Weilerswist müssen für das Ticket ihrer Kinder etwas tiefer in die  Tasche greifen, weil in diesen Kommunen das ÖPNV-Angebot größer ist. In  dieser „Kategorie eins“ kostet das Ticket für die Schüler von  weiterführenden Schulen monatlich 12 Euro, beim zweiten Kind sechs Euro.  Ab dem dritten minderjährigen Kind ist das Schüler-Ticket grundsätzlich  kostenlos. Bei Grundschülern werden 9,60 (erstes Kind), 4,80 Euro  (zweites Kind) fällig.</p>
<p>Für die anderen acht Kommunen im Kreis gilt  die „Preiskategorie zwei“, in der die Tickets für Schüler  weiterführender Schulen sechs Euro beim ersten und drei Euro beim  zweiten Kind kosten; für Grundschüler 4,80 beziehungsweise 2,40 Euro.</p>
<p><em>Brauchen Grundschüler schon ein „Schüler-Ticket“?</em></p>
<p>Wohl  nicht so dringend wie ältere Schüler, aber VRS-Zweckverbandsmitglied  Bernd Kolvenbach gibt zu bedenken: „Auch Grundschüler sind wegen des  steigenden Angebots der Offenen Ganztagsschulen zunehmend auf Mobilität  angewiesen.“</p>
<p><em>Gibt es einen Abnahme-Zwang für die Eltern, wenn der jeweilige Schulträger das „Schüler-Ticket“ einführt?</em></p>
<p>„Nein“,  sagt Ute Reuschenberg. „Beim ,Schüler-Ticket&#8217; handelt es sich nicht um  ein Solidarmodell wie etwa beim ,Job-Ticket&#8217;, daher müssen es nicht alle  Schüler beziehen.“ Die freie Fahrt von und zur Schule bleibe in jedem  Fall erhalten, so Reuschenberg: „Der Schülerspezialverkehr bleibt von  all dem unberührt, da es sich hier nicht um ein reguläres ÖPNV-Angebot  handelt.“</p>
<p><em>Und wenn der Schulträger ablehnt?</em></p>
<p>Dann  können die Eltern als „Selbstzahler“ das Ticket für ihre Kinder  erwerben. Es kostet dann allerdings in Euskirchen, Mechernich und  Weilerswist monatlich 26,90 Euro für Schüler der weiterführenden Schulen  und 21,50 Euro für Grundschüler.</p>
<p>Im Rest des Kreises 23,90  beziehungsweise 19,10 Euro im Monat. Gleiches gilt auch für Schüler, die  nicht freifahrtberechtigt für den Schulweg sind. Dies trifft zu, wenn  die Grundschule nicht mehr als zwei Kilometer beziehungsweise die  weiterführende Schule nicht mehr als 3,5 Kilometer vom Wohnort entfernt  liegt.</p>
<p><em>Wie werden sich die Schulträger entscheiden?</em></p>
<p>Sabine  Fusshoeller-Kleinert, Sprecherin des Regionalverkehr Köln (RVK), hofft  auf Zustimmung auf breiter Ebene: „Warum sollten die Träger das Angebot  Schülern und Eltern vorenthalten?“ Das sieht Marita Hochgürtel,  Sprecherin der Stadt Bad Münstereifel, ähnlich. In Kürze werde sich der  Bad Münstereifeler Schulausschuss damit beschäftigen: „Grundsätzlich  wären die Nachteile wohl größer, wenn das ,Schüler-Ticket&#8217; nicht anboten  würde“, so Hochgürtel.</p>
<p><em>Gibt es Kritikpunkte am „Schüler-Ticket“?</em></p>
<p>Die  SPD-Jugendorganisation „Jusos“ im Kreis Euskirchen begrüßt das Angebot,  kritisiert aber die Einteilung der Preiskategorien: „Dass die Stadt  Mechernich in die teurere ,Kategorie eins&#8217; gerutscht ist, ist mir nicht  verständlich“, sagt ihr Kreisvorsitzender Markus Ramers.</p>
<p>geschrieben von Michael Schwarz&#8230;</p>
<p>Weitere Umfangreiche Infos gibt es beim VRS. Einmal als <a href="http://www.vrsinfo.de/fileadmin/Dateien/downloadcenter/Folder_SchuelerTicket_01082011.pdf" target="_blank">Flyer</a> und im <a href="http://www.vrsinfo.de/fileadmin/Dateien/downloadcenter/Schuelerticket_Detailinfos2011.pdf" target="_blank">Detail</a>!</p>
<p>Wir Jusos werden uns weiterhin für eine Optimierung einsetzen. Folgende Punkte sind uns besonders wichtig:</p>
<ul>
<li>Nicht-Schüler bis zum Alter von 20 Jahren müssen dieses Ticket auch erwerben können (so wie beim alten Junior-Ticket!)</li>
<li>Die Preiskategorien müssen weiter überprüft und bearbeitet werden &#8211; warum soll Mechernich genauso teuer sein wie Köln?</li>
</ul>
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		<title>Schüler im Kreis werden mobil!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/02/schuler-im-kreis-werden-mobil/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 21:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Aber: Soziale Ausgewogenheit beachten! Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) plant laut einer die „flächendeckende Einführung eines SchülerTickets“. Demnach sollen das bisherige Schülerticket, das Schülerjahresticket und das Junior Ticket zu einem „Ticket für Schule und Freizeit“ zusammengeführt werden. Dafür haben wir Jusos uns schon seit Jahren eingesetzt. Manche Schüler konnten bisher nachmittags mit ihren Schülertickets ins Kino [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_790" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/10/16793905.jpg"><img class="size-medium wp-image-790" title="16793905" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/10/16793905-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Bahnfotograf/fotocommunity.de</p></div>
<p><strong>Aber: Soziale Ausgewogenheit beachten!<br />
</strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) plant laut einer die „flächendeckende Einführung eines SchülerTickets“. Demnach sollen das bisherige Schülerticket, das Schülerjahresticket und das Junior Ticket zu einem „Ticket für Schule und Freizeit“ zusammengeführt werden.</p>
<p>Dafür haben wir Jusos uns schon seit Jahren eingesetzt. Manche Schüler konnten bisher nachmittags mit ihren Schülertickets ins Kino oder zu Freunden fahren, während bei anderen im Ticket (Schülerjahresticket) nur die Fahrt zur Schule und zurück enthalten war. Auf diese Ungerechtigkeit sind wir häufig angesprochen worden.</p>
<p>Diese unterschiedliche Handhabung der einzelnen Schulen wird es nun nach der Vorlage des VRS nicht mehr geben. Im gesamten VRS-Gebiet wird das Ticket einheitlich mit Differenzierung in zwei Standortkategorien und zwischen Grundschule und weiterführender Schule zum Schuljahr 2011/12 eingeführt. Dass die Gemeinde Weilerswist und die Stadt Mechernich der gleichen Preiskategorie angehören sollen wie die Stadt Köln bedauern wir allerdings. Die Möglichkeiten von Schülern in Mechernich, den ÖPNV zu nutzen, sind viel eingeschränkter als in Köln. Das muss auch beim Preis berücksichtigt werden. In der Kategorie 1 (u.a. Köln, Euskirchen und eben auch Mechernich und Weilerswist) kostet das Ticket 12 € im Monat für Schüler weiterführender Schulen. In der Kategorie 2 lediglich 6 €. Die Preise für Grundschüler sind jeweils etwas günstiger. Grundsätzlich ist ein einheitliches Ticket für Schule und Freizeit der richtige Weg.</p>
<p>Die Schüler werden dafür sehr dankbar sein, denn sie sind fortan ein Stück unabhängiger vom Taxi Mama. Allerdings sollte man darüber nachdenken, soziale Härtefälle zu berücksichtigen. Nicht alle Familien können sich die zusätzlichen Ausgaben leisten.</p>
<p>Weitere Infos gibt es <a href="http://twitdoc.com/view.asp?sid=1EU&amp;ext=PDF&amp;lcl=Sch-lerTicket.pdf&amp;usr=thilowaasem&amp;doc=48044267&amp;key=key-10i7w48rsyvyc6at2h37" target="_blank">hier!</a></p>
<p>Was haltet Ihr vom neuen Ticket für Schule und Freizeit?</p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD-Kreisparteitag 2011</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/01/spd-kreisparteitag-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[In Dahlem fand am vergangenen Samstag der Parteitag der SPD im Kreis Euskirchen statt, an dem auch einige von uns JUSOS teilnahmen. Neben den turnusmäßigen Neuwahlen des Vorstandes wurde vor allem über einige Anträge diskutiert. Als Gastredner war der Generalsekretär der NRWSPD, Mike Groschek, zu Gast. Besonders erfreulich war bei den Personalwahlen, dass neben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/01/1294864170942l.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-971" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/01/1294864170942l-300x159.jpg" alt="" width="257" height="159" /></a>In Dahlem fand am vergangenen Samstag der Parteitag der SPD im Kreis Euskirchen statt, an dem auch einige von uns JUSOS teilnahmen. Neben den turnusmäßigen Neuwahlen des Vorstandes wurde vor allem über einige Anträge diskutiert. Als Gastredner war der Generalsekretär der NRWSPD, Mike Groschek, zu Gast.</p>
<p>Besonders erfreulich war bei den Personalwahlen, dass neben dem amtierenden Vorsitzenden Uwe Schmitz, auch wieder einige Jusos in den SPD Vorstand gewählt wurden. So wurde Thilo Vaaßem, als stellvertretender Vorsitzende, genauso wie unser JUSO Vorsitzende Markus Ramers, als Bildungsbeauftragter, in ihren Ämtern bestätigt. Außerdem ist es erfreulich, dass daneben mit Steffi Hübner und Arne Löwenich zwei weitere JUSOS dem Vorstand angehören.</p>
<p>Außerdem wurden auf dem Parteitag einige Anträge diskutiert und verabschiedet, wobei die JUSOS beim Großteil als Antragssteller auftraten und somit unsere inhaltlichen Vorstellungen einbringen konnten.<br />
Daneben bot sich für viele JUSOS zum ersten Mal die Möglichkeit, in größerem Rahmen über einzelne Anträge und Thematiken mit zu diskutieren und auch außerhalb der JUSOS auf sich aufmerksam zu machen.<br />
Alle Anträge der Jusos wurden mit großer Mehrheit (die meisten einstimmig) beschlossen.<br />
Hier nochmal ein kurzer Überblick über einige unserer Anträge:</p>
<p>* Rekommunalisierung der kommunalen Daseinsvorsorge:</p>
<p>Zur Zeit laufen die Konzessionen für die Stromnetze aus. Unserer Vorstellung nach, sollte man diese Gelegenheit nutzen, um eine einheitlich in kommunaler Hand organisierte Daseinsvorsorge zu erreichen. Das soll die Bereiche Strom, Wasser, Abwasser, Gas, Abfall umfassen. Vorteile wären dabei, dass man Einfluss auf Investitionen hätte, Aufträge würden an regionale Handwerker/Dienstleister vergeben, Preise würden nicht ausschließlich nach wirtschaftlichen Faktoren bestimmt, mögliche Erlöse könnte anderen Einrichtungen zu Gute kommen und man könnte nachhaltige und umweltfreundliche Infrastrukturpolitik betreiben. Unserer Auffassung nach, sollten sich alle Kommunen gemeinsam mit dem Kreis zusammen tun. So könnten die wirtschaftlichen und rechtlichen Hürden einfacher genommen werden.</p>
<p>* Keine Kürzung bei Kinder- und Jugendprävention</p>
<p>Die Spardiskussion macht auch vor dem Sozialbereich nicht halt. Viele dieser Maßnahmen sind jedoch präventive Maßnahmen. Etwa 75 % des Kreishaushaltes gehen für Leistungen für Soziales, Jugend und die LVR-Umlage drauf, also fast alles Kosten, an denen gerade die Präventivmaßnahmen ansetzen. Jetzt hier Streichungen oder Kürzungen vorzunehmen könnte mittelfristig kontraproduktiv sein. Dagegen sprechen wir uns aus.</p>
<p>* parteiinterne Demokratie</p>
<p>Parteien haben stark an Attraktivität verloren, ihnen sagt man eine große Intransparenz und starre Strukturen nach, Interessierte haben es schwer sich und ihre Ideen schnell und unkompliziert einzubringen. All das sind Gründe für rückläufige Mitgliederzahlen und steigende Parteienverdrossenheit. Wir wollen unsere Entscheidungs- und Beschlussstrukturen verändern und die SPD im Kreis Euskirchen attraktiver machen. Dazu wird ein Konzept entwickelt, was folgende Ziele bzw. Anforderungen untersuchen und berücksichtigen soll:</p>
<p>* Inhaltliche und personelle Entscheidungen werden von möglichst vielen Mitgliedern getroffen<br />
* Inhaltliche und personelle Entscheidungen werden frühzeitig getroffen<br />
* Kandidaturen für Direktwahlen (Landrat, Bundestag, Landtag) werden in einem offenen und transparenten Verfahren festgelegt<br />
* Bei inhaltlichen wie auch bei personellen Entscheidungen werden externe Fachleute und Interessierte mit eingebunden<br />
* In der Arbeit des Kreisvorstands muss der Austausch mit Gruppen des gesellschaftlichen Zusammenlebens (Kirchen, Gewerkschaften, Vereine, Bürgerinitiativen, usw.) wieder stärker in den Mittelpunkt gerückt werden.</p>
<p>Insgesamt können wir JUSOS ein positives Fazit vom Kreisparteitag ziehen, da wir als geschlossene Gruppe aufgetreten sind und durch unsere gute inhaltliche Arbeit, für die wir von vielen Stellen großen Lob ernteten, wohl einen bleibenden positiven Eindruck bei den Genossinen und Genossen hinterlassen haben!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Gemeinschaftsschule im Kreis Euskirchen</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2011/01/1-gemeinschaftsschule-im-kreis-euskirchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=965</guid>
		<description><![CDATA[Wie die Gemeinde Blankenheim eben mitteilte ist die Gemeinschaftsschule mit den Standorten am Schulzentrum in Blankenheim sowie in Nettersheim vom Schulministerium und der Bezirksregierung genehmigt worden. Das gilt auch für die umstrittenen Pläne eine gymnasiale Oberstufe einzurichten. Das Pädagogische Konzept sieht in Blankenheim folgendes vor: längeres gemeinsames Lernen in den Klassen 5 und 6 ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_632"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/01/gemeinschaftsschule.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-967" title="gemeinschaftsschule" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/01/gemeinschaftsschule-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" /></a></div>
<p>Wie die Gemeinde Blankenheim eben mitteilte ist die  Gemeinschaftsschule mit den Standorten am Schulzentrum in Blankenheim  sowie in Nettersheim vom Schulministerium und der Bezirksregierung  genehmigt worden. Das gilt auch für die umstrittenen Pläne eine  gymnasiale Oberstufe einzurichten.</p>
<p>Das Pädagogische Konzept sieht in Blankenheim folgendes vor:</p>
<ul>
<li>längeres gemeinsames Lernen in den Klassen 5 und 6</li>
<li>ab Klasse 7 Differenzierung nach schulformbezogenen Bildungsgängen getrennt – gemeinsamer Unterricht in Religion, Sport, Musik</li>
<li>ab Klasse 9 Unterricht im abschlussbezogenen Klassenverband</li>
<li>Oberstufe mit Abitur</li>
<li>Durchlässigkeit und Chancengleichheit in allen Jahrgängen</li>
<li>längeres gemeinsames Lernen</li>
</ul>
<p>Im Wahlkampf 2009 haben sich die Jusos an einer Diskussionsveranstaltung mit dem   Autoren Christian Füller im Schulzentrum Blankenheim beteiligt. Dass die Haupt- und Realschule, die ja unter einem Dach   beheimatet sind, mal in einer gemeinsamen Schule aufgehen würden, wurde   damals noch als vage Zukunftsvision angesehen. Schon damals hat auch  die  SPD-Gemeinderatsfraktion das Thema entdeckt und im Rat auf die   Tagesordnung gebracht. Bei der Frage der Oberstufe bleibt zu hoffen,  dass den Eltern keine falschen Hoffnungen gemacht worden sind und in 5  Jahren tatsächlich die notwendigen Schülerzahlen für eine Oberstufe  vorhanden sind.</p>
<p>Nun liegt es an Lehrern, Schülern und Eltern das Konzept mit Leben zu füllen und für einen echten Bildungswechsel zu sorgen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgrüße</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/12/weihnachtsgruse/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/12/weihnachtsgruse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 14:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=952</guid>
		<description><![CDATA[Im Namen der Jusos im Kreis Euskirchen wünsche ich allen Besucher unserer Seite ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2011. Wir hoffen, dass Sie und Ihr auch nächstes Jahr mal bei jusos-eu.de vorbei schauen! Meinen Weihnachtsbrief, den all unsere Mitglieder per Post (sofern diese bei dem Wetter durchkommt) bekommen, kann man gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/juso-weihnacht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-953" title="juso weihnacht" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/juso-weihnacht-300x128.jpg" alt="" width="300" height="128" /></a></p>
<p>Im Namen der Jusos im Kreis Euskirchen wünsche ich allen Besucher unserer Seite ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2011. Wir hoffen, dass Sie und Ihr auch nächstes Jahr mal bei jusos-eu.de vorbei schauen!</p>
<p>Meinen Weihnachtsbrief, den all unsere Mitglieder per Post (sofern diese bei dem Wetter durchkommt) bekommen, kann man gerne <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtsbrief-2010.pdf"></a><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtsbrief-2010.pdf">hier nachlesen!</a></p>
<p>Ich freue mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/nterschrift.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-955" title="nterschrift" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/nterschrift.bmp" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Vorsitzender der Jusos im Kreis Euskirchen</p>
<div id="attachment_960" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/9538991.jpg"><img class="size-full wp-image-960   " title="953899" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/9538991.jpg" alt="" width="410" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">(c) fotocommunity</p></div>
<p style="text-align: center;">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F12%2Fweihnachtsgruse%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Berlin, Berlin &#8211; wir fahren nach Berlin!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 17:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangen Wochenende hieß es Koffer packen, denn es ging auf in die Bundeshauptstadt. Dietmar Nietan, der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Düren, hatte zu einer politischen Informationsfahrt nach Berlin eingeladen und so machten sich Sonntagmorgen einige Mitglieder der SPD (und solche, die es vielleicht noch werden wollen) aus dem Kreis Euskirchen in aller Frühe auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/5266853408_dd0743a7e0_z.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-947" title="5266853408_dd0743a7e0_z" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/5266853408_dd0743a7e0_z-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am vergangen Wochenende hieß es Koffer packen, denn es ging auf in die Bundeshauptstadt. Dietmar Nietan, der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Düren, hatte zu einer politischen Informationsfahrt nach Berlin eingeladen und so machten sich Sonntagmorgen einige Mitglieder der SPD (und solche, die es vielleicht noch werden wollen) aus dem Kreis Euskirchen in aller Frühe auf den Weg.</p>
<p>Unter die insgesamt 47 Teilnehmer mischten sich auch ein paar von uns JUSOS, die somit das Vergnügen hatten an den zahlreichen interessanten Programmpunkten teilzunehmen, die sich uns von Sonntag, den 12.12. bis Mittwoch, den 15.12.2010 boten.</p>
<p>Mit leichter Verspätung kamen wir gegen Mittag an und durften erfahren, dass Berlin der Eifel wettertechnisch in nichts nachsteht.  Von dem Kälteschock konnte man  sich im Bus auf dem Weg ins Hotel  erst mal erholen.  Während der Fahrt machten wir dann die erste Bekanntschaft  mit unserem Reiseführer Marcel Zierenberg, der sich als absolut kompetent und sympathisch erwies.</p>
<p>Ständig einen flotten Spruch auf den Lippen, beeindruckte er uns mit seinem breiten (Insider-)Wissen und mit tatkräftiger Unterstützung von Busfahrer Waldemar brachte er uns stets sicher und pünktlich überall hin. Wer Lust hat Berlin bei einem Besuch mal näher kennenzulernen, schaut am besten auf <a href="http://www.berlinkontouren.com" target="_blank">seiner Seite</a> vorbei.</p>
<p>Nach dem Check-In im Hotel und einem Mittagessen ging es dann auch schon direkt los.</p>
<p>Erster Programmpunkt war das Willy-Brandt-Haus in Berlin-Kreuzberg. Hier befindet sich seit 1996 die Bundesparteizentrale der SPD. In diesem Büro- und Veranstaltungshaus trifft Kultur auf Politik. Zunächst hatten wir eine kleine Führung durch das beeindruckende Gebäude, indem sich auch die bekannte Willy-Brandt-Skulptur von Rainer Fetting befindet. Mit einer Höhe von 3,40m war das doch schon ein beeindruckendes Stück Kunst. <img src='http://jusos-eu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anschließend bekamen wir die Möglichkeit mit einem Mitarbeiter über die Arbeit des Hauses und auch über die Außenwirkung der Partei zu sprechen. Wen das Willy-Brandt-Haus näher interessiert, kann einfach auf der <a href="http://www.willy-brandt-haus.de/" target="_blank">Homepage</a> vorbeischauen.</p>
<p>Doch wer meint, dass es nach so einem tollen Start nicht besser werden kann, der irrt. Gestärkt durch ein Super-Frühstück ging es die nächsten Tage weiter mit zahlreichen interessanten Besuchen und Führungen.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/5266258103_798dfb94e2_z.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-948" title="5266258103_798dfb94e2_z" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/5266258103_798dfb94e2_z-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>So zum Beispiel mit einem Besuch im Deutschen Bundestag. Erst einmal die zahlreichen Sicherheitskontrollen passiert, konnten wir dort einem interessanten Vortrag lauschen. Hier bekamen wir einen informativen Überblick über die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten und auch witzige Details wurden in den Vortrag eingebaut. Wusstet ihr beispielsweise, dass der Adler, der den Plenarsaal schmückt, 54m² groß ist?!?!</p>
<p>Auch das Energieerzeugungskonzept des Bundestags hat ökologischen und ökonomischen Vorbildcharakter; so dass uns nicht nur die Quelllüftung des Teppichbodens überraschte. Es lohnt sich also immer wieder mal der <a href="http://www.bundestag.de" target="_blank">Homepage des Deutschen Bundestags </a>einen Besuch abzustatten.</p>
<p>Weiter ging es unter anderem mit Besuchen beim Auswärtigen Amt oder auch der Ausstellung „Wege, Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“.</p>
<p>Doch das Highlight der Fahrt dürfte wohl für die Meisten das Informationsgespräch und die Führung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewesen sein.</p>
<p>Hohenschönhausen war von 1951 bis 1989 eine Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit in der DDR. Politisch verfolgte DDR-Oppositionelle wurden hier inhaftiert und psychischer wie auch physischer Folter ausgesetzt.</p>
<p>Wir hatten das Glück von einem Zeitzeugen durch die Gedenkstätte geführt zu werden, der selbst in Hohenschönhausen inhaftiert war. Mit seiner detaillierten und emotionalen Darstellung hatte diese Führung eine ergreifende Wirkung auf uns. Sie ließ und feststellen, dass wir &#8211; trotz vieler Missstände in Politik und Gesellschaft– mit der Entwicklung der Demokratie, in der freie Meinungsäußerung keine Verfolgung und Strafe verursacht, sehr glücklich sein können.</p>
<p>Wer in Berlin ist, sollte einen Besuch der Gedenkstätte auf jeden Fall mit einplanen. Für eine Vorabinformation lohnt sich ein Besuch auf der <a href="http://www.stiftung-hsh.de" target="_blank">Homepage</a>.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/5266874098_8188394b86_z.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-949" title="5266874098_8188394b86_z" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/5266874098_8188394b86_z-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Zwischen den einzelnen Programmpunkten konnten wir uns immer wieder beim Essen in Restaurants oder während kleinen Busrundfahrten mit Marcel aufwärmen.  Abends hatten wir dann die Möglichkeit Berlin auf eigene Faust zu erkunden. Wir JUSOS machten Bars in ganz Berlin unsicher, spazierten durch das Künstlerareal „Hackesche Höfe“, besichtigten die beliebten Touristen-Punkte, wo uns bei Dunkelheit ein faszinierendes Lichtermeer bot,  besuchten einige der zahlreichen wunderschönen Weihnachtsmärkte und ließen unser Geld in riesigen Kaufhäusern.</p>
<p>Es bleibt also festzuhalten, dass diese Berlin-Fahrt eine tolle Mischung bot und uns Eindrücke und Erlebnisse lieferte, die uns sicher nachhaltig in Erinnerung bleiben werden.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/5266274753_0b057ea5e9_z.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-950" title="5266274753_0b057ea5e9_z" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/5266274753_0b057ea5e9_z-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><em><strong><strong>geschrieben von <a href="../archiv/inge-voelkerling" target="_blank">Inge Voelkerling</a></strong></strong></em></p>
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		<title>Weihnachtsgeschenk für alle Schülerinnen und Schüler in NRW</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/12/weihnachtsgeschenk-fur-alle-schulerinnen-und-schuler-in-nrw/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 13:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Ade Kopfnoten und verbindliche Grundschulgutachten, willkommen Drittelparität! Das sind gute Nachrichten, über die wir Jusos uns freuen. Die unsinnigen Entscheidungen der ehemaligen Landesregierung aus CDU und FDP sind damit endlich vom Tisch. Lange haben wir für diese Änderungen gekämpft. Wir danken der Koalition dafür, dass sie diesen Schritt noch in diesem Jahr gegangen ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_933" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/15291493.jpg"><img class="size-medium wp-image-933" title="15291493" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/15291493-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Olli K., fotocommunity.de</p></div>
<p>Ade Kopfnoten und verbindliche Grundschulgutachten, willkommen Drittelparität! Das sind gute Nachrichten, über die wir Jusos uns freuen. Die unsinnigen Entscheidungen der ehemaligen Landesregierung aus CDU und FDP sind damit endlich vom Tisch. Lange haben wir für diese Änderungen gekämpft. Wir danken der Koalition dafür, dass sie diesen Schritt noch in diesem Jahr gegangen ist und damit ein wichtiges Wahlversprechen an die junge Generation eingelöst hat.</p>
<p>Die Abschaffung der Kopfnoten ist nur konsequent: Das Arbeits- und Sozialverhalten von Schülerinnen und Schülern lässt sich nun mal nicht in nackten Zahlen ausdrücken. Besonders freuen wir Jusos uns über die Wiedereinführung der Drittelparität, die den Schulen in NRW ein Stück Demokratie zurückgibt und die Partizipationsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern deutlich verbessert.</p>
<p>Insgesamt ein schönes Geschenk der Landesregierung an alle Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen, passend zu den Feiertagen!</p>
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		<title>Hotel-Konzept für Vogelsang wird überdacht!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/12/hotel-konzept-fur-vogelsang-wird-uberdacht/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Ordensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelsang]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Presse gestern berichtete, werden die Investoren Ernst&#38;Neuberger Consult ihr Konzept, ein Krimi-Hotel am Standort &#8220;Van Dooren&#8221; in Vogelsang zu errichten, überdenken. Das Krimi-Hotel war aus zweierlei Gründen sehr umstritten: Zum einen die thematische Ausrichtung Krimi, die viele mit dem historisch sensiblen Ort der ehemaligen NS-Ordensburg als nicht vereinbar ansahen. Zum anderen der Standort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Presse gestern <a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1291494295608.shtml">berichtete</a>,  werden die Investoren Ernst&amp;Neuberger Consult ihr Konzept, ein  Krimi-Hotel am Standort &#8220;Van Dooren&#8221; in Vogelsang zu errichten,  überdenken. Das Krimi-Hotel war aus zweierlei Gründen sehr umstritten:  Zum einen die thematische Ausrichtung Krimi, die viele mit dem  historisch sensiblen Ort der ehemaligen NS-Ordensburg als nicht  vereinbar ansahen. Zum anderen der Standort &#8220;Van Dooren&#8221; mitten im  Zentrum des Geländes zwischen dem Bereich &#8220;Malakof&#8221; und dem Forum mit  dem Adlerhof.</p>
<p>Auf den Grundmauern des von den Nazis überdimensional groß geplanten  &#8220;Haus des Wissens&#8221; ist die ein Krimi-Hotel natürlich noch heikler zu  bewerten. Darüber hinaus ist dieser Bereich Bestandteil der gängigen  Führungen. Die offene und transparente Konzeption Vogelsangs, die einen  Kontrast zur Vergangenheit des Standortes darstellen soll, würde durch  ein privates Hotel an dieser Stelle natürlich entschieden  beeinträchtigt.</p>
<div id="attachment_929" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/2777_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-929" title="2777_2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/2777_2-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Vogelsang ip GmbH</p></div>
<p>Wir Jusos haben bei unserem Besuch vor einigen Wochen mit eigenen Augen feststellen können, dass ein Hotel an dieser Stelle die Wirkung der gesamten Anlage verändern würde.</p>
<p>Sowohl Standort &#8220;Van Dooren&#8221; als auch das Thema Krimi stehen nun  nochmal auf dem Prüfstand. Gegen ein Hotel in Vogelsang ist prinzipiell  nichts einzuwänden. Wir wehren uns dagegen,dass jede  private Investition ohne Rücksicht auf die Vereinbarkeit mit der  Gesamtausrichtung des Standortes jubelnd begrüßt wird. Entscheidend bleibt die Verträglichkeit mit dem historischen Erbe Vogelsangs und jedes Konzept eines Investors muss kritisch betrachtet werden.</p>
<p>Die Befürchtungen der Kritiker, zu denen auch viele Jusos zählen, werden  nun ernst genommen! Das ist der richtige Weg und nur zu begrüßen!</p>
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		</item>
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		<title>2. Juso-Stammtisch</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/11/2-juso-stammtisch/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/11/2-juso-stammtisch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen ersten Stammtisch Ende Oktober ist es nun wieder so weit: Am letzten Freitag im Monat diskutieren die Jusos aus dem Kreis Euskirchen über aktuelle politische Themen. Wenn ihr Freude an einer hitzigen und interessanten Diskussion habt und nebenbei auch etwas Spaß haben und nette Leute kennenlernen wollt, dann seid ihr beim JUSO-Stammtisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen ersten Stammtisch Ende Oktober ist es nun wieder so weit: Am letzten Freitag im Monat diskutieren die Jusos aus dem Kreis Euskirchen über aktuelle politische Themen. Wenn ihr Freude an  einer hitzigen und interessanten Diskussion habt und nebenbei auch etwas  Spaß haben und nette Leute kennenlernen wollt, dann seid ihr beim  JUSO-Stammtisch genau richtig! Wir treffen uns am <strong>Freitag, den  26.11.2010 um 20:00 Uhr im MAGU in Mechernich (Weierstraße 31)</strong>.</p>
<p>Da es dieses Mal eine Fülle von Themenvorschläge von Gemeinschaftsschulen im Kreis Euskirchen über die Aussetzung der Wehrpflicht und die Anti-Atom-Demos bis zur Planung des Krimi-Resort in Vogelsang gab, gibt es kein festgelegtes Diskussionsthema. Je nach Interesse der Teilnehmer und Stimmungslage wird dann drauf los diskutiert.</p>
<p>Kommt vorbei!</p>
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		<item>
		<title>Besuch der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/11/besuch-der-ehemaligen-ns-ordensburg-vogelsang/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag haben wir gemeinsam mit Jusos aus der gesamten Regio Aachen (neben Euskirchen die Kreise Heinsberg und Düren sowie die Städteregion Aachen) die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang besichtigt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_860" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0033.jpg"><img class="size-medium wp-image-860" title="DSC_0033" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0033-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Jusos in Vogelsang; hier vor dem Fackelträger</p></div>
<p>Am vergangenen Samstag haben wir gemeinsam mit Jusos aus der gesamten Regio Aachen (neben Euskirchen die Kreise Heinsberg und Düren sowie die Städteregion Aachen) die ehemalige NS-Ordensburg  Vogelsang besichtigt. Zunächst gab uns der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft <a href="http://www.vogelsang-ip.de/" target="_blank">vogelsang ip</a>, Albert Moritz, einen Überblick über Konzeption, Enwtwicklung, Investitionen, Besucherzahlen und Zukunft des Standortes. Im Anschluss stand bei einer ca. zweistündigen interessanten Führung über das Gelände vor allem die historische Bedeutung Vogelsangs im Vordergrund.</p>
<div id="attachment_861" class="wp-caption alignright" style="width: 211px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0020.jpg"><img class="size-medium wp-image-861" title="DSC_0020" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0020-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Im Hang unterhalb des Adlerhofes</p></div>
<p>Für Diskussionsstoff unter den 25 Jusos aus der Region sorgte natürlich auch die Planung eines Krimi-Resort-Hotels in Vogelsang. Eine Investorengruppe plant, dieses im Bereich der ehemaligen belgischen Kaserne Van Dooren (auf den Grundmauern des von den Nazis geplanten Haus des Wissens) zu errichten.</p>
<p>In näherer Zukunft wollen wir mit den Regio Jusos weitere kulturell interesante Orte in der Regio Aachen besuchen.</p>
<p>Alle Fotos vom Besuch in Vogelsang gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/jusoseuskirchen/sets/72157625332884049/" target="_blank">hier!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Echter Bildungswechsel durch Gemeinschaftsschule</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/11/echter-bildungswechsel-durch-gemeinschaftsschule/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 18:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Modellversuch der neuen SPD-geführten Landesregierung zur Gemeinschaftsschule bietet eine Antwort auf die, vor allem im ländlichen Raum, sinkenden Schülerzahlen. Das Bemühen der Bürgermeister und Verwaltungen im Südkreis, sich am Modell Gemeinschaftsschule zu beteiligen, kann also nur gelobt werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zur möglichen Bildung von Gemeinschaftsschulen in Kommunen des Kreises Euskirchen (Blankenheim/Dahlem/Nettersheim; Hellenthal/Kall/Schleiden):</em></strong></p>
<div id="attachment_855" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><em><strong><em><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/19263062.jpg"><img class="size-medium wp-image-855" title="19263062" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/19263062-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></em></strong></em></strong><p class="wp-caption-text">(c) fotocommunity.de</p></div>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Der Modellversuch der neuen SPD-geführten Landesregierung zur Gemeinschaftsschule bietet eine Antwort auf die, vor allem im ländlichen Raum, sinkenden Schülerzahlen. Das Bemühen der Bürgermeister und Verwaltungen im Südkreis, sich am Modell Gemeinschaftsschule zu beteiligen, kann also nur gelobt werden! Es bedeutet eine Chance zur langfristigen Sicherung der Schulstandorte, zur Bewahrung von wohnortnahen Schulangeboten und zur Öffnung gegenüber neuen pädagogischen Konzepten.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass mit der Umwandlung bestehender Haupt- und Realschule zur Gemeinschaftsschule nicht nur die Schließung verhindert, sondern ein echter Bildungswechsel vollzogen wird. Ganz konkret darf deshalb nicht nach dem gemeinsamen Unterricht in den Klassen 5 und 6 wieder strikt in einzelne Schulformen getrennt werden. Die individuellen Stärken der Schülerinnen und Schüler können sich besser entwickeln, wenn die Klassengemeinschaft erhalten bleibt und nur in den Kernfächern differenziert wird. Kein Weiter So unter dem Deckmantel der Gemeinschaftsschule!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshauptversammlung der Jusos in Euskirchen</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/11/jahreshauptversammlung-der-jusos-in-euskirchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 22:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Greifenhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jusos im Kreis Euskirchen wählten am Samstag, 6. November, ihren neuen Vorstand, der die Geschäfte des SPD-Nachwuchses im nächsten Jahr führen wird. Als Gast durften die Jusos den SPD-Kreisparteichef Uwe Schmitz begrüßen, der die Arbeit des Parteinachwuchses im letzten Jahr lobte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em> </em></strong></p>
<div id="attachment_831" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC00819.jpg"><img class="size-medium wp-image-831" title="DSC00819" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC00819-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer der Jusos-Jahreshauptversammlung 2010 in Euskirchen.</p></div>
<p>Euskirchen. Die Jusos im Kreis Euskirchen wählten am Samstag, 6. November, ihren neuen Vorstand, der die Geschäfte des SPD-Nachwuchses im nächsten Jahr führen wird. Als Gast durften die Jusos den SPD-Kreisparteichef Uwe Schmitz begrüßen, der die Arbeit des Parteinachwuchses im letzten Jahr lobte. In der Diskussion über die Kreispolitik mit Schmitz machten die Jusos deutlich, dass sie sich in verschiedenen Themenfeldern aktiv einbringen werden: So steht der SPD-Nachwuchs uneingeschränkt für die finanzielle Förderung und den Erhalt der Jugendzentren im Kreis. Die Planungen eines Krimi-Resorts in Vogelsang wollen die Jusos bei einem Besuch vor Ort kritisch betrachten und auch beim SPD-Kreisparteitag im Januar wollen sie die Positionen der Mutterpartei mit Anträgen zur Rekommunalisierung, zur Prävention in der Jugendhilfe und zur Öffnung der Parteiarbeit beeinflussen. Gratulieren konnte der SPD-Kreisvorsitzende Schmitz Markus Ramers: Der 24-jährige wurde im Amt des Vorsitzenden der Jungsozialisten Euskirchen einstimmig bestätigt. In seiner Rede blickte er zufrieden auf sein erstes Amtsjahr zurück. Denn besonders im Wahlkampf zeigten die Jusos Euskirchen seiner Meinung nach ihr Engagement. Er lobte den Einsatz bei Ständen und der erstmaligen Wahlkampfparty „RED Attack“ in Zingsheim. Auch auf überregionaler Ebene zeigte der Euskirchener Kreisverband auf der Landeskonferenz und beim Bundeskongress der Jusos Präsenz.</p>
<div id="attachment_830" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC00814.jpg"><img class="size-medium wp-image-830" title="DSC00814" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC00814-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Markus  Ramers, alter und neuer Vorsitzender der Jusos Euskirchen, mit Martin  Krupp. Der Vorsitzende der Jusos Rhein-Erft leitete als Gast die  Versammlung.</p></div>
<p>Bei erstgenannter konnten die Jusos Euskirchen ihren Antrag zur Abschaffung der 1. Klasse in Regionalbahnen durchsetzen.  „Die Jusos Euskirchen sind ein offener Ort für alle, die sich für unsere Generation einsetzen wollen. Das soll so bleiben und daran müssen wir weiter arbeiten.“, so Ramers. Gezielt möchte er sich für mehr Diskussion und Inhalte innerhalb der Jugendorganisation der Kreis-SPD einsetzen. Zu diesem Zweck laden die Jusos Euskirch</p>
<p>en zu jedem letzten Freitag im Monat um 20 Uhr zu einem Stammtisch in das Mechernicher Bistro Magú. Bei diesem Zusammenkommen sollen aktuelle politische Themen besprochen, Meinungen ausgetauscht und neue Gesichtspunkte kennen gelernt werden.</p>
<p>Ramers zur Seite stehen Steffi Hübner (29) und Benedikt Greifenhofer (17) als stellvertretende Vorsitzende. Neben Daniel Vermöhlen (23) und Hendrik Wedderien (17) als Geschäftsführer und Stellvertreter wählten die Jusos außerdem 13 Beisitzer. Während der Sitzung „twitterten“ sie die aktuellen Diskussionen und Wahlergebnisse – so war es Interessierten möglich, die Jahreshauptversammlung live im Internet mit zu verfolgen.</p>
<p>Bevor die neuen Vorstandmitglieder auf diesen Seiten komplett eingepflegt sind, kann man die Zusammensetzung in dieser <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/übersicht-vorstand-10-11.pdf">übersicht vorstand 10-11</a> nachlesen!</p>
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		<title>Jugendmedienschutzstaatsvertrag: Die Argumente ernst nehmen</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/11/jugendmedienschutzstaatsvertrag-die-argumente-ernst-nehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 18:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anhörung im Landtag hat eines deutlich gezeigt: Die Novelle des Jugendmedienschutzstaatsvertrags (JMStV) verfehlt ihre Ziele und birgt immense Risiken. Die anwesenden ExpertInnen haben deutlich erklärt, dass die geplante Altersklassifizierung und Filterung von Webseiten aus technischer Sicht mit großen Schwierigkeiten verbunden ist. Alle bisher vorliegenden Software-Lösungen sind amateurhaft und buchstäblich kinderleicht zu umgehen. Selbst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/2010_11_4_16_18_37_98223_671.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-811" title="2010_11_4_16_18_37_98223_671" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/2010_11_4_16_18_37_98223_671-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
<p><strong>Die Anhörung im Landtag hat eines deutlich gezeigt: Die Novelle des Jugendmedienschutzstaatsvertrags (JMStV) verfehlt ihre Ziele und birgt immense Risiken.</strong></p>
<p>Die anwesenden ExpertInnen haben deutlich erklärt, dass die geplante Altersklassifizierung und Filterung von Webseiten aus technischer Sicht mit großen Schwierigkeiten verbunden ist. Alle bisher vorliegenden Software-Lösungen sind amateurhaft und buchstäblich kinderleicht zu umgehen. Selbst die BefürworterInnen der Novelle des JMStV räumen ein, dass die Gefahr des Overblockings nicht zu verleugnen ist und damit de facto die Freiwilligkeit der Maßnahmen aufgehoben wird.</p>
<p>Der Kinder- und Jugendschutz ist nicht ohne Grund im Grundgesetz verankert und wird zurecht von allen politischen Akteuren angestrebt. Die vorgeschlagenen Lösungen verhindern allerdings die bewusste und angeleitete Auseinandersetzung mit Inhalten im Web und vernachlässigen die Frage der Medienkompetenz von Kindern und Eltern.</p>
<p>Aus Perspektive der NRW Jusos birgt die Novelle darüber hinaus eine Gefahr für die demokratische und kulturelle Vielfalt im Netz. In der Anhörung wurde detailliert dargelegt, dass private Webseiten und Blogs gegen geltendes Recht verstoßen würden, wenn sie keine Klassifizierung vornähmen. Der dadurch entstehende Aufwand wird nicht-kommerzielle Webangebote stark einschränken und die finanzielle Existenz von kleinen Internet-Startups gefährden.</p>
<p><strong>Die heute gehörten alten und neuen Argumente haben die Probleme der Novelle des JMStV noch deutlicher hervor gehoben als zuvor. Jetzt müssen sich die Fraktionen im Landtag in der Auswertung der Anhörung auf die gehörten Argumente einlassen. Diese lassen nur einen Schluss zu: Die vorliegende Novelle des JMStV muss abgelehnt werden!</strong></p>
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		<title>NEU: Politischer Stammtisch der JUSOS</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Vermöhlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolltet ihr schonmal richtig eure Meinung zu politischen Themen sagen. Ohne Rücksicht auf &#8220;political correctness&#8221;? Wenn ihr Spaß an einer hitzigen und interessanten Diskussion habt und nebenbei auch etwas Spaß haben und nette Leute kennenlernen wollt, dann seid ihr beim neuen JUSO-Stammtisch genau richtig! Wir treffen uns am Freitag, den 29.10.2010 um 20:00 Uhr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_804" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/10/497539.jpg"><img class="size-medium wp-image-804" title="497539" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/10/497539-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Lene Busch @ fotocommunity.de</p></div>
<p>Wolltet ihr schonmal richtig eure Meinung zu politischen Themen sagen. Ohne Rücksicht auf &#8220;political correctness&#8221;? Wenn ihr Spaß an einer hitzigen und interessanten Diskussion habt und nebenbei auch etwas Spaß haben und nette Leute kennenlernen wollt, dann seid ihr beim neuen JUSO-Stammtisch genau richtig! Wir treffen uns am Freitag, den 29.10.2010 um 20:00 Uhr im MAGU in Mechernich (Weierstraße 31). Thema des Abends: „Sarrazin &amp; Co. &#8211; Integration gestalten“. Wir freuen uns auf euch!</p>
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		<title>Schon integriert? (heute-show 15.10.)</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/10/schon-integriert-heute-show-15-10/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 11:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lumP98WIjlI?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lumP98WIjlI?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F10%2Fschon-integriert-heute-show-15-10%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>1 Jahr Schwarz-Gelb</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 11:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qFkjdNeMe3E?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qFkjdNeMe3E?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F10%2F1-jahr-schwarz-gelb%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Freiheit wagen!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/10/mehr-freiheit-wagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 10:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Yestnx9EjUE?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/Yestnx9EjUE?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="390"></object></p>
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		<title>Nachtzüge jetzt!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/10/nachtzuge-jetzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Eifelstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=789</guid>
		<description><![CDATA[Die Berichterstattung in der Kölnischen Rundschau vom 12.10.2010 hat die Frage aufgeworfen, wie es mit der Eifel-Strecke zwischen Köln und Trier weitergeht. Die beiden Zweckverbände, Nahverkehr Rheinland (NVR) in Köln und Schienenpersonennahverkehr Nord (SPNV) in Koblenz, hatten den Betrieb für die Zeit ab Dezember 2013 bereits ausgeschrieben &#8211; allerdings ohne Erfolg. Das Angebot der DB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung in der <a href="http://http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1283520768863.shtml" target="_blank">Kölnischen Rundschau vom 12.10.2010</a> hat die Frage aufgeworfen, wie es mit der Eifel-Strecke zwischen Köln und Trier weitergeht.</p>
<div id="attachment_790" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/10/16793905.jpg"><img class="size-medium wp-image-790" title="16793905" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/10/16793905-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Bahnfotograf/fotocommunity.de</p></div>
<p>Die beiden Zweckverbände, Nahverkehr Rheinland  (NVR) in Köln und Schienenpersonennahverkehr Nord (SPNV) in  Koblenz, hatten den Betrieb für die Zeit ab Dezember 2013  bereits ausgeschrieben &#8211; allerdings ohne Erfolg.</p>
<p>Das Angebot der DB Regio und eines Bahnunternehmers aus Trier konnten die Anforderungen nicht erfüllen.</p>
<p>Wir begrüßen die Äußerungen der Zweckverbände, dass im Zuge  der Ausschreibung der Eifelstrecke eine Verbesserung der Fahrpläne ab  2014 angestrebt werde. Beim Fahrplan dürfen keine Kompromisse mit der  Deutschen Bahn oder anderen Bahnunternehmen gemacht werden. Ein wichtiger Punkt ist dabei, dass endlich  Nachtzüge an den Wochenenden eingesetzt werden, sie sind wichtig für unsere Region.</p>
<p>Schon seit Jahren setzen wir Jusos uns für Nachtzüge von Köln in die Eifel an Wochenenden ein (siehe auch unter <a href="http://jusos-eu.de/2010/04/mobilitat/" target="_blank">Positionen</a>). Die nächtliche Zuganbindung von Köln in die Eifel ist ein Baustein, um den Kreis für Jugendliche und junge Erwachsene lebenswerter zu machen. Bei der Freizeitgestaltung wäre man wesentlich flexibler, wenn freitag- oder samstagnachts auch nach 24 Uhr noch Züge fahren würden.</p>
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		</item>
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		<title>Jusos Euskirchen auf der Landeskonferenz in Bielefeld</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/09/jusos-euskirchen-auf-der-landeskonferenz-in-bielefeld/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Voelkerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Die Delegation der Euskirchener Jusos machte sich einmal mehr auf den Weg zu einer Landeskonferenz der NRW Jusos. Nach der vergangenen außerordentlichen LaKo am Anfang des Jahres, die damals noch voll im Zeichen des Landtagswahlkampfs stand, war das besondere Augenmerk bei dieser  9. ordentlichen Landeskonferenz auf die Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Die Delegation der Euskirchener Jusos machte sich einmal mehr auf den Weg zu einer Landeskonferenz der NRW Jusos.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/09/4972002250_16711ca2f5_b.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-787" title="4972002250_16711ca2f5_b" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/09/4972002250_16711ca2f5_b-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach der vergangenen außerordentlichen LaKo am Anfang des Jahres, die damals noch voll im Zeichen des Landtagswahlkampfs stand, war das besondere Augenmerk bei dieser  9. ordentlichen Landeskonferenz auf die Wahl des neuen Vorstandes gerichtet.</p>
<p>Dafür ging es für Steffi , Moritz (Delegierte) und Markus (Gast) genau wie für 128 andere Delegierte und zahlreiche Gäste aus ganz NRW nach Bielefeld. Um genau zu sein, haben wohl die wenigsten Teilnehmer etwas von Bielefeld gesehen, denn das Tagungszentrum, Haus Neuland, befindet sich etwa fünf Kilometer entfernt von Bielefeld in der Senne, einem örtlichen Naherholungsgebiet.</p>
<p>Trotz der eher ruhigen und gemütlichen äußeren Atmosphäre, ging es spannend her bei dieser Landeskonferenz. Der Tagungsplan war straff und es gab viel zu diskutieren und zu wählen. Aus diesem Grund auch, war der Tagungszeitraum seit längerem noch einmal auf zwei Tage ausgeweitet worden. Dies war aber für alle weniger ein Problem als eine große Freude, denn das hieß am Abend würde es eine der berühmten Juso-Parties geben.</p>
<p>Mit 85,2% der Stimmen wurde Veith Lemmen zum neuen Landesvorsitzenden der NRW Jusos gewählt. Der 26-jährige war bisher als Landeskoordinator der Juso-Hochschulgruppen NRW im Landesvorstand kooptiert und beerbt nun Christoph Dolle.</p>
<p>Zu seiner Wahl sagte Veith Lemmen:</p>
<p>„Ich bedanke mich für das große Vertrauen der Delegierten und freue mich, gemeinsam mit dem gesamten Verband die kommenden Aufgaben angehen zu dürfen.<br />
Wir müssen endlich allen Jugendlichen in unserem Land die gleichen Chancen auf Bildung, sozialen Aufstieg und kulturelle Teilhabe ermöglichen. Wir brauchen einen besseren Schutz und mehr Rechte für Auszubildende und PraktikantInnen. Hierbei setzen wir auch auf den intensiven Dialog mit Gewerkschaften, NGOs und anderen Jugendorganisationen.<br />
Wir freuen uns darauf, in einem offenen und kritischen Dialog mit der SPD den Politikwechsel in NRW umzusetzen und werden dieses Land gemeinsam sozialer und gerechter machen. Dafür kämpfen wir!“</p>
<p>Neben Veith wurden 14 weitere Jusos als seine StellvertreterInnen in den Landesvorstand gewählt. Hier ihre Namen in alphabetischer Reihenfolge: Boll, Frederike; Cordes, Frederick; Golla, Nathalie; Hammer, Sebastian; Kehonjic, Mirza; Kolle, Daniel; Kubiak, Susanne; Meyer, Florian; Oerder, Katharina; Quermann, Kim; Schlösser, Tim; Schmiedgen, Nicolin; Wend, Alexandra; Wenzel, Marcel.</p>
<p>Die Jusos Euskirchen freuen sich hierbei besonders über die Wahl von Susanne Kubiak. Sie wurde von der Regio Aachen und damit auch von uns nominiert, wegen ihrer guten Arbeit im Landesvorstand der letzten Jahre.</p>
<p>Dem neuen Landesvorstand wurde mit dem einstimmig beschlossenen Arbeitsprogramm ein ambitionierter und zukunftsorientierter Leitfaden mit auf den Weg gegeben.</p>
<p>Zudem wurden viele weitere Anträge heiß diskutiert und teilweise mit aufgenommen. Dazu gehört unter anderem auch der von uns formulierte und von der Regio Aachen eingebrachte Antrag zur Abschaffung der ersten Klasse in Regionalverkehrszügen.</p>
<p><a href="http://nrwjusos.de/html/24784/welcome/Antraege.html" target="_blank">Hier</a> geht es zum Antragsbuch der 9. ordentlichen Landeskonferenz der NRW Jusos, wo alle Anträge nachzulesen sind.</p>
<p>Begleitet wurden Antragsberatungen und Wahlen von zahlreichen Gastrednern, wie z.B. Guntram Schneider (<a title="Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Arbeit,_Integration_und_Soziales_des_Landes_Nordrhein-Westfalen">Minister für Arbeit, Integration und Soziales</a> in NRW), Norbert Römer (Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion) oder Marie Dazert (Sprecherin der Grünen Jugend NRW).</p>
<p>Schlussendlich bleibt noch die Party am Samstagabend zu erwähnen. Diese war –wie immer- legendär!</p>
<p>Fotos folgen!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F09%2Fjusos-euskirchen-auf-der-landeskonferenz-in-bielefeld%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Großes Juso-Sommergrillen</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/08/groses-juso-sommergrillen/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/08/groses-juso-sommergrillen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag veranstalten die Jusos ein großes Sommergrillen. Los geht es ab 18 Uhr in der Saarstraße 62 in Weilerswist. Dort steht uns ein gemütlicher Garten zur Verfügung. Wie immer bei unseren Veranstaltung sind Interessierte herzlich eingeladen, vorbei zu kommen! Also kommt einfach am Samstag nach Weilerswist und lernt die Jusos aus dem Kreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag veranstalten die Jusos ein großes Sommergrillen. Los geht es ab 18 Uhr in der Saarstraße 62 in Weilerswist. Dort steht uns ein gemütlicher Garten zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_778" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/08/17444234.jpg"><img class="size-medium wp-image-778" title="17444234" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/08/17444234-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">(c) fri, fotocommunity.de</p></div>
<p>Wie immer bei unseren Veranstaltung sind Interessierte herzlich eingeladen, vorbei zu kommen! Also kommt einfach am Samstag nach Weilerswist und lernt die Jusos aus dem Kreis Euskirchen bei einem gemütlichen Grillen kennen!</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>Um vorherige Anmeldung über info@jusos-eu.de oder das Kontaktformular auf dieser Seite wird gebeten!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F08%2Fgroses-juso-sommergrillen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Anti-Atom Aktion in Euskirchen</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/08/anti-atom-aktion-in-euskirchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Pressemitteilung der Organisatoren der Anti-Atomkraft Demo am vergangenen Samstag in Euskirchen Unter dem Motto „Mal richtig abschalten“ haben heute ca. 50 Atomkraftgegner die Abgeordneten Gabriele Molitor (FDP) und Detlef Seif (CDU) aufgefordert, sich gegen die Pläne der Bundesregierung zu stellen, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. Sie machten es sich auf Strandmatten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Hier eine Pressemitteilung der Organisatoren der Anti-Atomkraft Demo am vergangenen Samstag in Euskirchen</strong></em></p>
<div id="attachment_782" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0821abschalten00111.jpg"><img class="size-medium wp-image-782" title="2010_0821abschalten0011" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0821abschalten00111-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Chr. Weise</p></div>
<p>Unter dem Motto „Mal richtig abschalten“ haben heute ca. 50<br />
Atomkraftgegner die Abgeordneten Gabriele Molitor (FDP) und Detlef Seif (CDU)<br />
aufgefordert, sich gegen die Pläne der Bundesregierung zu stellen, die Laufzeiten der<br />
Atomkraftwerke zu verlängern. Sie machten es sich auf Strandmatten und Badetüchern<br />
mitten auf dem Bahnhofsvorplatz bequem und sorgten damit bei Passanten für<br />
Verwunderung. Auf ein Signal hin sprangen alle auf und entfalteten Plakate mit der Aufschrift<br />
„Gabriele Molitor: Atomkraft abschalten!“ und „Detlef Seif: Atomkraft abschalten“. Im<br />
Anschluss daran entstand ein bunter und lauter Demonstrationszug durch die Euskirchener<br />
Innenstadt zur Abschlusskundgebung auf dem „Alten Markt“ mit reichhaltigem Infotisch. Auch<br />
vor dem Wahlkreisbüro von Detlef Seif wurde Halt gemacht und „abgeschaltet“. Die Aktion<br />
war Teil eines bundesweiten Aktionstages in rund 40 Städten, zu dem das<br />
Kampagnennetzwerk Campact aufgerufen hatte (www.atomkraft-abschalten.de).</p>
<p>„Wir schalten heute mal richtig ab – und fordern Gabriele Molitor und Detlef Seif auf, es uns<br />
gleich zu tun und die Risikotechnologie Atomkraft endlich abzuschalten. Molitor und Seif<br />
müssen sich in Berlin gegen die Regierungspläne stellen, die Laufzeiten der Atomkraftwerke<br />
zu verlängern. Die Menschen aus ihrem Wahlkreis wollen keine Technologie, die ein fatales<br />
Unfallrisiko birgt, tödlichen Atommüll produziert und den Ausbau der Erneuerbaren Energien<br />
blockiert. Längere Laufzeiten wollen nur die Atomkonzerne, denen immense Zusatzprofite<br />
winken“, sagte Christoph Weise von Campact.</p>
<p>„Schwarz-Gelb behauptet, längere Laufzeiten für Atommeiler würden über 2020 hinaus als<br />
Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien gebraucht. Dabei hat die Regierung gerade<br />
selbst ihre Prognose für den Ausbau der Erneuerbaren Energien kräftig nach oben korrigiert.<br />
Atomkraft als Brücke ist völlig unnötig“, erklärte Weise weiter. „Wir exportieren schon heute<br />
so viel Strom ins Ausland, wie acht Atomkraftwerke produzieren. Atomstrom verstopft die<br />
Netze und blockiert den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Atomreaktoren können ihre<br />
Leistung nicht flexibel an die wetterbedingt wechselnde Stromerzeugung mit Sonne und<br />
Wind anpassen – hocheffektive Kleinkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung dagegen schon.“</p>
<p>Am 18. September will die Anti-Atom-Bewegung mit einer bundesweiten Großdemonstration<br />
in Berlin gegen längere Laufzeiten für Atomkraftwerke protestieren und das<br />
Regierungsviertel symbolisch „umzingeln“. Zu der Demonstration aufgerufen hat ein Bündnis<br />
aus Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Parteien und Gewerkschaften. Auch aus Bonn und<br />
Köln fährt ein Sonderzug nach Berlin.</p>
<p>Die Jusos freuen sich über die Resonanz der Aktion und stehen weiter an der Seite der Atomkraftgegner!!!</p>
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		<title>Atomkraft abschalten!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/08/atomkraft-abschalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Organisationsbündnis campact organisiert am kommenden Samstag, 21.08., eine Demonstration gegen Atomenergie in Euskirchen. Die Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises, Detlef Seif (CDU) und Gabriele Molitor (FDP), sind immer noch dem Glauben an die Zukunft von Atomkraft verfallen. Die Aktion ist Teil eines bundesweiten Aktionstages. In über 40 Orten im ganzen Land demonstrieren Bürger/innen heute gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/08/abschalten450x265.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-771" title="abschalten450x265" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/08/abschalten450x265-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a>Das Organisationsbündnis campact organisiert am kommenden Samstag, 21.08., eine Demonstration gegen Atomenergie in Euskirchen. Die Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises, Detlef Seif (CDU) und Gabriele Molitor (FDP), sind immer noch dem Glauben an die Zukunft von Atomkraft verfallen.<br />
Die Aktion ist Teil eines bundesweiten Aktionstages. In über 40 Orten im ganzen Land demonstrieren Bürger/innen heute gegen die Regierungspläne, die Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verlängern. Wir machen den Atompolitiker/innen klar: Die Menschen in ihren Wahlkreisen wollen raus aus der Risikotechnologie Atomkraft!</p>
<p>Zeit: Samstag, 21. August, 11 Uhr<br />
Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz</p>
<p>Anschließend (ab ca. 11.30 Uhr) gibt es einen Demonstrationszug durch die Neustraße und die Berliner Straße vor das Wahlkreisbüro von Detlef Seif und dann weiter zur Abschlusskundgebung und Podiumsdiskussion (ab ca.12.30 Uhr) auf dem Alten Markt. Das Ende ist gegen 16 Uhr geplant. Weitere Infos gibt es<a href="http://www.campact.de/atom2/abschalten/euskirchen" target="_blank"> hier!</a></p>
<p>Wir Jusos freuen uns über das Engagement von campact in Euskirchen und stehen voll hinter der Aktion!!!</p>
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		<title>Toll! Ja! Nein! Merkell!!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 08:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1VUk8rZVvPU?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1VUk8rZVvPU?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F08%2Ftoll-ja-nein-merkell%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Neue NRW Ministerpräsidentin</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RiXCUV5ebno&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RiXCUV5ebno&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Hannelore Kraft ist erste Ministerpräsidentin von NRW</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannelore Kraft ist die neue Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen. Sie wurde im zweiten Wahlgang mit 90 Ja-Stimmen gewählt. 80 Abgeordnete stimmten gegen sie, 11 enthielten sich der Stimme. Hannelore Kraft ist die erste Frau an der Spitze einer NRW-Regierung. Anschließend bedankte sich Hannelore Kraft für ihre Wahl. „Ich freue mich auf die Aufgabe, die vor mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannelore Kraft ist die neue Ministerpräsidentin von  Nordrhein-Westfalen. Sie wurde im zweiten Wahlgang mit 90 Ja-Stimmen  gewählt. 80 Abgeordnete stimmten gegen sie, 11 enthielten sich der  Stimme. Hannelore Kraft ist die erste Frau an der Spitze einer  NRW-Regierung.</p>
<div id="attachment_755" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/07/2010_7_14_16_23_29_94739_5.jpg"><img class="size-medium wp-image-755" title="2010_7_14_16_23_29_94739_5" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/07/2010_7_14_16_23_29_94739_5-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Hannelore Kraft bei ihrer Vereidigung im Düsseldorfer Landtag</p></div>
<p>Anschließend bedankte sich Hannelore Kraft für  ihre Wahl. „Ich freue mich auf die Aufgabe, die vor mir liegt.“ NRW sei  ein starkes Land, dessen Bürger unseren vollen Einsatz verdient hätten.  Kraft rief alle im Landtag vertretenen Fraktionen zur Zusammenarbeit  auf.  Das Wohl des Landes müsse Vorrang haben vor parteipolitischen  Interessen, so die neue Ministerpräsidentin.</p>
<p>Die Jusos im Kreis Euskirchen gratulieren Hannelore und freuen sich auf einen Politikwechsel in NRW. Obwohl es sicherlich nicht einfach wird in der Minderheitsregierung, kann Rot-Grün es schaffen. Kopfnoten, Studien- oder KiTa-Gebühren dürfen sich hoffentlich bald verabschieden.</p>
<p>Den Koalitionsvertrag von SPD und Grünen kann man hier nachlesen.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/07/doc_29941_2010771538221.pdf">Rot-Grüner Koalitionsvertrag</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F07%2Fhannelore-kraft-ist-erste-ministerprasidentin-von-nrw%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Juso-Bundesvorsitzender!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/06/neuer-vorsitzender/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Greifenhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskongress]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Bundesvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Vogt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende vom 18. bis zum 20. Juni hielten die Jusos ihren diesjährigen Bundeskongress ab. In Essen wurden nicht nur Ansätze diskutiert und abgestimmt, sondern auch Gäste wie Jugendverbände oder Parteipolitiker sprachen zu den Jungsozialisten aus ganz Deutschland. Besonderes Thema der Redner war der Rücktritt Franziska Drohsels vom Amt der Juso-Bundesvorsitzenden. Sascha Vogt wurde am Freitag zu ihrem Nachfolger gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_741" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_29201.jpg"><img class="size-medium wp-image-741" title="IMG_2920[1]" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_29201-300x225.jpg" alt="Sascha Vogt, neuer Juso-Bundesvorsitzender" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sascha Vogt, neuer Juso-Bundesvorsitzender</dd>
</dl>
<p>Am letzten Wochenende vom 18. bis zum 20. Juni hielten die Jusos ihren Bundeskongress ab. In Essen wurden nicht nur Anträge diskutiert und abgestimmt, sondern auch Gäste wie Jugendverbände oder Parteipolitiker sprachen zu den Jungsozialisten aus ganz Deutschland. Besonderes Thema der Redner war der Rücktritt Franziska Drohsels vom Amt der Juso-Bundesvorsitzenden. Sascha Vogt wurde am Freitag zu ihrem Nachfolger gewählt.</p>
<p>Essen wurde am Wochenende zum Standort eines riesigen Juso-Ameisenhügel. Dieser Eindruck kam zumindest auf, wenn die 300 Delegierte der 20 Landesverbände zum Messegelände oder von diesem wieder wegströmten. Unter ihnen zum ersten Mal auch ein Delegierter aus dem Unterbezirk Euskirchen, der Vorsitzende der Jusos in Euskirchen <a href="http://jusos-eu.de/archiv/markus-ramers/">Markus Ramers</a>. Die Jusos luden zum Bundeskongress in die Kulturhauptstadt 2010. Dieses Mal stand ein besonderer Punkt auf dem Programm – die Wahl eines neuen Bundesvorsitzenden und eines neues Bundesgeschäftsführers.</p>
<p>Recht überraschend trat Franziska Drohsel von ihrem Amt zurück. Die 29-jährige, deren Amtszeit regulär erst im nächsten Jahr ausgelaufen wäre, möchte sich in Zukunft stärker auf ihre juristische Karriere konzentrieren. Sigmar Gabriel beurteilte diese Entscheidung als vernünftigen Schritt, weil Politik auf Menschen angewiesen sei, die Erfahrungen aus dem wahren Leben in die Politik bringen. Sigmar Gabriel gehörte neben Hannelore Kraft, Ralf Stegner und Manuela Schwesig zu den Rednern, die vor den jungen Sozialdemokraten Themen wie Parteizukunft oder inhaltliche Ausrichtung der Partei ansprachen. Drei Jahre lang stand Franziska Drohsel für ihre Idee des demokratischen Sozialismus ein, nahm kein Blatt vor den Mund ob vor der Parteispitze oder in Fernsehsendungen und leistete einen großen Teil zur Öffnung der Jusos gegenüber der Linkspartei. Sie präsentierte die Jusos als zielbewusster, menschennaher Jugendverband der SPD, der sich nichts diktieren lässt.</p>
<p>Sascha Vogt (29), der mit 68 Prozent zum Bundesvorsitzenden gewählt wurde, tritt also in große Fußstapfen. Er arbeitet als Referatsleiter bei der Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung und ist seit 2009 im Bundesvorstand aktiv. Zuletzt war er als stellvertretender Vorsitzender tätig. Der Essener wird sich während seiner Amtszeit für die Abschaffung der Wehrpflicht, für die Bekämpfung von Armut und Reformen auf dem Arbeitsmarkt einsetzen. Seine Kontakte zum Gewerkschaftslager werden ihm dabei helfen. Bis jetzt setzte er sich im Bundesvorstand vor allem für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Sozialpolitik ein. Er betonte insbesondere die Pflicht der Nachwuchsorganisation als Oppositionsjugend.</p>
<p>Neuer Bundesgeschäftsführer der Jusos ist Jan Böning.</p>
<p><em>Was ist der Bundeskongress? Was macht der Bundeskongress? Wer nimmt am Bundeskongress teil?</em></p>
<p><em>Jedes Jahr wird der Juso Bundeskongress ausgerichtet. Er ist das oberste Bechlussgremium der Jusos und wird jedes Jahr an einem anderen Ort abgehalten. Vor allem stimmen die Delegierten des Bundeskongresses, die bei jeder Landeskonferenz in den jeweiligen Landesverbänden gewählt werden, über Anträge ab. Anträge werden vom Bundesvorstand oder von den Landesverbänden gestellt. Dieses Jahr lagen den Delegierten 140 vor, von denen aber nicht alle an einem Wochenende besprochen werden können. Sie beinhalten Ausrichtungen zu aktuellen politischen Themen. So zum Beispiel die Haltung der Jusos zum Afghanistaneinsatz. Bis Freitag um 19.00 Uhr hatten Landesverbände die Gelegenheit, Änderungsvorschläge zu den einzelnen Anträgen einzureichen. Soweit nicht übernommen, muss über diese Änderungsanträge abgestimmt werden. Alle zwei Jahre werden zusätzlich Bundesvorstand, -Vorsitzender und –Geschäftsführer gewählt.</em></p>
<p><em>Außerdem stellen sich beim Bundeskongress auch Jugendverbände aus kulturellen oder gesellschaftlichen Bereichen vor, wie am Sonntag etwa der Assyrische Jugendverband Mitteleuropa e.V.. Derartige Verbände erläutern ihre Arbeit und zeigen Möglichkeiten der Kooperation mit den Jusos. </em></p>
<p><em>Die größte Delegation ist im Übrigen die aus Nordrhein-Westfalen mit 66 Abgeordneten. Die Zahl der Abgeordneten, die zum Bundeskongress entsendet werden richtet sich nach den Mitgliederzahlen des Landesverbandes. Diese sind 20 an der Zahl weil sich Hessen und Niedersachsen in mehrere Landesverbände unterteilen</em>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jusos öffnen?</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/06/jusos-offnen/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/06/jusos-offnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=733</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Bundeskongress der Jusos am kommenden Wochenende in Essen sorgt besonders ein Antrag für Aufsehen: Der P 4 - ein Antrag unter Federführung der Jusos Köln mit inzwischen 30 Gliederungen, die diesen Antrag unterstützen. Das Interessante an dem Antrag ist die Kritik am angeblich linkskonservativen Kurs der Jusos. Der Antragsteller fordert eine Öffnung der Jusos. Die Formulierungen des Antrags sind allerdings überwiegend mit bissiger Polemik gespickt. Macht Euch selbst ein Bild!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Bundeskongress der Jusos am kommenden Wochenende in Essen sorgt besonders ein Antrag für Aufsehen: Der P 4 &#8211; ein Antrag unter Federführung der Jusos Köln mit inzwischen 30 Gliederungen, die diesen Antrag unterstützen. Das Interessante an dem Antrag ist die Kritik am angeblich linkskonservativen Kurs der Jusos. Der Antragsteller fordert eine Öffnung der Jusos. Die Formulierungen des Antrags sind allerdings überwiegend mit bissiger Polemik gespickt. Macht Euch selbst ein Bild!</p>
<div id="attachment_735" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/154961771.jpg"><img class="size-medium wp-image-735" title="15496177" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/154961771-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Karl-Heinz Friedrich, fotocommunity.de</p></div>
<p><em>Nirgendwo hat die SPD bei der Bundestagswahl 2009 stärker an Zustimmung  eingebüßt als bei den jungen<br />
Wählern: Laut Infratest Dimap haben nur  18% der zwischen 18-24 jährigen und 17% der 25-34 jährigen<br />
WählerInnen  uns SozialdemokratInnen ihre Stimme gegeben. Dies ist ein zugleich  desaströses und schockierendes Ergebnis, welches insbesondere uns Jusos  als Jugendorganisation unserer Partei zu denken geben muss. Die  Betrauung des Juso-Bundesverbands mit der alleinigen Verantwortung für  den Jugendwahlkampf<br />
hat sich offensichtlich nicht ausgezahlt. Es gilt  nun, die Gründe für dieses Versagen zu diskutieren und hieraus  Konsequenzen zu ziehen. Trotz insgesamt  mehrheitsfähiger Inhalte der  Mutterpartei (Bürgerversicherung,<br />
Mindestlöhne, Abschaffung  Studiengebühren etc.) ist es unserer Jugendwahlkampfführung<br />
nicht  gelungen, junge Menschen von der Wahl der SPD zu überzeugen. Wir müssen  uns die Frage stellen,<br />
warum der Juso-Bundesverband zunehmend seine  kulturelle Anschlussfähigkeit an die junge Generation<br />
verliert. Wir  interpretieren dieses Ergebnis wie folgt:</em></p>
<p><em>I. Die Jusos bilden die  junge Generation nur unzureichend ab. Schon heute besteht der  überwiegende Teil der JungsozialistInnen und Jungen SozialdemokratInnen  fast ausschließlich aus Studierenden, was in vielen Fällen zu einer  pseudo-akademischen Diskussionskultur führt, die für Azubis und junge  ArbeitnehmerInnen unattraktiv ist. Eine stärkere Einbeziehung von  Nicht-Studierenden würde jedoch einen Beitrag zu einer besseren „Erdung“  der vielfach abgehobenen und übertheoretischen Diskussionen innerhalb  des Verbandes führen.</em></p>
<p><em>II. Die Strategie der Bundesjusos, sich  primär am äußeren Rand des linkskonservativen politischen Spektrums<br />
gemeinsam  mit der Linkspartei zu positionieren ist nicht erfolgreich. Wir Jusos  sollten uns deshalb iin Zukunft verstärkt darum bemühen, junge Menschen  dort abzuholen wo sie stehen und ihnen mit offenen Strukturen zu  begegnen. Dazu gehören ergebnisorientierte Diskussionen, Schulungen<br />
und  Arbeitskreise, aber auch Freizeitangebote.<br />
Vor allem aber muss jede  politische Meinung innerhalb<br />
der Sozialdemokratie gehört und nicht  von vornherein abgelehnt werden, weil sie nicht revolutionär<br />
genug  ist. Die große Mehrheit der jungen Menschen hat heute einfach keine Lust  mehr auf<br />
Marx-Lesezirkel und Endlosdebatten über die Frage, ob es  eigentlich „okay“ ist, wenn man sich über<br />
ein Tor der deutschen  Nationalmannschaft freut. Solange die Jusos sich diesen links  eingestellten jungen Menschen weiterhin verschließen, wird eine  notwendige Öffnung und Integration der unter 35-jährigen nicht gelingen.</em></p>
<p><em>III.  Die Jusos vertreten linke Politik oftmals dogmatisch, mittelfixiert und  opportunistisch. Es trägt nicht zum Vertrauensgewinn bei, wenn die  Jusos innerhalb der SPD für Personen und Parteiprogramme stimmen, dann  aber in den Verband ihrer Kritik und Skepsis freien Lauf lassen. Wir  Jusos müssen stärker dem Eindruck entgegentreten, dass der Verband ein  Sprungbrett karriereorientierter Jungfunktionäre ist, die an der einen  Stelle links blinken um dann an anderer Stelle rechts abzubiegen. Wir  Jusos<br />
müssen unseren Anspruch auf pragmatische, d.h. tatsächlich  umsetzbare und ernstgemeinte Politik,<br />
neu bekräftigen. Hierfür müssen  wir wieder stärker bereit sein, über eine sich verändernde Gesellschaft  und Ökonomie zu diskutieren und geeignete Wege zur Verwirklichung von  Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu finden. Anstatt wie bisher  auf Deutungsmuster und Instrumentarien der 80er Jahre zurückzufallen,  sollten wir Jusos fortschrittliche linke Antworten auf die Probleme  unserer Zeit finden.</em></p>
<p>Was haltet Ihr von dem Antrag?</p>
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		<title>Ampel auch gescheitert &#8211; Was nun?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun sind auch die Gespräche zur Bildung einer Ampelkoalition gescheitert. Leider war die FDP wohl nicht zu einem echten Politikwechsel bereit. Das ist schade! Nach der Linkspartei verweigert sich damit auch die FDP, an einer verlässlichen, zukunftsfähigen und gerechten Regierung mit Rot-Grün mitzuwirken. Knackpunkt war wohl in diesem Fall die Schulpolitik. Wir Jusos haben da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/18319765.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-725" title="18319765" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/18319765-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nun sind auch die Gespräche zur Bildung einer Ampelkoalition gescheitert. Leider war die FDP wohl nicht zu einem echten Politikwechsel bereit. Das ist schade! Nach der Linkspartei verweigert sich damit auch die FDP, an einer verlässlichen, zukunftsfähigen und gerechten Regierung mit Rot-Grün mitzuwirken. Knackpunkt war wohl in diesem Fall die Schulpolitik. Wir Jusos haben da von einer FDP eine progressivere Haltung erwartet. Das krampfhafte Festhalten am dreigliedrigen Schulsystem ist überholt; viel zu viele Verlierer dieses Systems sind die traurige Folge. Umso trauriger, dass neben der CDU nun auch die FDP einem schulpolitischen Neuanfang mit längerem gemeinsamen Lernen im Wege steht.</p>
<p>Was ist die Folge? Doch Große Koalition? Neuwahlen? Wir Jusos sind gespannt! Von unserer Parteiführung in Düsseldorf erwarten wir, dass die SPD weiterhin an ihren zentralen Programmpunkten festhält, insbesondere im Bildungsbereich! Dazu kann eine Entscheidung über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen oder über das Hinarbeiten auf Neuwahlen nur im breiten Konsens mit der Parteibasis erfolgen! Wir werden uns an diesen Diskussionen beteiligen!</p>
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		<title>Joachim Gauck als Bundespräsident</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/06/joachim-gauck-als-bundesprasident/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YoevEXqOcbM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YoevEXqOcbM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Chaotische Tage</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politik in den letzten Tagen wirkt teilweise etwas chaotisch! Da gibt es zunächst einen Bundespräsidenten Horst Köhler, der sein Amt abgibt, weil ihm die Kritik an seinen Äußerungen zum Afghanistan-Krieg nicht gefallen hat. Ein recht lapidarer Grund, diesen schönen Job aufzugeben, sollte man meinen! Aber möglicherweise steckte mehr dahinter?!? Dann folgte die spektakuläre Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_727" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/10735956.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-727" title="10735956" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/10735956-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(c) fotocommunity.de</p></div>
<p>Die Politik in den letzten Tagen wirkt teilweise etwas chaotisch!</p>
<p>Da gibt es zunächst einen Bundespräsidenten Horst Köhler, der sein Amt abgibt, weil ihm die Kritik an seinen Äußerungen zum Afghanistan-Krieg nicht gefallen hat. Ein recht lapidarer Grund, diesen schönen Job aufzugeben, sollte man meinen! Aber möglicherweise steckte mehr dahinter?!?<br />
Dann folgte die spektakuläre Suche nach geigneten Kandidaten für Köhlers Nachfolge. Die erschütterte Republik sehnte sich nach einer Person, die wieder Vertrauen in die politische Führung herstellen könnte. Überparteilich und in der Gesellschaft anerkannt sollte die Person sein. Die Antwort der Kanzlerin hieß Christian Wulff. Mit Respekt gegenüber seinen sicherlich vorhandenen Leistungen für dieses Land, muss man dennoch feststellen: Vielmehr als ein schön geföhnter CDU-Parteisoldat ist er nicht. Der große Wurf sieht anders aus.</p>
<p>Die Kandidatur von Joachim Gauck für das Amt der Bundespräsidenten ist unabhängig vom Ergebnis in der Bundesversammlung schon jetzt ein Gewinn für die Demokratie in unserem Land. SPD und Grünen ist mit Gauck ein Vorschlag gelungen, der es verdient gehabt hätte, von allen anderen Parteien mitgetragen zu werden. Gauck, der ehemalige DDR Bürgerrechtler und langjährige Leiter der Stasi-Behörde der Bundesregierung, hat sich um die Demokratie im wiedervereinigten Deutschland verdient gemacht. Er ist eine herausragende Persönlichkeit, dessen Freiheitsliebe Vorbild für unsere Gesellschaft sein kann. CDU und FDP beweisen, dass für sie Parteiinteressen über den Interessen des Landes stehen und was die Linkspartei sich mit ihrer Kandidatin denkt, sollte mir auch mal jemand erklären!</p>
<p>Weitere Infos zu Joachim Gauck, gibt es <a href="http://www.joachim-gauck.de/index.html" target="_blank">hier!</a></p>
<p>Und da gibt es ja noch dieses unsägliche Sparpaket der Bundesregierung! Intelligent sparen wollte man; wie sonst soll man wohl sparen, wenn nicht intelligent? Das Ergebnis zeugt allerdings nicht von Intelligenz, sondern von einem mangelnden Gespür für Gerechtigkeit in unserem Land. Gerade Arbeitslose und sozial Benachteiligte müssen die Rechnung für die finanzielle Schieflage in unserem Land bezahlen! Warum ist die Betreuung eines Kindes von Hartz IV Familien kein Elterngeld wert? Warum fallen Heizkostenzuschüsse weg?</p>
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		<title>Wahlkampfeindrücke</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/05/wahlkampfeindrucke/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<item>
		<title>Das Ende der Konsumgesellschaft, der Peak-Oil</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/05/das-ende-der-konsumgesellschaft-der-peak-oil/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 13:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		</item>
		<item>
		<title>ROT GRÜN ROT &#8211; Eine echte Alternative!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/05/rot-grun-rot-eine-echte-alternative/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 12:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir die Konzepte Schwarz-Rot und die Ampel-Koalition hier vorgestellt haben. Möchte ich nun die Chancen und Möglichkeiten einer Rot-Grün-Roten Koalition beleuchten. Dabei scheint es leider keinen Weg vorbei an der Deformation der Linkspartei durch Schwarz-Gelb zu geben. Deshalb werden wir uns zunächst mit der Polemik der schwarz-gelben Lobbyisten auseinandersetzen. &#8220;Keine Demokratische Partei! Radikale! Umstürzer!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir die Konzepte <a href="http://jusos-eu.de/2010/05/grose-koalition-in-nrw/">Schwarz-Rot</a> und die <a href="http://jusos-eu.de/2010/05/ampel-in-nrw/">Ampel-Koalition</a> hier vorgestellt haben. Möchte ich nun die Chancen und Möglichkeiten einer Rot-Grün-Roten Koalition beleuchten. Dabei scheint es leider keinen Weg vorbei an der Deformation der Linkspartei durch Schwarz-Gelb zu geben. Deshalb werden wir uns zunächst mit der Polemik der schwarz-gelben Lobbyisten auseinandersetzen. </p>
<p>&#8220;Keine Demokratische Partei! Radikale! Umstürzer!&#8221; &#8211; Das sind nur einige der polemischen Äußerungen gegenüber der Linkspartei. Hier wird offenkundig mit den Ängsten der Bürger gespielt. Man erzählt sich von der SED und wie schlimm das früher alles war. Der sozialistische Überwachungsstaat der die Freiheit der Menschen unterdrückt spiegelt dabei die Ängste der konservativen Kräfte in Deutschlands wieder. Man wird der SPD vorwerfen sich mit dem Feind der Republik eingelassen zu haben, soziale Unruhe zu schüren! Aus diesem Wust an Vorurteilen, die auch innerhalb des rechten Flügels der SPD vorhanden sind, wird in den Medien Stimmung gegen das rot-grün-rote Bündnis gemacht. Kommentare wie &#8220;Eon entmachten, die Spinnen ja!&#8221; oder &#8220;Raus aus Afghanistan, damit die Mullahs dann nach Deutschland kommen!&#8221;, hört man in vielen Eckkneipen aus fauligen Schandmäulern tönen. Nahezu die gleiche Polemik hatten damals CDU und FDP gegen die Grünen gefahren. Als man Angst vor den Steinen der linken 68er Generation hatte. Heute sind sie als &#8220;Grüne&#8221; ein beliebter Koalitionspartner geworden sind, auch für die CDU. </p>
<p>Wie kann also Rot-Grün-Rot überhaupt eine Alternative sein ? Ein Blick in die Regierungsarbeit der schwarz-gelben Koalition zeigt es. Die Machenschaften der FDP zeigen es. Die unreflektierte Lobbyarbeit und das Nachbeten überholter Ideologien der &#8220;freien&#8221; Marktwirtschaft sind nur die Spitze eines korrupten Eisbergs. Die CDU ist aber noch viel schlimmer! Rüttgers ist korrupt, das könnte man ja noch als politische Gewohnheit abtun, doch die <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/CDU-stoppt-Beschattung-von-SPD-Chefin-Kraft-id206833.html">Überwachung von Hannelore Kraft</a> führt den Vorwurf der CDU gegenüber der Linkspartei ad absurdum! Die CDU verkaufte zur Sanierung des Haushaltes in NRW Staatsforst an private Unternehmen, die Linkspartei will die Energiekonzerne zurück in kommunalen Hände bringen. Was ist wohl besser für das Volk? Der Verkauf des einzigen in Deutschland noch vorhandenen nachwachsenden Rohstoffs oder die Vergesellschaftung von lebensnotwendigen Schlüsselindustrien wie der des Energiesektors oder auch der Wasserwirtschaft?<br />
Die CDU verspricht in Wahlen immer gerne allen alles, aber ein Konzept zur Refinanzierung sieht dann so aus, dass man lieber weiteres Staatseigentum verhökert und die Verkaufsprovisionen einstreicht! Mir ist ein Staat lieber dem viel gehört, als ein Staat dem, abgesehn von den Schulden der Bürger, nichts mehr gehört! Frau Merkel hat, um den Wahlkampf in NRW nicht zu gefährden bei der notwendigen Griechenlandhilfe auf Zeit gespielt und dabei mehr als 10 Milliarden Euro verzockt! Um Wahlkampf zu machen werden von CDU und FDP Gelder der Steuerzahler verprasst! Diese Person hatte nichtmal den Anstand der Öffentlichkeit zu erklären was und warum Deutschland da genau macht! Und da sollst du Angst vor einer 6% starken Linkspartei haben ? Einer Linkspartei, deren NRW Wähler größtenteils mal SPD gewählt haben ? Sind SPD und Grüne denn so schwach, dass sie sich vor der Linkspartei fürchten müssen?</p>
<p>Das schlimmste an allem ist dabei nichtmal die Kontroverse über die Linkspartei, sondern das ignorante Verhalten gegenüber den Grünen und deren Wählern. Sie haben das stärkste Plus bei der NRW-Wahl erzielt und man sollte darüber nachdenken ob es für die SPD nicht viel schadhafter ist eine große Koalition einzugehen statt, mit den Grünen zusammen, NRW eine neue Richtung zu geben! Die Grünen sind eben nicht nur für den &#8220;Atomausstieg&#8221; und die &#8220;Ökosteuer&#8221;. Den Grünen geht es um Nachhaltigkeit, um eine Überlebensstrategie für Deutschland und Europa. Fakt ist, trotz aller momentanen Wirtschaftskrisen, die Wirtschaft wird weiter wachsen, darauf setzt auch Angie. Doch was bedeutet dieses Wachstum? Worauf basiert unser Wachstum? Die Antwort ist einfach, auch wenn die Folgen nur schwer zu verdauen sind. Unser Wachstum basiert auf Konsum, das bedeutet auf dem immer schneller werdenden Verbrauch von unbeständigen Gütern. Diese Güter aber, so billig sie uns erscheinen mögen sind teuer erkauft. Sie basieren auf dem massiven Import von natürlichen und daher endlichen Rohstoffen wie Öl, Kupfer, Uran, Cobalt, Silikon und billiger Arbeitskraft aus der dritten Welt. Wenn diese Rohstoffe knapper werden, wenn China und Indien selbst immer mehr von diesen Rohstoffe benötigen, dann werden die Preise für Konsum stark ansteigen. Daran führt kein Weg vorbei, dies ist die Logik des freien Marktes! Dieses Phänomen lässt sich grob mit dem <a href="http://www.peak-oil.com/">Begriff Peak-Oil</a> umschreiben. Es ist das <strong>unvermeidbare</strong> Ende der Konsumgesellschaft! Was ist die Antwort der CDU und der FPD auf dieses Phänomen ? -> Arbeit durch Leistung! Schaff dir deine kleine Burg an! Kauf dir Waffen und Soldaten! Verschanz dich! Überwache die anderen Bürger! Und das wichtigste, teile nichts! </p>
<p>Was ist der Lösungsansatz der Grünen ? Nachhaltigkeit.<br />
Was ist der Lösungsansatz der Linken ? Vergesellschaftung.<br />
Was muss der Lösungsansatz der SPD sein ? Demokratischer Sozialismus.</p>
<p>Die Herausforderungen der Zukunft sind zu groß und komplex um sie der konservativen CDU und der fehlgeleiteten FDP zu überlassen. Die Wirtschaft zu verlangsamen, die Grundsicherung der Bürger zu bewahren und die Zukunft Europas mit friedlichen Mitteln zu schützen müssen die Ziele sein. Diese Ziele können nicht von den Parteien gelöst werden, die in ihrem Denken bei den Ideologien des Kalten Krieges stehengeblieben sind. Globalisierung bedeutet eben nicht Steuersenkung und Lobbyarbeit, Globalisierung bedeutet harte Arbeit und vorrausschauendes Denken. Zwei Dinge die man der CDU und FPD nicht zuschreiben kann, das zeigt zuletzt auch der De-Aktionismus der neuen Bundesregierung, ideenlos eben.</p>
<p>Deshalb glaube ich fest an eine ROT-GRÜN-ROTE Zukunft. Ich wünsche mir das auch <strong>du</strong> diese Zukunft mitgestalten willst und dir deine eigenen Gedanken machst.<br />
DIe SPD hat die Kraft!</p>
<p>sozialistische Grüße<br />
Marco Sieberath</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Große Koalition in NRW?</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/05/grose-koalition-in-nrw/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/05/grose-koalition-in-nrw/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 10:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Voelkerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=699</guid>
		<description><![CDATA[Die Landesregierung Rüttgers in NRW wurde am 9. Mai in beeindruckender Weise abgewählt. Es war mit Sicherheit auch ein Zeichen an Schwarz-Gelb auf Bundesebene, aber letztlich hat die Person Rüttgers und die Politik des Stillstands und des „Unter-den-Teppich-Kehrens“ die Wahl für FDP und vor allem CDU zu einem Desaster werden lassen. Nun ist das aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesregierung Rüttgers in NRW wurde am 9. Mai in beeindruckender Weise abgewählt. Es war mit Sicherheit auch ein Zeichen an Schwarz-Gelb auf Bundesebene, aber letztlich hat die Person Rüttgers und die Politik des Stillstands und des „Unter-den-Teppich-Kehrens“ die Wahl für FDP und vor allem CDU zu einem Desaster werden lassen.</p>
<p>Nun ist das aber alles Vergangenheit und es gilt nun für NRW einen neuen, besseren Weg einzuschlagen. Unser eins ist sich einig, das wäre am besten mit einer rot-grünen Regierung zu verwirklichen gewesen. Sylvia Löhrmann und Hannelore Kraft waren sich im Wahlkampf so einig und traten so harmonisch auf, dass man schon fast glauben konnte, sie würden der selben Partei angehören. Schließlich fehlte aber dieser eine „verflixte“ Sitz, der NRW auf gradem Weg nach vorn gebracht hätte. Da dies nun aber nicht der Fall ist und sich die Realität mal wieder um einiges verzwickter darstellt, lohnt es sich die verschieden Möglichkeiten einmal genauer zu durchleuchten. Es lohnt sich vor allem, weil es keinen Weg an der SPD vorbei gibt!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die große Koalition</span></strong><span style="text-decoration: underline;"> – <em>mit großen Schritten voran oder Verwalter des Stillstands?</em></span></p>
<p>Die große Koalition ist bekannt als die Notlösung, wenn gar nichts anderes geht und uns allen noch sehr präsent. Sie liefert viel Konfliktpotenzial, da mit ihr die beiden Wortführer der entgegengesetzten politischen Lager in eine „Zwangsehe“ geführt werden und es am Ende meist zu Stimmenverlusten auf beiden Seiten kommt, zu Gunsten der kleineren Parteien. Dass eine große Koalition auch für Sicherheit und Kompetenz stehen kann, hat das Krisenmanagement in der Finanzmarktkrise (Teil I) gezeigt. Auch wenn dabei nicht immer alles perfekt gelaufen ist, kann man den damals handelnden politischen Akteuren -allen voran Finanzminister Peer Steinbrück- für ein seriöses und gutes Agieren durchaus ein Lob aussprechen.</p>
<p>Doch wie sieht die Perspektive für eine große Koalition in NRW aus? Sicher sollte man es in erster Linie an Themen fest machen und darum wagen wir doch mal einen Ausblick, wie in einer solchen Koalition mit dem Thema Bildung umgegangen werden könnte. Das Thema Bildung als Beispiel vor allem deshalb, weil es neben der Griechenland-Krise im vergangenen Wahlkampf mit Sicherheit das am heißesten diskutierte gewesen ist. Die SPD hat dabei stets klargemacht, dass sie eine Abkehr vom dreigliedrigen Schulsystem will, eine rundum kostenlose Bildung ermöglichen möchte (allem voran die mittelfristige Abschaffung der Studiengebühren) und ein längeres gemeinsames Lernen anstrebt.</p>
<p>Die Liste der CDU war da ein klein wenig kürzer: Alles bleibt so wie es ist!</p>
<p>Dass das der schlechtere Weg ist, sieht man schon, wenn man mit offenen Augen durch NRWs Bildungslandschaft wandert und die CDU wurde letztlich durch das Wahlergebnis auf die Realität aufmerksam gemacht.</p>
<p>Rüttgers hat im Wahlkampf bei zahlreichen Auftritten offen zugeben, dass er das Thema Bildung nicht zum Wahlkampfthema machen wollte und auch die anderen Parteien darum gebeten, es ihm gleich zu tun. Diese sind aber größtenteils deutlich seriöser als NRWs selbsternannter „Landesvater“ und haben sich aus diesem Grund auch einem der wichtigsten Themen gegenüber nicht verschlossen.</p>
<p>Vielleicht kann man deshalb die unverantwortliche Position der CDU in diesem Bereich auch Jürgen Rüttgers zuschieben und hiermit die Forderung verknüpfen: Wenn eine große Koalition die Lösung sein soll, dann in jedem Fall ohne Rüttgers!</p>
<p>Wenn das geklärt wäre und die CDU einen kompetenteren Anführer bestimmen würde, kämen vielleicht auch ihre Bürgermeister im Land wieder verstärkt zu Wort. Diese sehen sich nämlich teilweise mit der Realität konfrontiert und fordern, vor dem Hintergrund der drohenden Schließung von Haupt- und Realschulen, Einheitsschulen für ihre Kommunen.</p>
<p>Eine CDU unter beispielsweise Armin Laschet, der sich als Familien- und Integrationsminister auch über die Parteigrenzen hinaus zumindest einen gewissen Respekt erarbeitet hat, könnte sich beim Thema Bildung vielleicht doch wieder etwas mehr den Bedürfnissen der Menschen im Land entgegen bewegen.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, die Positionen von SPD und CDU gehen im Bereich Bildung, wie auch in vielen anderen Punkten, sicher sehr stark auseinander, aber die totale Blockade verdankt die CDU Herrn Rüttgers und kann sie sich in Zukunft auch nicht mehr leisten.</p>
<p>Die Gefahr für die SPD besteht darin, dass es in einer großen Koalition doch wieder nur zu faulen Kompromissen reichen würde. Die Erfahrungen wurden ja in Vergangenheit zu Genüge gemacht, dass SPD-Minister die Regierung voran brachten und sich aufrieben, die Lorbeeren allerdings wieder von der CDU eingeheimst wurden. Für die SPD blieb schlussendlich meist nur die Rolle des Sündenbocks.</p>
<p>Trotz dieser traurigen Tatsachen, geht es im Endeffekt um NRW und das Ziel eine stabile Regierung zu bilden. Schaut man sich die anderen Alternativen an, kann man zumindest der Meinung sein, dass diese ein deutlich höheres Konfliktpotenzial bereithalten und somit gefährlicher für die Menschen in NRW sind.</p>
<p>Verschwindet erst einmal die ganze Wahlkampfpolemik und die Aggressionslust wieder aus den Debatten, ist vielleicht gerade in einer großen Koalition ein kompromissorientiertes Verhandeln am ehesten möglich. Wer hat schon einmal den NRW-Landesverband der Linken kompromissbereit erlebt? Sie stellen sich auf den Standpunkt, dass das Volk einen Politikwechsel in ihrem Sinne möchte (eine enorme Überbewertung ihres Wahlergebnisses) und zeigen sich dabei wenig seriös und, wie so oft, kaum realistisch. Nicht weniger schwierig wäre wohl eine Ampel. Eine von der Bundes-FDP nicht gewollte Koalition, bei der die Konflikte schon förmlich vorprogrammiert sind.</p>
<p>Unter den gegeben Bedingungen zeigt sich die große Koalition als stabilste Alternative für NRW. Doch ist sie wirklich fähig die Probleme des Landes zu lösen und wohin führt sie für die SPD???</p>
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		<title>Ampel in NRW?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ampel aus SPD, FDP und Grünen in NRW? Nach den jüngsten Aussagen der FDP eher unwahrscheinlich. Die FDP hält stur an der Forderung fest, dass sie zu keinen Gesprächen bereit ist, wenn SPD und Grüne gleichzeitig mit den Linken reden. Eine sture und leichtfertige Entscheidung. Da bekommt man den Eindruck: Hier sucht jemand nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/05/4105306.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-691" title="Ampel" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/05/4105306-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><span style="text-decoration: underline;">Eine Ampel aus SPD, FDP und Grünen in NRW?</span></p>
<p>Nach den jüngsten Aussagen der FDP eher unwahrscheinlich. Die FDP hält stur an der Forderung fest, dass sie zu keinen Gesprächen bereit ist, wenn SPD und Grüne gleichzeitig mit den Linken reden. Eine sture und leichtfertige Entscheidung. Da bekommt man den Eindruck: Hier sucht jemand nach Ausreden, der sich vor der Verantwortung drücken möchte.</p>
<p>In einem 5-Parteien System müssen Koalitionsfragen jedoch flexibler gelöst werden. Einseitige Festlegungen auf bestimmte Lager oder kategorische Ausschlüsse vor den Wahlen mögen beim Wähler gut ankommen. Doch glaubwürdige Regierungsbildung wird dadurch nicht gerade befördert.</p>
<p>Deshalb erlaube ich mir an dieser Stelle den Blick auf die Vorzüge und den Charme einer Ampel-Koalition im Düsseldorfer Landtag. Vielleicht hört mich ja dort jemand:</p>
<ul>
<li>Eine Koalition aus SPD, Grünen und FDP ist nicht nur rechnerisch möglich. Sie liegt auch inhaltlich in vielen Politikfeldern näher zusammen als man meint: In Fragen der Schulpolitik ist man sich einig, dass das dreigliedrige Schulsystem überholt ist. Eine Reform am Schulsystem wäre somit leicht zu realisieren, auch wenn als Kompromiss am Ende nicht die radikale Gemeinschaftsschule steht. Eine Kompromisslösung in der Schulfrage (z.B. Gemeinschaftsschulen + Forstbestand der Gymnasien oder ein zweigliedriges System) würde auch der Sensibilität des Themas Rechnung tragen. Gegen den Willen von großen Teilen der Eltern und Schüler sind Schulreformen kaum durchsetzbar. Die FDP würde in einer Ampel-Koalition die Brücke zu Besserverdiener-Eltern und Gymnasiallehrern schlagen. Auch eine Beitragsbefreiung in den Kindergärten ist ein Ziel, das SPD, Grüne und FDP gemeinsam verfolgen könnten. Aber nicht nur die Bildung ist ein Bereich der Überschneidungen. Auch im Bereich des Datenschutzes im Internet oder der Video-Überwachungen an öffentlichen Plätzen ist mit der FDP eine weitaus liberalere Politik möglich als beispielsweise mit der CDU oder den Linken. Es zeichnen sich also einige inhaltliche Projekte ab, bei denen eine Ampel-Regierung problemlos arbeiten könnte. Bei der Abschaffung der Studiengebühren etwa müsste dagegen sicherlich hart verhandelt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die FDP hat sich in den letzten Jahren zu einer reinen Steuersenkungspartei entwickelt. Mit Personen a là Westerwelle an der Spitze fahren sie einen äußerst neoliberalen Kurs. Selbst im Zuge der Finanzkrise ist die FDP von ihren Positionen kaum abgerückt. Die Folgen sind katastrophal: Jetzt, wo eine Beteiligung der Banken an der Euro-Stabilisierung unabdingbar ist, bleibt die Last beim Steuerzahler hängen. Eine Ampel-Koalition in Düsseldorf könnte trotz ihrer Gegensätzlichkeit eine Neuorientierung der FDP befruchten und vernünftigeres Personal fördern. In Rheinland-Pfalz haben SPD und FDP jahrelang verlässlich zusammengearbeitet. Die sozial-liberalen Zeiten im Bund liegen zwar fast 30 Jahre zurück; dennoch sollte man nicht vergessen, dass auch die FDP zum damaligen Aufbruch in der Gesellschaft beigetragen hat.</li>
</ul>
<ul>
<li>Koalitionen werden nicht nur nach den Übereinstimmungen in den Wahlprogrammen geschmiedet. Die handelnden Personen müssen verantwortungsvoll gemeinsam Politik machen. Mit der Linkspartei ist die Chaos-Gefahr weitaus höher. Dort wurde im Vorfeld der Wahl mit &#8220;Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten&#8221;-Plakaten geworben. Sehr vertrauensstiftend ist das nicht. Die Alternative FDP wäre pragmatischer und Pragmatismus muss in der Politik nichts schlechtes sein. In zwei Landschaftssverbänden in NRW arbeiten Ampel-Koalitionen außerdem seit Jahren vertrauensvoll zusammen. Diese Erfahrungen könnte eine gemeinsame Landesregierung sicherlich nutzen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zu guter letzt muss festgehalten werden, dass reine Lager-Koalitionen immer eine Spaltung der Gesellschaft befördern. Das beste Beispiel ist die aktuelle Bundesregierung. Rot-Rot-Grüne würde diese Aufgabe sicherlich besser lösen; dennoch ist die Ampel eine integrativere Lösung. Sie setzt sich ab von sturen Schwarz-Weiß bzw. Links-Rechts Kategorien. Eine Politik, die das Ganze im Blick, die sich um kreative Ideen bemüht und die die Gesellschaft versöhnen soll, kann davon nur profitieren.</li>
</ul>
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		<title>Jusos mit eigenem Infostand in Euskirchen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 22:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffih</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Euskirchen, gefühlte 10° C, starker Wind- doch die Frisur… sitzt nicht wirklich. Aber wir Jusos haben mit Wind und Wetter kein Problem, denn uns geht es um die Inhalte. Wir sind keine „Schön-Wetter-Politiker“. Wir sind in Euskirchen, um auf die nicht akzeptablen Bildungsverhältnisse in unserem Land unter der noch Schwarz-Gelben-Regierung aufmerksam zu machen. Um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Euskirchen, gefühlte 10° C, starker Wind- doch die Frisur… sitzt nicht wirklich. Aber wir Jusos haben mit Wind und Wetter kein Problem, denn uns geht es um die Inhalte. Wir sind keine „Schön-Wetter-Politiker“. Wir sind in Euskirchen, um auf die nicht akzeptablen Bildungsverhältnisse in unserem Land unter der noch Schwarz-Gelben-Regierung aufmerksam zu machen.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/05/Jusostand+02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-670" title="Jusostand+02" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/05/Jusostand+02-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Um die Bildungsproblematik anschaulicher darzustellen, hat unsere stellv. Vorsitzende Steffi Hübner ihre besten Bastel- und Kreativitätsgene aktiviert, „wenn man Themen anschaulich darstellt, werden Probleme Bürgerinnen und Bürgern  viel deutlicher sichtbar. Es zeigt unseren Mitmenschen, da sind welche, die setzen sich mit der Problematik wirklich auseinander und reden nicht nur.“   Und was wurde nun gebastelt?  Es wurden „Bildungshürden“ gebastelt. Hürden, die den Menschen, unseren Kindern in den Weg gestellt werden, um ein gerechtes und herkunftsunabhängiges Bildungssystem zu verhindern. Schlagwörter wie Herdprämie, Turbo-Abi oder auch Klassen-Denken standen auf den Hürden.</p>
<p>Einige blieben stehen und lasen sich genau durch, was dort in der Euskirchener Fußgängerzone auf den „Hürden“ geschrieben stand. Als wir dann mit den Passanten ins Gespräch kamen, gaben uns fast alle recht-so kann es mit der Bildungspolitik in NRW nicht weitergehen.</p>
<p>„Wenn Herr Rüttgers von Stabilität spricht, muss es bei ihm eigentlich Stillstand heißen. Schwarz-Gelb kann sich unser NRW nicht leisten“, so unsere stellv. Vorsitzende zu einem interessierten Bürger.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/05/Jusostand+09.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-671" title="Jusostand+09" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/05/Jusostand+09-300x224.jpg" alt="" width="180" height="134" /></a></p>
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		<title>Wahlkampftagebuch &#8211; nur noch 12 Tage!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/04/wahlkampftagebuch-nur-noch-12-tage/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 9. Mai rückt immer näher! Schon jetzt stimmen viele Menschen per Briefwahl ab. Andere wiederum sind noch unentschieden. Wir Jusos werden weiter um jede Stimme kämpfen. Heute gibt es wieder einen kleinen Rückblick auf die zurückliegenden Tage und natürlich einen Ausblick auf die Aktionen im heißen Wahlkampfendspurt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 9. Mai rückt immer näher! Schon jetzt stimmen viele Menschen per Briefwahl ab. Andere wiederum sind noch unentschieden. Wir Jusos werden weiter um jede Stimme kämpfen. Heute gibt es wieder einen kleinen Rückblick auf die zurückliegenden Tage und natürlich einen Ausblick auf die Aktionen im heißen Wahlkampfendspurt!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Was bisher geschah&#8230;</strong></em></span></p>
<p>Am vergangenen Mittwoch wurde der <strong>Ehrenamstpreis der SPD im Kreis Euskirchen</strong> in Zülpich verliehen. Stellvertretend für viele ehrenamtlich Tätige im ganzen Kreis wurden vier Preisträger geehrt, die einen Großteil ihrer Freizeit für andere Menschen und die gute Sache aufwenden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/thilowaasem/sets/72157623785405629/" target="_blank"><img class="alignright" title="ehrenamt" src="http://farm5.static.flickr.com/4050/4542935851_e63f2ba589.jpg" alt="" width="280" height="186" /></a>Unter den Preisträgern waren</p>
<ul>
<li>Werner Ohlerth,  der die Auszeichnung für sein Engagement  im <a title="www.piela-cuofi.de" href="http://www.piela-cuofi.de/" target="_blank">Partnerschaftsverein  Bad Münstereifel – Piéla</a>, damit  auch stellvertretend für den  gesamten Verein, und seinen <a title="Bericht von Markus Ramer" href="http://markusramers.wordpress.com/2009/11/05/milleniumserklarung/" target="_blank">Einsatz zum Erreichen der Milleniumsziele</a> erhielt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Monika Heck, stlv. Vorsitzende vom <a href="http://www.tsv-kall.de/" target="_blank">Tierschutzverein Kall-Schleiden-Gemünd</a></li>
<li>Sevgi Kasab, Elterninitiative der deutsch-türkischen Gemeinschaft  Euskirchen</li>
<li>Winfried Dederichs, <a href="http://www.feuerwehrroderath.de/index.htm" target="_blank">freiw.  Feuerwehr Nettersheim</a>, <a href="http://www.drk-eu.de/" target="_blank">DRK</a>, <a href="http://www.rumaenien-sunshine.de/index.html" target="_blank">Rumänien-Sunshine  e.V.</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/thilowaasem/sets/72157623785405629/" target="_blank">Alle Bilder vom Ehrenamtspreis gibt’s bei Thilo Waasems Flixkr-Account.</a></p>
<p>Die Berichterstattung von KStA und Rundschau kann man<a href="http://www.spd-ub-euskirchen.de/meldungen/1486/83818/Ehrenamtspreis-der-SPD-im-Kreis-Euskirchen.html" target="_blank"> hier nachlesen</a>.</p>
<p>Am Freitag folgte das lang ersehnte <strong>große Fußballspiel auf dem Kunstrasenplatz am Erftstadion in Euskirchen</strong>. Wir merkten schnell, dass es ein recht heißer Nachmittag war. Zumindest ließ die Kondition einiger recht schnell nach. Unsere Gegner waren 8 Euskirchener Jungs, die die Herausforderung, gegen die Jusos zu kicken, gerne annahmen. Eine ganze Stunde lang wurde um jeden Meter auf dem Platz gekämpft und ganze 9 Tore sind gefallen, größtenteils zugunsten unserer Gegner, welche 7:2 gewannen. Nur unser Torwart Oliver konnte größeren Schaden abwenden.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/gruppe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-663" title="gruppe2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/gruppe2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Trotz des mageren Ergebnisses war es für uns Jusos ein voller Erfolg und wir hatten viel Spaß. Es gibt bereits erste Ankündigungen, ein Trainingslager einzurichten, um die Form einiger auf Vordermann zu bringen. Auch unseren Gegnern hat es sichtlich Spaß bereitet, den Jusos (fußballerisch) die Hosen aus zu ziehen!</p>
<p>Zu guter Letzt kam Uwe Schmitz, unser Landtagskandidat vorbei und spendierte für jeden Kicker eine Freikarte zur <a href="http://jusos-eu.de/2010/04/616/" target="_blank">Juso-Party am 7. Mai im Alcatraz.</a></p>
<p>Einige von uns denken noch länger an diesen denkwürdigen Tag zurück, wenn man ihre Blessuren oder den Muskelkater betrachtet. Trotzdem freuen wir uns schon auf die Revanche, die in Aussicht gestellt wurde.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/blasen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-664" title="blasen" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/blasen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am Samstag stand dann wieder ein klassischer Wahlkampfstand an. Diesmal vor dem REWE in Blankenheim. Highlight des Standes war unsere schön-dekorierte schwarz-gelbe Mülltonne, mit der wir die unzulängliche Politik der Landesregierung bildlich entsorgen wollten. Wir kamen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Es scheint langsam Usus zu werden, dass dort, wo die Jusos und <a href="http://www.uweschmitz.de" target="_blank">Uwe Schmitz</a> Wahlkampf machen, auch eine Fernsehkamera nicht weit weg ist. Diesmal wurde Uwe live im Wahlkampf vom WDR gefilmt. Die Ausstrahlung erfolgt wahrscheinlich am 4. Mai um 19.30 Uhr in der Lokalzeit Aachen.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/SPD-PARTY-KLEIN11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-665" title="Orange Retro Party am Strand CS2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/SPD-PARTY-KLEIN11-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Der Ticketverkauf für unsere Party ist gut angelaufen. Viele Jusos belagern ihre Freunde und Bekannten schon seit Tagen und machen Werbung für die große<strong> RED ATTACK Party im Alcatraz</strong> am 7. Mai. Die Plakate werden auch in dieser Woche flächendeckend aufgehangen. Wer sich Karten sichern möchte, <a href="http://jusos-eu.de/red-attack-karten/" target="_self">kann das hier tun.</a></p>
<p>Wir freuen uns auf einen ereignisreichen Abend mit Euch und hoffen, dass viele kommen. Details zu den Angeboten auf der Party, <a href="http://jusos-eu.de/2010/04/616/" target="_self">gibt es hier!</a></p>
<p>Hannelore Kraft hat einen starken Auftritt im TV-Duell hingelegt. Das macht auch uns nochmal Mut, verstärkt Wahlkampf zu machen. Der Politikwechsel ist möglich und dafür kämpfen wir. Weitere Informationen zum TV-Duell <a href="http://jusos-eu.de/2010/04/hannelore-kraft-gewinnt-tv-duell/" target="_self">gibt es hier.</a> Auch die Medien sehen Hannelore Kraft im Vergleich zu Rüttgers leicht vorne. Was der KSTA schreibt, kann man <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1272195737972.shtml" target="_blank">hier nachlesen.</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Was jetzt noch kommt&#8230;</strong></em></span></p>
<p>Wir brauchen Eure Unterstützung! Sagt allen Freunden und Bekannte, dass sie am 9. Mai wählen gehen sollen! Hannelore Kraft und die SPD sind die beste Wahl für unser Land. Uwe Schmitz ist für unsere Region ein starker Vertreter. Leitet den Link unserer Juso-Seite weiter und nutzt die sozialen Netzwerke wie wkw, studivz, schlach oder facebook!</p>
<p>Uns persönlich könnt Ihr am kommenden Freitag, 30.4., in Euskirchen vor der Galleria treffen. Dort machen wir nochmal Werbung für unsere <a href="http://jusos-eu.de/category/landtagswahl-2010/thesen-zur-landtagswahl/" target="_self">Positionen!</a> In der ersten Maiwoche dreht sich dann alles um die Vorbereitungen zur RED-ATTACK Party. Kommt vorbei und feiert mit!</p>
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		<title>Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 22:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung ist der Grundstein für ein wirtschaftlich starkes und konkurrenzfähiges, sowie gesellschaftlich tolerantes und stabiles Deutschland.
Bildung gibt Kindern Chancen im späteren Berufsleben und hilft, Menschen mit Migrationshintergrund zu integrieren.
Da Bildungspolitik auf Länderebene bestimmt wird, ist sie der zentrale Kern einer zukunftsweisenden Landespolitik. Denn: Bildung sichert die Zukunft unserer Gesellschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><span style="text-decoration: underline;">Was die Jusos im Kreis Euskirchen zum Thema Bildung sagen:</span></strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Bildung ist der Grundstein für ein wirtschaftlich starkes und konkurrenzfähiges, sowie gesellschaftlich tolerantes und stabiles Deutschland.</p>
<p>Bildung gibt Kindern Chancen im späteren Berufsleben und hilft, Menschen mit Migrationshintergrund zu integrieren.</p>
<p>Da Bildungspolitik auf Länderebene bestimmt wird, ist sie der zentrale Kern einer zukunftsweisenden Landespolitik. Denn: <strong>Bildung sichert die Zukunft unserer Gesellschaft.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Landtagswahl ist demnach für die zukünftige Ausrichtung der Bildungspolitik in NRW von entscheidender Bedeutung. Wollen wir eine Bildungspolitik, die die Chancen der Kinder vom Geldbeutel der Eltern abhängig macht? Oder wollen wir eine integrierende Bildungspolitik, die das Potenzial der Kinder aus allen gesellschaftlichen Schichten und jeglicher Herkunft ausschöpft? Die SPD und die Jusos im Kreis Euskirchen stehen für letztere Variante! Was das für die einzelnen Bildungseinrichtungen bedeutet, und wie dies konkret umzusetzen ist, soll an dieser Stelle ausgeführt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Frühkindliche Bildung in unseren Kindergärten!</span></strong></p>
<div id="attachment_644" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/1808909.jpg"><img class="size-medium wp-image-644" title="Kindergruppe" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/1808909-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a></span></strong></strong><p class="wp-caption-text">© G. Krulis/ www.fotocommunity.de</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bildung beginnt schon im frühen Kindesalter!</p>
<p>Als Kind lernt man besonders Sprachen am schnellsten. Deswegen soll schon im Kindergarten mit frühkindlicher Lernförderung begonnen werden. Durch Förderung des Erlernens der deutschen Sprache ermöglicht man insbesondere Kindern mit Migrationshintergrund bessere Startbedingungen für die spätere Schullaufbahn. Diese Form der Sprachförderung muss in allen Kindergärten verstärkt ausgebaut werden. Darüber hinaus ist es im Sinne der Integration auch gewinnbringend, wenn Kinder aus einer Migrantenfamilie die Muttersprache ihrer Eltern beherrschen. Die Kommunikation innerhalb der Familie wird auf diese Weise entschieden befördert.</p>
<p>Ein qualifiziertes und flexibles Angebot in den Kindertageseinrichtungen ist Grundvoraussetzung für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Eltern. Wir fordern deshalb eine Aufwertung des Erzieher-Berufs durch ein Fachhochschulstudium (mit anschließend entsprechender Bezahlung), ausgedehntere Öffnungszeiten der Einrichtungen und den konsequenten Ausbau von U 3-Plätzen. Die bisherigen Bemühungen des Landes waren an dieser Stelle nicht ausreichend.</p>
<p>Eine wichtige Einsicht ist für eine zukunftsfähige Bildungspolitik unabdingbar: Wenn Frühkindliche Bildung im Kindergarten beginnt, dann dürfen für den Besuch dieser Einrichtung keine Gebühren erhoben werden.</p>
<p><strong>Deshalb setzen wir Jusos uns ausdrücklich für beitragsfreie Kindergärten ein!!!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_645" class="wp-caption alignleft" style="width: 293px"><strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/9787928.jpg"><img class="size-medium wp-image-645" title="Schüler" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/9787928-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a></span></strong></strong><p class="wp-caption-text">© W. Stüßer/ www.fotocommunity.de</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schulen, die kein Kind zurück lassen!</strong></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Eine gute Schulbildung ist zukunftsweisend für alle Schülerinnen und Schüler. Im Hinblick auf ihre späteren Chancen im Berufsleben sowie die Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben ist sie unverzichtbar.</p>
<p>Wir brauchen kleinere Klassen und ein breiteres Nachmittagsbetreuungsangebot, um Schülerinnen und Schüler individuell fördern und fordern zu können. Dazu gehört es sowohl Schwächeren zu helfen als auch Stärkere zu fördern und ihre Fähigkeiten zu vertiefen.</p>
<p>Die Nachmittagsbetreuung muss von qualifiziertem Personal geschultert werden und dadurch ein Mehrwert für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler sein.</p>
<p>Daneben sollte es an jeder Schule einen Schulpsychologen als Ansprechpartner für die Probleme der Jugendlichen geben. Diese Aufgabe darf nicht auf die Lehrerinnen und Lehrer abgewälzt werden.</p>
<p>Um den Druck, der durch G 8 auf Schülerinnen und Schüler in den Gymnasium aufgebaut wurde,  zu mindern muss der Lernstoff an das ‚‚Turbo-Abi’’ angepasst werden. Die Kernlehrpläne müssen so gestaltet werden, dass ein exemplarisches Lernen an die Stelle der großen Stofffülle tritt.</p>
<p>Im Jahr 2013 drängt ein doppelter Abiturjahrgang auf den Ausbildungsmarkt und an die Universitäten im Land. Bereits jetzt müssen deshalb Konzepte entwickelt werden, wie diesen Abiturienten ausreichend Studien- und Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden können. Die öffentliche Hand muss dabei ein Vorbild für Unternehmen der freien Wirtschaft sein und in diesem Jahr verstärkt ausbilden.</p>
<p><strong>Wir wollen Fairness und Chancengleichheit an unseren Schulen!</strong></p>
<p>Durch längeres gemeinsames Lernen und Abschaffen der Kopfnoten verhindern wir, dass unsere Schülerinnen und Schüler schon frühzeitlich in Schubladen gesteckt werden. Der individuellen Entwicklung eines jeden Kindes muss Rechnung getragen werden. Nicht jedes Kind entwickelt sich im gleichen Tempo oder auf die gleiche Art und Weise. Inzwischen entscheiden die Grundschullehrerinnen und –lehrer über die Form der weiterführenden Schule, die ein Kind besucht. Das dreigliedrige Schulsystem ist nicht durchlässig genug. Auf neun Absteiger kommt in diesem System lediglich ein Aufsteiger. Gleiche Bildungschancen werden den Schülerinnen und Schülern so nicht eingeräumt. Wir stehen für ein längeres gemeinsames Lernen! Nur so kann allen Schülerinnen und Schüler eine Perspektive geboten werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Studium für alle!</span></strong></p>
<div id="attachment_646" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/4608024.jpg"><img class="size-medium wp-image-646" title="4608024" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/4608024-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></span></strong></strong><p class="wp-caption-text">©   Tobias Nackerlbatzl / www.fotocommunity.de</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Viele Akademiker machen unser Land konkurrenzfähiger und wirtschaftlich stark! Den Zugang zum Studium muss jedem mit den entsprechenden Fähigkeiten gewährt werden. Das gilt sowohl für alle Abiturienten als auch für die Handwerksmeister in den entsprechenden Ingenieursstudiengängen.</p>
<p>Studiengebühren halten gerade talentierte junge Menschen aus sozial schwächeren Familien vom Studium ab. Wir können uns es jedoch auf Dauer nicht leisten, diese Potenziale zu verschwenden. Die Abschaffung von Studiengebühren ist ein bildungspolitisches Muss!</p>
<p>Zu einer Hochschule für alle zählt darüber hinaus die entbürokratisierte Vergabe von elternunabhängigem Bafög.</p>
<p>Außerdem dürfen wir unsere Universitäten nicht verkommen lassen.</p>
<p>In überfüllten Höhrsäälen, in denen schon die Lampen von den Decken fallen können keine qualifizierten Leute ausgebildet werden.</p>
<p>Auch am Studieninhalt muss gearbeitet werden.</p>
<p>Die Vielfalt der Studiengänge, besonders die der Geisteswissenschaften, muss erhalten werden, während die Inhalte der Studiengänge an das neue Bachelor/Master-System angepasst werden muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannelore Kraft gewinnt TV Duell</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/04/hannelore-kraft-gewinnt-tv-duell/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 21:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannelore Kraft hat das TV-Duell gegen Jürgen Rüttgers eindeutig für sich entschieden. Ihr Auftritt im WDR-Fernsehen war kompetent, klar und glaubwürdig. Sie hat überzeugend dargelegt, warum wir in Nordrhein-Westfalen einen Politikwechsel brauchen und Schwarz-Gelb bei der Landtagswahl abgelöst werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannelore Kraft hat das TV-Duell gegen Jürgen Rüttgers eindeutig  für sich entschieden. Ihr Auftritt im WDR-Fernsehen war kompetent, klar  und glaubwürdig. Sie hat überzeugend dargelegt, warum wir in  Nordrhein-Westfalen einen Politikwechsel brauchen und Schwarz-Gelb bei  der Landtagswahl abgelöst werden muss.</strong><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/2010_4_26_22_8_59_91605_31.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-640" title="Kraft im TV Duell" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/2010_4_26_22_8_59_91605_31-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p>Hannelore Kraft hatte  in allen Themenfeldern die besseren Argumente. Sie hat die Unterschiede  zur unsozialen Politik der Landesregierung klar benannt:</p>
<p><strong>Wer  den Mindestlohn will, muss SPD wählen!</strong></p>
<div>
<li>Die SPD kämpft  für faire Löhne, von denen man leben kann. Die Rüttgers-CDU steht  für Dumpinglöhne und die Ausweitung von Zeitverträgen.
<p><strong>Wer  Bildungschancen für alle Kinder verbessern will, muss SPD wählen!</strong></li>
<li>Die  SPD wird kein Kind mehr zurücklassen und will bessere Bildungschancen  von Anfang an. Die Rüttgers-CDU steht für Auslese und geringe  Durchlässigkeit im Schulsystem.
<p><strong>Wer Studiengebühren  abschaffen will, muss SPD wählen!</strong></li>
<li>Die SPD steht  für gebührenfreie Bildung – von der Kita bis zur Hochschule! Die  Rüttgers-CDU hat bis zu 500 Euro Studiengebühren pro Semester  eingeführt.
<p><strong>Wer die unsoziale Kopfpauschale verhindern will,  muss SPD wählen!</strong></p>
<p>Gesundheit darf kein Luxus werden. Die SPD  will bezahlbare Gesundheit für alle. Die Rüttgers-CDU steht für ein  unsolidarisches und ungerechtes Gesundheitssystem.</p>
<p><strong>Wer  leistungsfähige Kommunen will, muss SPD wählen!</strong></p>
<p>Die SPD  will, dass Kommunen gestärkt werden: Stadt und Land – Hand in Hand! Die  Rüttgers-CDU hat die Kommunen im Stich gelassen.</p>
<p><strong>Nur  Hannelore Kraft steht für ein erfolgreiches, soziales und gerechtes  NRW. Deshalb: Am 9. Mai mit beiden Stimmen SPD.</strong><br />
<strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.derwesten.de/" target="_blank">Hier  kannst du bei www.derwesten.de über das TV-Duell abstimmen!<br />
</a> <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/04/26/nrw-landtagswahl-das-grosse-zittern-vor-tv-duell-von/juergen-ruettgers-hannelore-kraft.html" target="_blank">Hier kannst du bei Bild.de über das TV-Duell abstimmen!<br />
</a> <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/startseite/ted/art7480,889629" target="_blank">Hier kannst du bei den Ruhrnachrichten über das  TV-Duell abstimmen!<br />
</a> <a href="http://www.ksta.de/" target="_blank">Hier kannst du beim Kölner  Stadtanzeiger über das TV-Duell abstimmen!</a></li>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobilität</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/04/mobilitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit werden Dank Internet und Telefon sowie Auto, Bus, Bahn und Flugzeug soziale, private wie auch berufliche Kontakte bis in die ganze Welt gestreut. Diese reichen von dem Nachbarn nebenan bis beispielsweise zum Austauschschüler in Australien. Ein weit gefächertes Netzwerk ist von großer Bedeutung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was die Jusos im Kreis Euskirchen zum Thema Mobilität sagen:</strong></span></p>
<p>In der heutigen Zeit werden Dank Internet und Telefon sowie Auto, Bus, Bahn und Flugzeug soziale, private wie auch berufliche Kontakte bis in die ganze Welt gestreut. Diese reichen von dem Nachbarn nebenan bis beispielsweise zum Austauschschüler in Australien. Ein weit gefächertes Netzwerk ist von großer Bedeutung.</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/bahn.jpg"><img class="size-medium wp-image-636 " title="bahn" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/bahn-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© bahnhoffotograf/ www.fotocommunity.de</p></div>
<p>Leider sind die Erreichbarkeit und insbesondere der persönliche Kontakt nicht überall gleich gewährleistet. Ein soziales Ungleichgewicht besteht für ländliche Regionen gegenüber Ballungszentren und urbanen Regionen. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV) ist gerade im Kreis Euskirchen und der Eifel unzureichend.</p>
<p>Schüler, die Freunde treffen oder Freizeiteinrichtungen wie Kinos und Schwimmbäder beziehungsweise Sport- oder Kulturveranstaltungen besuchen wollen, sind oft auf das elterliche Taxi angewiesen, da Bus-und Bahnverbindungen teilweise gar nicht existieren oder nur selten frequentiert sind.</p>
<p>Auch Jugendliche und Erwachsene, die Berufe erlernen, ausüben oder studieren, sind zum einen eingeschränkt in der Fahrt zum Arbeitsplatz/zur Hochschule, zum anderen aber auch in ihrer Freizeitgestaltung. Es gibt keine Nachtverbindungen aus der Eifel nach Köln oder Bonn und zurück.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Daher fordern wir Jusos eine Förderung des ÖPNV im ländlichen Raum durch das Land NRW! </em></strong></p>
<p>Standortnachteile des ländlichen Raums gegenüber städtischen Regionen werden sich nie vollständig minimieren lassen. Dennoch ist es auch landespolitisch von Bedeutung, dass den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Land eine ausreichende Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung gestellt wird. An dieser Stelle sind auch die umweltpolitischen Aspekte zu bedenken.</p>
<p>Folgende Maßnahmen haben für die Jusos im Kreis Euskirchen für unsere Region oberste Priorität:</p>
<ul>
<li>Nachtzüge aus Köln und Bonn zurück in die Eifel (mindestens am Wochenende)!</li>
<li>Förderung von „Party-Bussen on Demand“ bzw. von kreisweiten Jugendtaxis am Wochenende!</li>
<li>Ein NRW-Mobil-Ticket für alle Auszubildenden, Studenten und Schüler!</li>
<li>Ein Sozialticket für Bus und Bahn, mit dem auch sozial schwächeren ein Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht wird!</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>RED ATTACK am 07. Mai 2010</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/04/616/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 15:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Voelkerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Da geht was am 7.Mai! Die Jusos starten die „RED ATTACK“ im Alcatraz in Zingsheim Es ist soweit – eine fette fette Party steht an, Leute! Nach vielem hin und her, schweißtreibendem organisatorischem Aufwand und zahlreichen Treffen mit hochmotivierten Jusos, die voller Ideen stecken, steht sie nun endlich – unsere Wahlkampfparty! – RED ATTACK! Stattfinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/SPD-PARTY-KLEIN1.jpg" mce_href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/SPD-PARTY-KLEIN1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-615" title="RED ATTACK am 07. Mai 2010" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/SPD-PARTY-KLEIN1-300x214.jpg" mce_src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/SPD-PARTY-KLEIN1-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214"></a><br mce_bogus="1"></p>
<p style="text-align: justify;">Da geht was am 7.Mai!<br />
Die Jusos starten die „<b>RED ATTACK</b>“ im Alcatraz in Zingsheim<br />
Es ist soweit – eine fette fette Party steht an, Leute!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach vielem hin und her, schweißtreibendem organisatorischem Aufwand und zahlreichen Treffen mit hochmotivierten Jusos, die voller Ideen stecken, steht sie nun endlich – unsere Wahlkampfparty! – RED ATTACK!<br />
Stattfinden wird das Ganze am <b>7. Mai im Alcatraz in Zingsheim</b>.</p>
<p style="text-align: justify;">Begonnen hat alles mit dem Drang den Menschen zu zeigen, dass die SPD mehr kann als Parolen schwingen.<br />
„Nah bei den Menschen“ – das ist unser Motto und so soll es auch sein.<br />
Wir wollen für jeden da sein, also auch für die Jungwähler und wie geht das besser als bei Musik, Tanzen, Feiern und viel guter Laune?!!!!<br />
Leere Versprechungen machen war gestern; bei den Jusos heißt es aktiv sein.<br />
Auf euch wartet ein <b>2for1 Special</b> für alle VVK Besitzer, die coolsten Giveaways aller Zeiten und viele nette Leute in Partylaune.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns auf jeden von euch, also haltet die Augen auf nach Vorverkaufskarten.<br />
Die gibt es bei allen Wahlkampfaktionen oder direkt <a href="http://jusos-eu.de/kontakt-fragen/" mce_href="http://jusos-eu.de/kontakt-fragen/">hier</a> bestellen. Gerne auch per Mail an<b> info@jusos-eu.de</b>.</p>
<p style="text-align: justify;">Also lasst uns zusammen feiern  und am 9. Mai gemeinsam SPD wählen, damit NRW wieder sozialer wird.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F04%2F616%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampftagebuch &#8211; noch 21 Tage</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/04/wahlkampftagebuch-noch-21-tage/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/04/wahlkampftagebuch-noch-21-tage/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Jusos sind nun in der heißen Wahlkampfphase. Es reiht sich Termin an Termin - dabei stecken viele von uns gerade jetzt im Lernstress für Abi- oder Abschlussprüfungen. Das hält uns aber nicht davon ab, mit Einsatz und Leidenschaft für ein soziales NRW zu kämpfen. Hier ein kleiner Überblick zu den aktuellen Aktionen..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Jusos sind nun in der heißen Wahlkampfphase. Es reiht sich Termin an Termin &#8211; dabei stecken viele von uns gerade jetzt im Lernstress für Abi- oder Abschlussprüfungen. Das hält uns aber nicht davon ab, mit Einsatz und Leidenschaft für ein soziales NRW zu kämpfen. Hier ein kleiner Überblick zu den aktuellen Aktionen:</p>
<p><em><strong>Was bisher geschah&#8230;</strong></em></p>
<p>Seit Ostern sind wir ständig mit Infoständen und anderen Aktionen unterwegs im Kreis Euskirchen. Am Ostersamstag haben wir den SPD Ortsverein Euskirchen in der Euskirchener Fußgängerzone unterstützt und rote Eier verteilt. Am Samstag, den 17. April, waren wir mit der SPD Weilerswist vor einem Supermarkt aktiv. Bei diesen klassischen Infoständen sorgen wir Jusos immer für Abwechslung und frischen Wind &#8211; durch kreative Ideen, durch den offenen Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern auf der Straße oder einfach nur durch Spaß am Wahlkampf.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/4520815826_159f0965fb_m.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-595" title="4520815826_159f0965fb_m" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/4520815826_159f0965fb_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Beim offiziellen Wahlkampfauftakt der NRW-SPD in Düsseldorf waren wir ebenfalls stark vertreten. Gemeinsam mit unserem Landtagskandidaten Uwe Schmitz und weiteren SPD-Anhängern fuhren wir mit dem Bus von Mechernich über Euskirchen in die Landeshauptstadt. Trotz einiger Orientierungsprobleme des Busfahrers kamen wir pünktlich und gut gelaunt zur Großveranstaltung in der Phillips-Halle an. Uns erwartete ein Mix aus Reden, Unterhaltung und Musik. Mit dabei waren unter anderem Andrea Nahles, Manuela Schwesig, Jens Böhrnsen, Erwin Sellering, Kurt Beck und Klaus Wowereit. Sie stellten die bundesweite Bedeutung der NRW-Wahl heraus und riefen zur Unterstützung von Hannelore Kraft auf. Höhepunkt waren dann zum Schluss der Auftritt von Culcha Candela und die Rede von Hannelore Kraft selbst. Wie viele andere Jusos aus NRW sorgten wir mit Fahnen und lautstarkem Applaus für die nötige Stimmung.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/4520179469_2a8225fae1_m.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-596" title="Culcha Candela" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/4520179469_2a8225fae1_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p>Nach dem Ende des offiziellen Programms nutzten wir die Chance, einige Fotos mit der Parteiprominenz zu schießen. Alle waren dabei sehr offen und freundlich! Eine interessante Erfahrung, Klaus Wowereit, Kurt Beck und Hannelore Kraft mal aus nächster Nähe zu erleben&#8230;<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/4520181011_0d864da176_m.jpg"><img class="size-full wp-image-597 alignright" title="Jusos mit Wowi" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/4520181011_0d864da176_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p>Alle Fotos zum Wahlkampfauftakt sind in unserem neuen <a href="http://www.flickr.com/photos/jusoseuskirchen/sets/72157623728545651/" target="_blank">Flickr-Album</a>. Schaut rein!</p>
<p>Am Dienstag, den 13. April, dann das nächste Highlight: Wir Jusos waren Teil der WDR-Reprotage über das Plakate kleben im Wahlkampf. Der Dreh hat viel Spaß gemacht! Mal was ganz anderes&#8230;Und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Schaut selbst! <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_bonn.xml" target="_blank">Hier geht es zum TV-Ausschnitt aus der WDR Mediathek!</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/Euskirchen1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-600" title="atomfass1" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/Euskirchen1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am Freitag, den 16. April, mussten wir Jusos recht früh aufstehen. Schon um 7 Uhr ging es mit Wahlkampf los. Veith Lemmen aus Münster kam mit dem Juso-Mobil der <a href="http://www.nrwjusos.de" target="_blank">NRW Jusos</a> nach Euskirchen, um mit uns vor drei Euskirchener Schulen kräftig Wahlkampf zu machen. Zuerst waren wir am Emil-Fischer-Gymnasium, dann vor dem Thomas-Esser-Berufskolleg und zuletzt vor der Marienschule. Ein hartes Programm, das sich gelohnt hat! <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG3601.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-601" title="atomfass2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG3601-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Wir kamen mit vielen Schülerinnen und Schülern ins Gespräch und machten Werbung für die SPD. Unsere Give-aways ( Kondome, Kaffee, Studentenfutter, Knicklichter usw.) waren sehr begehrt. Doch der Knaller war das gelbe Atomfass! Für die Schülerinnen und Schüler der absolute Hingucker &#8211; viele wollten Fotos mit dem Atommüll machen, keiner konnte sich bei dem Anblick ein Lächeln verkneifen&#8230;So macht Wahlkampf Spaß!</p>
<p>Weitere Fotos gibt es auch auf <a href="http://www.flickr.com/photos/jusoseuskirchen/sets/72157623759116849/" target="_blank">Flickr!</a></p>
<p><em><strong>Wie es weitergeht&#8230;</strong></em></p>
<p>Die Flyer und Karten für unsere Party am 7. Mai im Alcatraz sind bald fertig. Dann geht es drum, ordentlich Werbung zu machen, damit unsere RED ATTACK-Party ein Erfolg wird. Am Freitag, den 23. April, werden wir ein kleines Juso-Fussball-Turnier veranstalten. Wenn Ihr Lust habt, eine Runde mit zu kicken, <a href="http://jusos-eu.de/kontakt-fragen/" target="_blank">dann meldet Euch einfach bei uns!</a> Am 24. April steht der nächste Infostand an. Diesmal in Blankenheim vor dem REWE. Kommt doch einfach vorbei!</p>
<p>Wir kämpfen weiter &#8211; für ein soziales NRW!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Am 9. Mai beide Stimmen für die SPD</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/04/am-9-mai-beide-stimmen-fur-die-spd/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 17:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7jn5bDGnrfM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7jn5bDGnrfM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Wahlkampf in NRW (aus:Die heute-Show)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 17:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Das Uwe-Mobil ist da!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/04/das-uwe-mobil-ist-da/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Uwe Schmitz, unser Landtagskandidat im Wahlkreis Euskirchen I, hatte eine fixe Idee: Den großen Bus seiner Frau könnte man ja zum Wahlkampf-Mobil umfunktionieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/uwes-mobil1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-528" title="uwes mobil1" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/uwes-mobil1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Uwe Schmitz, unser Landtagskandidat im Wahlkreis Euskirchen I, hatte eine fixe Idee: Den großen Bus seiner Frau könnte man ja zum Wahlkampf-Mobil umfunktionieren. Uwes Frau war zwar zunächst von der Idee nicht ganz begeistert, aber sie ließ sich überzeugen! Die Farbe des Fahrzeugs ist jedenfalls passend für einen SPD-Wahlkampf! Wir Jusos hoffen, dass das &#8220;Uwe-Mobil&#8221; noch häufig im gesamten Wahlkreis zum Einsatz kommt! Gemeinsam mit Uwe wollen wir für ein soziales NRW kämpfen&#8230;das ist ein langer Weg! Bis zum 9. Mai wird der rote Bus wohl noch einige Kilometer zurücklegen! Wir wünschen gute Fahrt!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/uwes-mobil-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-529 aligncenter" title="uwes mobil 3" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/uwes-mobil-3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Ein Projekt für´s Leben</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/ein-projekt-fur%c2%b4s-leben/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Greifenhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Eifelhaus Lanzerath]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Schmitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Lanzerath. Zu einem Besuch des Eifelhaus Lanzerath, in dem eine Tagungsstätte in Verbindung mit einem Kinder- und Familienerholungsheim entsteht, zog es die Jungsozialen aus dem Kreis Euskirchen am Samstag. Dort führten Angelika Kohlgraf, Marco Kohn, Lena Häfner, Carina Elgner und Mark Oliver Ehrentheit die Jungpolitiker über das Areal. Sie sind Mitbegründer des ehrenamtlichen „Eifelhaus Lanzerath e.V.“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_509" class="wp-caption alignright" style="width: 302px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-11.jpg"><img class="size-medium wp-image-509 " title="Lanzerath (11)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-11-300x225.jpg" alt="" width="292" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jusos, Uwe Schmitz und die Mitglieder des &quot;Eifelhaus Lanzerath e.V.&quot;</p></div>
<p>Mitten in Lanzerath, einem der entlegensten Flecken des Kreises Euskirchen, steht ein Haus mit viel Potenzial. Das Hufeisen-förmige Gebäude birgt Flure-lange Übernachtungs-möglichkeiten und Etagen-weise Veranstaltungsräume. Angelika Kohlgraf, Marco Kohn, Lena Häfner, Carina Elgner und Mark Oliver Ehrentheit haben das Potenzial dieses Hauses erkannt und sich ein Projekt für´s Leben geschaffen. Sie gehören zu den Personen, die den gemeinnützigen Verein „Eifelhaus Lanzerath e.V.“ gründeten und seitdem am Entstehen des Kinder- und Familienerholungsheim werkeln.</p>
<p>Ein Bild dieses Mammutprojekts machten sich die Jusos Euskirchen mit dem Landtagswahlkandidaten<a href="http://www.uweschmitz.de" target="_blank"> Uwe Schmitz</a> am 13. April und waren beeindruckt, mit wie viel Elan das Eifelhaus Lanzerath ins Leben gerufen wird.</p>
<p><strong>Eine kleine Geschichte des Vereins</strong></p>
<p>Bis 2004 beherbergte das Gebäude ein Altenheim unter der Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt. Nach dessen Schließung wurde kurze Zeit überlegt, was aus dem Gebäude gemacht werden konnte. Und da erkannten sie die Einzigartigkeit der Stunde, wie Angelika Kohlgraf den Jusos während der Besichtigung des Gebäudes erzählte.</p>
<div id="attachment_504" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-504" title="Lanzerath (2)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-2-300x225.jpg" alt="" width="276" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Seite des Eifelhaus Lanzerath.</p></div>
<p>In ihrer Arbeit als Sozialarbeiterin lernte sie oft Familien kennen, die aus finanziellen Gründen keine Möglichkeit hatten, sich vom Alltag zu erholen und nur für kurze Zeit Sorgen und Nöte zu vergessen. Angebote für solche „Fälle“ sind rar. Das leerstehende Gebäude in Lanzerath schien ideal, um eine Idee umzusetzen, die nicht nur diesem Mangel entgegenwirken sollte.</p>
<p>Das Eifelhaus Lanzerath soll auch Tagungsstätte sein für Bildungs- und Freizeitangebote. Ein Haus, das seine Türen für das Außergewöhnliche öffnet. Wie einem Bauchtanzkurs unter dem Motto „Bauchtanz für Frauen mit und ohne Bauch“.  Es bietet Übernachtungsmöglichkeiten und Erholungsangebote in einer wunderschönen typischen Eifelkulisse, die zum Abschalten und Genießen einlädt. Diese bewunderten die Jungsozialen bereits vor dem Rundgang.</p>
<p><strong>Der Rundgang – Einblicke ins Entstehen</strong></p>
<p>Das von Außen eher unscheinbare Haus konnte den Sonnen-getränkten Bildern geschlängelter Straßen, Wiesen und Berge das Wasser reichen – auf seine Art. „Ich denke, das macht uns einfach aus – dass hier Leben drin steckt“, sagte Angelika Kohlgraf im Laufe des Tages. Damit charakterisierte sie das Eifelhaus Lanzerath treffend.</p>
<div id="attachment_510" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-12.jpg"><img class="size-medium wp-image-510" title="Lanzerath (12)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-12-300x225.jpg" alt="" width="204" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Im orientalischen Bauchtanzzimmer</p></div>
<p>Während die Jusos das Haus erkundeten, öffneten sich ihnen Türen zu Räumen, in denen Möbel gelagert wurden. Dort warten sie irgendwie erwartungsvoll wirkend bis sie auf die einzelnen Räume verteilt werden. Eine Etage ist bereits komplett möbiliert. Frische Arbeit der letzten beiden Tage, kommentierte Lena Häfner als sie uns die Übernachtungszimmer präsentierte. Das Mobiliar übernimmt der Verein aus Kompletträumungen, sortiert es vor Ort und räumt dann einzelne Zimmer ein.</p>
<div id="attachment_508" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-7.jpg"><img class="size-medium wp-image-508" title="Lanzerath (7)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-7-300x225.jpg" alt="" width="208" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jusos im Garten.</p></div>
<p>So entsteht eine nette, lebendige Atmosphäre. Und Überraschungen scheinen hinter jeder Ecke zu lauern. Der mit lilafarbenen, pinken und orangen Tüchern orientalisch verzierte Raum der Bauchtanzgruppe, ein gemütliches Kaminzimmer, ein weitläufiger Garten mit Froschteichen – die Jusos sahen nur einen Teil des Areals, aber bereits dieser konnte einen bleibenden Eindruck einbrennen.  Auf einer Etage wartet eine Ansammlung von Fitnessgeräten, darauf, dass sie in ihren Raum getragen wird, an anderer Stelle suchen Vasen Verwendung. Und so macht sich im gesamten Haus eine Stimmung von ungewisser Erwartung breit. Die Jusos erlebten an diesem Samstag einen Ausschnitt des Entstehens. Die gesamte Arbeit, die dazu aufgewendet wird, ist rein ehrenamtlich. Der gemeinnützige Einsatz verleiht dem Projekt einen besonderen, einen ideellen Wert. 14 Mitglieder umfasst der „Eifelhaus Lanzerath e.V.“, darunter Steuerberater, angehende Lehrer. Der ideelle Wert der Idee, die das Haus trägt, wird besonders deutlich, macht man sich klar, dass viele Mitglieder selbst für das Projekt haften &#8211; und mit Herzenslust bereits ohne den aktiven Betrieb des Eifelhauses Projekte organisieren.</p>
<p><strong>Was noch fehlt</strong></p>
<p>Da wären die jährlichen Kinderzeltlager, Kinderzirkus, eine Harry Potter-Nacht. An Ideen mangelt es den Mitgliedern des Vereins wirklich nicht, auch nicht an Manneskraft oder an fachlichem Wissen. Dennoch bringen finanzielle Probleme und bürokratische Hürden das gesamte Konzept regelmäßig ins Stocken. Dazu ist es schwer den Eifelhaus Lanzerath e.V. einem „Zuschusstopf“ zuzuordnen, da er zu klein ist, um vom Land gefördert zu werden und kaum Eigenkapital zur Verfügung hat, um an Projekten wie Aktion Mensch mitzumachen.  Auf Förderungen kann der Verein also kaum zurückgreifen.</p>
<p><strong>Die Idee für die Gesellschaft</strong></p>
<p>Gerade hier scheint ein Projekt zu entstehen, das unsere Gesellschaft gebrauchen könnte. Ein Ort für soziale Projekte aller Art, Mittelpunkt eines Netzwerkes sowie Dreh- und Angelpunkt einer Vielfalt an Gemeinnutzen.</p>
<div id="attachment_507" class="wp-caption alignright" style="width: 226px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-6.jpg"><img class="size-medium wp-image-507" title="Lanzerath (6)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-6-300x225.jpg" alt="" width="216" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Gespräch in gemütlicher Umgebung - Uwe Schmitz und die Jusos werden mit Getränken versorgt.</p></div>
<p>Das Eifelhaus Lanzerath steht für die Idee, einen Erholungspunkt für finanziell benachteiligte Familien zu bieten und gerade Kindern aus sozial schwachem und bildungsfernem Milieu eine behütete Zeit zu bescheren – wie es heute schon in den Kinderzeltlagern geschieht. Es steht für die Idee, Generationen-übergreifende Stellen anzubieten. Bereits heute findet der 16-jährige Jugendliche als Betreuer ebenso Einsatz im Zeltlager wie die 70-jährige Rentnerin, die die Küche dirigiert.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-506" title="Lanzerath (5)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-5-225x300.jpg" alt="" width="217" height="255" /></a>Die Vielfalt an Arbeitsangeboten würde sich im Eifelhaus Lanzerath sogar vermehren, hier können auch körperlich Behinderte, sozial Abgegrenzte oder beruflich Perspektivlose eine Aufgabe für ihr Leben finden. Es steht für die Idee, einen Ort zu erschaffen, wo Seminare gehalten werden, wie die zur Vorbereitung auf die Zeltlager, wo Vereine Räumlichkeiten finden, wo kulturelles, bildendes und Freude-bringendes zusammenkommt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aufruf an alle</strong></p>
<p>Der Besuch der Jusos hatte möglicherweise einen helfenden Effekt, besonders da Uwe Schmitz und <a href="http://www.thilo-waasem.de" target="_blank">Thilo Waasem</a>, Kreistagsabgeordneter der SPD aus Bad Münstereifel, viele Ideen zur Kooperation mit anderen Projekten einbrachten. Die Jusos wollen den Kontakt mit dem Eifelhaus Lanzerath in jedem halten.</p>
<p>Das Eifelhaus Lanzerath ist ein lebenslanges Projekt für seine Initiatoren  und es ist ein Projekt für das Leben, weil es Miteinander fördern, helfen und Chancen bieten kann. Seine Bedeutung für die Gesellschaft ist unermesslich. Und jeder ist gefordert, seien es Einzelpersonen, die Verwaltung, Vereine, die unterstützen können oder Förderer, damit diese Idee nicht untergeht und das Leben, das in dem Projekt steckt auch die erreicht, die es benötigen.</p>
<p>Auch Betreuer für die Jugendzeltlager werden immer gebraucht! <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/FlyerBetreuer2010.pdf">Hier</a> gibt es weitere Infos für Interessierte!</p>
<p>Wer sich allgemein für das Engagement im Eifelhaus Lanzerath interessiert oder helfen möchte, findet weitere Infos auf der <a href="http://www.eifelhaus-lanzerath.de/" target="_blank">Homepage des Vereins</a>.</p>
<div class="mceTemp">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Lanzerath-22.jpg"></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Jusos für Uwe Schmitz</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/jusos-fur-uwe-schmitz/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=445</guid>
		<description><![CDATA[Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis 8 (die Kommunen Bad Münstereifel, Blankenheim, Euskirchen, Kall, Mechernich, Nettersheim, Weilerswist und Zülpich).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/uweschmitz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-446" title="uweschmitz" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/uweschmitz-225x300.jpg" alt="" width="126" height="168" /></a></p>
<ul>
<li>Unser Kandidat im Wahlkreis 8 (die Kommunen Bad Münstereifel, Blankenheim, Euskirchen, Kall, Mechernich,  Nettersheim, Weilerswist und Zülpich).</li>
</ul>
<p>Ich bin ein Kind der Eifel, 1965 geboren und sehr heimat- und naturverbunden. Nach dem Besuch der Gemeinschaftshauptschule Kall und dem Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld machte ich 1985 mein Abitur. Anschließend studierte ich Rechts- und Staatswissenschaften in Bonn. Nach Studium und Referendariat gründete ich im Jahre 1995 meine Anwaltskanzlei in Kall, die ich seit 1997 in Gemeinschaft mit einem weiteren Rechtsanwalt führe.</p>
<p>Bereits 1981 trat ich in die SPD ein und wurde kurz vor dem ersten Staatsexamen 1989 zum SPD-Vorsitzenden in Kall und in den Kreisvorstand gewählt.</p>
<p>Im gleichen Jahr heiratete ich meine Frau Cornelia. Wir haben drei Kinder: Julia (20), Jan (17) und Jonas (6).</p>
<p>Seit 1994 bin ich Mitglied im Rat der Gemeinde Kall und seit 1999 Kreistagsabgeordneter in Euskirchen. Die politische Arbeit in diesen Gremien liegt mir am Herzen, da ich mich für die Weiterentwicklung unserer Region einsetzen möchte.<br />
Zu meinen Hobbys zähle ich Lesen, Reiten und Kutsche fahren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum die Kopfpauschale keinem nützt &#8211; eine kleine Systemanalyse</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/warum-die-kopfpauschale-keinem-nutzt-eine-einfache-systemanalyse/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/03/warum-die-kopfpauschale-keinem-nutzt-eine-einfache-systemanalyse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 12:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Vermöhlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=385</guid>
		<description><![CDATA[Gesundheitsminister Phillipp Rösler (FDP) hat Großes vor. Er will ihn wahr machen: seinen Traum von der Kopfpauschale &#8211; die aus sprachkosmetischen Gründen jetzt Gesundheitsprämie nennt &#8211; und will sich an diesem Traum messen lassen. Sogar Gesundheitsminister will er nicht mehr sein, falls das projekt nicht gelingt. Scheint ihm ja wirklich ernst zu sein, Grund genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K1ql79o7Z4o" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/K1ql79o7Z4o"></embed></object></p>
<p>Gesundheitsminister Phillipp Rösler (FDP) hat Großes vor. Er will ihn wahr machen: seinen Traum von der Kopfpauschale &#8211; die aus sprachkosmetischen Gründen jetzt Gesundheitsprämie nennt &#8211; und will sich an diesem Traum messen lassen. Sogar Gesundheitsminister will er nicht mehr sein, falls das projekt nicht gelingt. Scheint ihm ja wirklich ernst zu sein, Grund genug um eine kleine Analyse zu machen und einen Ausblick auf dieses Szenario zu wagen.</p>
<p>Bei der Kopfpauschale bezahlen alle den selben Beitrag. Ob Chefarzt oder seine Sekretärin, ganz egal &#8211; alle den selben Betrag. Das große Argument der Verfechter ist die Abkopplung vom Lohn, um  in erster Linie die Rahmenbedingungen für Arbeitgeber zu verbessern. Dies ist allerdings ein Scheinargument, denn die Bundesregierung will ja einen Ausgleich aus Steuermitteln schaffen. Damit bleibt die Lohnkopplung bestehen, nur das jetzt der Bundeshaushalt für den fehlenden Betrag aufkommen muss. Heißt: Wenn ein Arbeitgeber wenig Lohn zahlt, fällt der Prämienanteil geringer aus und der Bund springt in die Presche und fördert so Dumping-Löhne. Verkehrte Welt!</p>
<p>Während der Chefarzt seine Prämie voll bezahlt, ist seine Sekretärin auf Staatsalmosen angewiesen, obwohl auch sie Vollzeit arbeitet. Aber Moment: Der Chefarzt zahlt ja garnicht in die Gesundheitsprämie! Er bleibt weiterhin in seiner privaten Krankenversicherung, die wird nämlich unter Schwarz-Gelb nicht angepackt. Kein Wunder: Im Bereich der privaten Krankenversicherer gibt es viele solvente Spender, die momentan um ihr Weiterleben als Vollversicherer kämpfen bzw. zahlen. Und so bleibt ein zentrales Problem unseres System bestehen: junge, gesunde, gutverdienende Menschen versichern sich in der privaten Krankenversicherung, während Alte, Arme und chronisch Kranke in der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben. Das es so zu einem Finanzierungsproblem kommt, scheint offensichtlich.</p>
<p>Aber das Problem ist nicht nur finanzieller Natur sondern greift tiefer. Durch die Systemtrennung ergibt sich gezwungener Weise ein Zwei-Klassen-Medizin. Ich habe mich schon gewundert, dass private Krankenversicherer (Hanse Merkur) unverhohlen im Radio damit werben, dass Privatversicherte beim Arzt schneller Termine bekommt. Oder ein anderes Beispiel: Bekommt ein Privatversicherter eine Blinddarmentzündung, wird diese verhältnismäßig simple OP natürlich vom Chefarzt operiert, obwohl die auch viele andere Ärzte operieren können. In dieser Zeit kann der Chefarzt aber keine komplizierte OP an einem Kassenpatienten vornehmen. Der muss halt warten &#8211; klassische Ressourcenverschwendung.</p>
<p>Die Alternative der SPD ist klar und einfach: Wir wollen die solidarische Bürgerversicherung: Reiche für Arme, Gesunde für Kranke, Junge für alte. Die private Vollversicherung wird abgeschafft, die Versicherungsunternehmen können weiter Zusatzversicherungen für Serviceleistungen (z.B. Einzelzimmer) anbieten. Dadurch bekommen die gesetzlichen Krankenversicherer einen enormen Zulauf an potenten Beitragszahlern &#8211; die Kassenbeiträge sinken. Außerdem sollen Kapitalerträge bei den Beiträgen berücksichtigt werden. Warum sollen Menschen, die von der Vermietung ihrer Wohnungen leben, aus diesen Erträgen keine Beträge zahlen? Außerdem muss Gesundheit wieder paritätisch finanziert werden. Der Arbeitgeber muss den gleichen Anteil zahlen, wie der Arbeitnehmer und der Anteil darf nicht festgesetzt werden. Der Arbeitgeber hat einen großen Anteil an der Gesundheit seiner Angestellten. Vielleicht ein Anreiz für Unternehmen, in Prävention von Krankheiten bei ihren Angestellten zu investieren? Rauchfreier Arbeitsplatz, gesundes Kantinenessen, Betriebssportgruppen, verträgliche Schichtsysteme und Arbeitszeiten &#8211; all das kann helfen, die Krankheitsausgaben zu senken und führt zu niedrigeren Beiträgen. Stattdessen fördert Schwarz-Gelb mit der Kopfpauschale, bei der dem Arbeitgeber die Gesundheit seiner Mitarbeiter &#8220;scheißegal&#8221; ist, auch noch Dumpinglöhne &#8211; und der Staat zahlt die Zeche.</p>
<p style="text-align: right;"><em>von Daniel Vermöhlen</em></p>
<p style="text-align: right;"><em> </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf dem Weg zu kostenlosen Kindergärten</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/auf-dem-weg-zu-kostenlosen-kindergarten/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 11:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jugendhilfeausschuss und der Kreisausschuss des Kreises Euskirchen haben in der vergangenen Woche den Einstieg in ein beitragsfreies letztes Kindergartenjahr beschlossen. Demnach werden zukünftig alle Familien mit weniger als 30.000 € Jahreseinkommen im letzten Kindergartenjahr keine Gebühren mehr zahlen. Wir Jusos begrüßen diese Entscheidung ausdrücklich und sind stolz, dass wir dazu beigetragen haben!!! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jugendhilfeausschuss und der Kreisausschuss des Kreises Euskirchen haben in der vergangenen Woche den Einstieg in ein beitragsfreies letztes Kindergartenjahr beschlossen. Demnach werden zukünftig alle Familien mit weniger als 30.000 € Jahreseinkommen im letzten Kindergartenjahr keine Gebühren mehr zahlen. Wir Jusos begrüßen diese Entscheidung ausdrücklich und sind stolz, dass wir dazu beigetragen haben!!!</p>
<div id="attachment_375" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/kinder.jpg"><img class="size-medium wp-image-375" title="kinder" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/kinder-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© j. Napokoy/ www.fotocommunity.de</p></div>
<p><em><strong>Wie alles begann?</strong></em></p>
<p>Schon 2008 haben wir auf einer Klausurtagung unser Programm &#8220;Mutig in die Zukunft&#8221; erarbeitet. Darin war auch die Forderung nach kostenloser Bildung vom Kindergarten bis (einschließlich) zum Studium eine zentrale Forderung. Für den Kreis Euskirchen haben wir deshalb die Idee eines beitragsfreien letzten Kindergartenjahres für alle Familien entworfen. Nach Diskussionen haben wir auch die SPD für diese Idee gewinnen können. Das beitragsfreie letzte Kindergartenjahr war Kern des SPD-Wahlprogramms bei der Kommunalwahl. Auch viele Bürgermeister oder andere Parteien konnten sich im Wahlkampf für den Vorschlag erwärmen.</p>
<p>Aber so ist das eben mit der Glaubwürdigkeit&#8230;gewählt &#8211; vergessen, was man vor der Wahl gesagt hat!</p>
<p>Nicht mit uns! Wir freuen uns das die SPD-Kreistagsfraktion auch nach der Wahl bei schwieriger finanzieller Situation zu ihrem Wort steht. Der erste Schritt zum kostenlosen letzten Kindergartenjahr ist getan! Aber darauf darf man sich nicht ausruhen. Wir Jusos werden unsere Fraktion ermahnen, dass die Befreiung im nächsten Jahr über die 30.000 € Grenze hinaus  gehen muss!</p>
<p>Der einfachste Weg wäre allerdings eine SPD-geführte Landesregierung &#8211; denn dann wird Bildung wieder groß geschrieben in NRW!!!</p>
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		<title>Jusos für Liesel Koschorreck</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Landtagskandidaten der SPD im Wahlkreis 12 (die Kommunen Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Kreuzau, Nideggen aus dem Kreis Düren, sowie Dahlem, Hellenthal und Schleiden aus dem Kreis Euskirchen).

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/liesel-koschorreck.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-363" title="liesel koschorreck" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/liesel-koschorreck-224x300.jpg" alt="" width="157" height="210" /></a></p>
<ul>
<li>Unsere Kandidatin im Wahlkreis 12 (die Kommunen Düren, Heimbach, Hürtgenwald,  Kreuzau, Nideggen aus dem Kreis Düren, sowie Dahlem, Hellenthal und Schleiden aus dem Kreis Euskirchen).</li>
</ul>
<p>Hallo. Ich heiße Liesel Koschorreck, bin 58 Jahre alt und wohne mit meinem Mann Peter in Birkesdorf bei Düren. Meine Familie ist mir wichtig, und dazu zählen auch meine Tochter Sonja und meine wunderbare Enkeltochter Samira. Wenn ich mal viel Zeit habe, bin ich gerne mit dem Rad oder mache ausgiebiges Strandwanderungen, auch bei Wind und Wetter. Man kann mich gerne als „Karnevalsjeck“ bezeichnen, da stehe ich zu. Und weil das so ist, habe ich auch den Arbeitskreis „Jugend in der Bütt“ gegründet.</p>
<p>Seit 1982 bin ich in der SPD, seit 2005 sitze ich im Landtag. Dort beschäftige ich mich mit den gleichen Themen, wie auch auf Kreisebene: Soziales und Kultur. Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit sind mir sehr wichtig. Es kann nicht angehen, dass Kinder schlechtere Chancen haben, nur weil ihre Eltern nicht viel Geld haben. „Beste Bildung für alle“ muss kostenlos sein, angefangen bei der Kita, über die Schulen bis hin zur Uni. Nur dann wird „Chancengleichheit“ nicht zur leeren Worthülse.</p>
<p>Ich bin seniorenpolitische Sprecherin der NRW-SPD und beschäftige mich intensiv mit dem demografischen Wandel. Es muss ein Miteinander von Jung und alt geben. Die Generationen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Am gesellschaftlichen Leben müssen alle teilhaben können: Arm und reich, jung und alt, Mann und Frau, „Einheimischer“ oder Migrant. Dafür stehe ich … und dafür möchte ich mich mit Deiner Stimme auch weiterhin im Landtag einsetzen.</p>
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		<title>Auf Wiedersehen, Herr Westerwelle</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/F8UUFa9Lt4Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/F8UUFa9Lt4Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Mein erstes Mal – als Delegierte auf der Landeskonferenz in Bochum</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 21:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Greifenhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Landesvorstand]]></category>
		<category><![CDATA[NRWJusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Na gut, der Korrektheit halber muss ich schreiben „Mein erstes Mal als Ersatzdelegierte“. Darum stand auf meiner Stimmkarte unter einem dicken Eddingbalken auch der Name „Vanessa Wollenweber“. Unsere Delegierte war verhindert, sodass ich an ihrer Stelle in die Hauptstadt der Currywurst fahren durfte. Denn mitten im Ruhrpott in Bochum fand die außerordentliche Landeskonferenz der Jusos zur Vorbereitung auf die Landtagswahl statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_301" class="wp-caption alignright" style="width: 291px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-Jusos3.jpg"><img class="size-medium wp-image-301" title="Landeskonferenz Jusos3" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-Jusos3-300x225.jpg" alt="" width="281" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Hannelore Kraft bei der Ladeskonferenz der NRWJusos</p></div>
<p style="text-align: justify;">Na gut, der Korrektheit halber muss ich schreiben „Mein erstes Mal als Ersatzdelegierte“. Darum stand auf meiner Stimmkarte unter einem dicken Eddingbalken auch der Name „Vanessa Wollenweber“. Unsere Delegierte war verhindert, sodass ich an ihrer Stelle in die Hauptstadt der Currywurst fahren durfte. Denn mitten im Ruhrpott in Bochum fand die außerordentliche Landeskonferenz der Jusos zur Vorbereitung auf die Landtagswahl statt.</p>
<p style="text-align: justify;">(Vielleicht sollte ich meine Leser an dieser Stelle vorwarnen, dass sie besser weiter die neue Homepage untersuchen sollten, wenn sie pathetische Schilderungen anwidern – eine solche folgt nämlich).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Vorfeld</strong></p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignleft" style="width: 195px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-2-15.jpg"><img class="size-medium wp-image-296" title="Landeskonferenz 2 (15)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-2-15-300x240.jpg" alt="" width="185" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Delegiertenunterlagen </p></div>
<p style="text-align: justify;">Für mich fing die Landeskonferenz bereits an, bevor die Türen der Jahrhunderthalle in Bochum eröffnet wurden. Die Delegiertenunterlagen, die ich eines Tages im Briefkasten fand, umfassten 77 Seiten Anträge zum Wahlkampfinhalt. Neben dem Leitantrag des Landesvorstands beschäftigte ich mich also auch mit weiteren Anträgen von Unterbezirken zu verschiedenen Themen. Und mit der Anzahl der durchgelesenen Beiträge wuchs meine Aufregung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bin ich dafür geeignet über diese Anträge zu entscheiden? Werde ich richtig entscheiden? – derartige Fragen kreisten in meinem Kopf herum. Gleichzeitig vermischten sie sich mit Vorfreude. Ich durfte mit zur Landeskonferenz. Die erste politische Konferenz meines Lebens – das fand ich furchtbar spannend (offensichtlich wird das Kind in mir nie sterben). Aber wegsperren musste ich es schon auf dem Weg zur Lako (die Abkürzung für Landeskonferenz, für die, die gerade auf dem Schlauch stehen, man fühlt sich so integriert, wenn man die Abkürzungen benutzt), schließlich wollte ich nicht ganz wie ein naseweiser Frischling wirken. Moritz, der männliche Delegierte, und Markus, unser Vorsitzender, nahmen mir auf der Autofahrt nach Bochum glücklicherweise meine Unsicherheit, die ich mir hoffentlich nicht anmerken ließ, indem sie über die verschiedenen Anträge sprachen und sie etwa die gleichen Gedanken hatten wie ich – puuh!</p>
<div id="attachment_299" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-Jusos1.jpg"><img class="size-medium wp-image-299" title="Landeskonferenz Jusos1" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-Jusos1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">von links: Markus Ramers, ich und Moritz Völkerling</p></div>
<p style="text-align: justify;">In Bochum angekommen gönnten wir uns zum Glück einen Kaffee bevor wir uns zu Lako begaben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Angekommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Jahrhunderthalle Bochums ist ein großes Backsteinhaus, innen sehr hell und einladend mit Glaswänden eingeteilt. Mit Stimmkarte und Namenschild ausgestattet suchten wir unsere Plätze in dem Konferenzraum. In dem langen Raum war ein Rednerpult vor dem Banner der NRW Jusos aufgestellt. <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-2-19.jpg"><img class="size-medium wp-image-298 alignleft" title="Landeskonferenz 2 (19)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-2-19-300x225.jpg" alt="" width="154" height="106" /></a>Es war ausgerichtet auf mehrere hintereinanderliegende Tischreihen, an denen die Delegierten Platz nahmen. Das Schild mit der Aufschrift „Euskirchen“ stand in der letzten Reihe – schade. War im Endeffekt eigentlich auch egal, denn wir sahen und hörten vor allem genug.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Änderungsanträge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf unserem Platz lag bereits ein Packen Änderungsanträge. Diese werden spontan am Tag der Lako selbst eingereicht und beinhalten Verbesserungsvorschläge zu den vorliegenden Anträgen der Delegiertenunterlagen.</p>
<div id="attachment_295" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-2-13.jpg"><img class="size-medium wp-image-295" title="Landeskonferenz 2 (13)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Landeskonferenz-2-13-300x225.jpg" alt="" width="273" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Änderungsanträge warten bereits auf die Delegierten.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch Moritz hatte einen solchen im Schlepptau. Toll! So hatte ich mir das vorgestellt. Lauter Jungpolitiker, die miteinander reden, Erfahrungen austauschen, Anträge einreichen, Aktionen besprechen. Während Moritz seinen Antrag fertig machte, tauschte Markus mit anderen Unterbezirken Namen aus, denn an diesem Tag sollten auch die Delegierten der NRWJusos für den Bundeskongress gewählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lasst die Spiele beginnen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um 10 Uhr begann die Konferenz. Ein Tagungspräsidium wurde bestimmt, über die Tagesordnung und Geschäftsordnung wurde abgestimmt – und endlich kam auch meine rote Stimmkarte zum Einsatz. Ziemlich interessantes Gefühl, wenn man mitten unter Jungpolitikern sitzt, ach nein, selbst als solcher handelt und seinen Senf zum Ablauf der Konferenz dazu geben kann, irgendwie stimmt das doch, auch wenn ich nur der Tagesordnung zustimmte.  Aber weiter im Text. Nachdem die Mandatsprüfungs- und Zählkommission gewählt wurde begrüßte Christoph Dolle, Landesvorsitzender der NRW Jusos, die Anwesenden. Er forderte uns vor allem zu engagiertem sozialdemokratischem Wahlkampf auf. Danach kam endlich Aktion für Moritz und mich auf, denn nun mussten wir die Delegierten für den Bundeskongress wählen. Vor jedem von uns lag ein DIN A3 großes Blatt, mintgrün, mit etwa 200  Namen. War ich froh, dass Markus uns sagte, wen wir am besten wählen sollten, denn ich kannte vielleicht gerade mal vier Personen dieser Liste und konnte genau 2 weitere Namen Anwesenden bei der Konferenz zuordnen. Als der Ankreuzmarathon beendet war, wurde das Mittagessen kredenzt. Lasagne! Dieser Tag hätte nicht besser werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vom großen Redenschwingen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Lasagne gestärkt hörten wir dann die Rede von Hannelore Kraft, die von ihren Wahlkampfplänen berichtete und schilderte, welche Erlebnisse sie bei Besuchen von sozialen und staatlichen Einrichtungen erlebte. Besonders Zitate Jugendlicher über ihre Berufspläne und Zukunftsperspektiven waren einnehmend. Darum hätte es mich eigentlich nicht wundern dürfen, dass ich in Markus´ Augen ein feuchtes Glänzen wahrnahm als wir der Rede lauschten. Genau dafür bin ich in die Partei eingetreten. Ich will mich selbst für die Gesellschaft engagieren und ich möchte mit Menschen arbeiten, die sich selbst leidenschaftlich für ihr Funktionieren einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer übertrieben linksorientierte Jugendliche bei den Jusos erwartet, die geradezu den Kommunismus neu erfinden wollen, der irrt sich zumindest im Bezug auf die Jusos in Euskirchen. Meine Meinung habe ich ziemlich schnell korrigieren müssen. Dass es allerdings solche und solche gibt, demonstrierten mir die verschiedenen Redner, die auf Hannelore Kraft folgten. Manche schwangen recht ansehnliche Wortkombinationen, andere schlugen den Anwesenden extrem politische Parolen entgegen. Anlass ihrer Reden war jedesmal der Leitantrag des Landesvorstands und die Landtagswahl. Eigentlich also nur Spielwiese für die jungen Redner, Probedurchlauf, Testbereich. <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/´Landeskonferenz-Jusos.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-308" title="´Landeskonferenz Jusos" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/´Landeskonferenz-Jusos-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Treffen der Jusos stehen auch unter dem Aspekt „Herantasten an Politik“, der furchtbar wichtig ist, das erkenne ich an, denn wo sonst sollte man das „Handwerk“ lernen, dennoch hatte ich das Gefühl als klappe mein rechtes Ohr bei den knapp 15 Rednern á drei Minuten irgendwann zu. In guter Erinnerung ist mir aber ein junger Herr mit Hut, Veith Lemmen, geblieben. Das Mitglied des Landesvorstands hielt eine äußerst gekonnt ironische Rede und attackierte souverän die politischen Gegner.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einsatz für Arm und Stimmkarte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Berieselung der rhetorischen Übungen überstanden, kamen dann endlich nochmal mein Arm und meine Stimmkarte zum Einsatz. Zuerst wurde über die einzelnen Anträge der Unterbezirke entschieden, dabei jeweils vorerst Änderungsanträge mit Reden begründet, zur Wahl gestellt oder einfach übernommen. Letzterer Fall traf immer dann ein, wenn die Vorschläge besonders sinnig waren. Sowie der unseres Unterbezirks Euskirchens. In diesem wurde nahe gelegt, neben Studienplätzen auch verstärkt Ausbildungsstellen für die Abgänger des Doppeljahrgangs anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir stimmten also fröhlich ab. Moritz und ich waren nicht immer einer Meinung, aber ich hatte das Gefühl begründet zu entscheiden, ich fühlte mich sicher. Der Leitantrag wurde einstimmig angenommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alles hat ein Ende</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 16.30 Uhr waren wir die meisten Anträge durchgegangen, manche werden vor den Landesvorstand getragen, was bei einigen eigentlich schade ist, da eine Diskussion über sie wahrscheinlich richtig spannend geworden wäre. Aber ich verbuche den Tag trotzdem als erfolgreich. Auch wenn ich beim Abschlussgesang nur laienhaft den Mund bewegte, weil ich „Die Internationale“ nicht auswendig kann. Na ja, das lerne ich auch noch, dauert ja noch ein bisschen bis zur nächsten Lako, bei der ich sicherlich wieder dabei sein werde, und wenn „nur“ als Gast, denn mich hat jetzt das Fieber gepackt.</p>
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		<title>Ehrenamtspreis der SPD im Kreis Euskirchen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorschläge können ab sofort eingereicht werden! „Ohne Ehrenamtliche liefe in unserer Gesellschaft nichts.“ Uwe Schmitz, Vorsitzender der SPD im Kreis Euskirchen lässt keinen Zweifel an seiner Meinung zum ehrenamtlichen Engagement. Die SPD im Kreis Euskirchen hat deshalb auf seine Initiative hin jetzt beschlossen zukünftig jährlich einen Ehrenamtspreis an Einzelpersonen, Vereine oder Institutionen zu verleihen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorschläge können ab sofort eingereicht werden!</p>
<div id="attachment_290" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/ehrenamtspreis.jpg"><img class="size-medium wp-image-290" title="ehrenamtspreis" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/ehrenamtspreis-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">© hofschlaeger / www.PIXELIO.de</p></div>
<p>„Ohne Ehrenamtliche liefe in unserer Gesellschaft nichts.“ Uwe  Schmitz, Vorsitzender der SPD im Kreis Euskirchen lässt keinen Zweifel  an seiner Meinung zum ehrenamtlichen Engagement. Die SPD im Kreis  Euskirchen hat deshalb auf seine Initiative hin jetzt beschlossen  zukünftig jährlich einen Ehrenamtspreis an Einzelpersonen, Vereine oder  Institutionen zu verleihen. Die Sozialdemokraten schließen damit an die  Tradition der Bürgerpreisauszeichnungen an, die von der ehemaligen SPD-  Bundestagsabgeordneten Helga Kühn-Mengel auf den Weg gebracht worden  war.  Ausgezeichnet werden Einzelpersonen oder Gruppen, die sich  besondere Verdienste im sozialen oder kulturellen Bereich erworben haben  und sich in vorbildlicher Art und Weise gesellschaftlich und  ehrenamtlich engagieren.  „Die Verleihung ist mit einer Urkunde  verbunden, aber es gibt auch einen kleinen Geldpreis“, erklärt Uwe  Schmitz. Damit soll Anerkennung zum Ausdruck gebracht werden. „Gut  machen“, könne man den ehrenamtlichen Einsatz materiell ohnehin nicht,  so der Sozialdemokrat weiter. Gedacht sei besonders an diejenigen, die  nicht immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stünden.  Vorschläge kann  jeder Bürger des Kreises Euskirchen per Post an die SPD Kreis  Euskirchen, Hochstrasse 34, 53879 Euskirchen, Stichwort: Ehrenamtspreis  oder per Email an ub.euskirchen@spd.de einreichen.  Vorgeschlagen werden  können alle Bürgerinnen und Bürger, Einzelpersonen und Gruppen, die  sich freiwillig im Kreis Euskirchen engagieren. Nur eine Ausnahme machen  die Sozialdemokraten: das bürgerschaftliche Engagement als Mitglied  eines Rates, oder des Kreistages, sowie einer politischen Partei werden  beim Ehrenamtspreis nicht berücksichtigt.  Die Entscheidung über die  Preisträger und die Verleihung ist für Ende April vorgesehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Thesen zur Landtagswahl sind online!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/erste-thesen-zur-landtagswahl-sind-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vorbereitung zum Wahlkampf haben wir uns auf vier Themenkomplexe konzentriert. Wir diskutierten über Bildung, Mobilität, Umwelt und Überwachungsstaat. Dazu wurden Thesen erstellt, die die inhaltliche Grundlage unseres Wahlkampfs sein sollen! Die ersten beiden Themen Umwelt und Überwachungsstaat sind schon online! Diskutiert Sie mit uns! Wir freuen uns auf Eure Kommentare! Hier gehts direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorbereitung zum Wahlkampf haben wir uns auf vier Themenkomplexe konzentriert. Wir diskutierten über Bildung, Mobilität, Umwelt und Überwachungsstaat. Dazu wurden Thesen erstellt, die die inhaltliche Grundlage unseres Wahlkampfs sein sollen! Die ersten beiden Themen Umwelt und Überwachungsstaat sind schon online! Diskutiert Sie mit uns! Wir freuen uns auf Eure Kommentare! <a href="http://jusos-eu.de/category/landtagswahl-2010/thesen-zur-landtagswahl/" target="_self">Hier gehts direkt zu den Themen!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Überwachungsstaat</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/uberwachungsstaat/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wesentliches Merkmal der Demokratie ist das Vertrauen zwischen Bürgern und Staat. In den letzten Jahren wurde dieses Verhältnis einseitig durch die Regierung verletzt. Die Vorratsdatenspeicherung ist ein Generalverdacht gegen jeden Bürger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was die Jusos im Kreis Euskirchen zum Thema Überwachungsstaat sagen:</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gegen den Überwachungsstaat!</strong></p>
<p>Ein wesentliches Merkmal der Demokratie ist das Vertrauen zwischen Bürgern und Staat. In den letzten Jahren wurde dieses Verhältnis einseitig durch die Regierung verletzt. Die Vorratsdatenspeicherung ist ein Generalverdacht gegen jeden Bürger. Sie ist in höchstem Maße undemokratisch und gefährlich für die Freiheit in Deutschland. Deshalb forden die Jusos die Abschaffung der Voratsdatenspeicherung. Der Generalverdacht gegen alle Bürger steht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen.</p>
<p>Totale Überwachung bis unter die Haut ist falsch! Sowohl aktive als auch passive Nacktscanner sind fehlbar. Durch den Einsatz dieser Technik wird neben der Entwürdigung von Fluggästen auch ein falsches Vertrauen in die Flughafensicherheit erzeugt. Um Kosten zu sparen sind Nacktscanner eine billige Alternative, doch Sicherheit kann nur durch gut geschultes und vernünftig bezahltes Personal gewährleistet werden! Terrorismus bekämpft man an seinen Ursachen, nicht in der Unterwäsche der Fluggäste!</p>
<p>Weiterhin ist es schädlich für die Freiheit in Deutschland eine flächendeckende Videoüberwachung nach englischem Vorbild einzuführen. Der Bürger hat ein Recht auf Privatsphäre, das gilt auch für den öffentlichen Raum! Natürlich gehören Videoüberwachung in Parkhäusern und dunklen Parks zu notwendigen Sicherheitsmaßnahmen, doch ist eine permanente Überwachung des öffentlichen Raumes noch der Sicherheit dienlich? Durch totale Überwachung entsteht nur eine vermeintliche Sicherheit. Schon morgen kann dieses System missbraucht und gegen den Bürger eingesetzt werden.</p>
<div id="attachment_280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/überwachung-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-280" title="überwachung 1" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/überwachung-1-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">© Thorsten Bock/Fotocommunity</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freiheit der Information für alle!</strong></p>
<p>Die Medien sind die Grundlage für die Meinungsbildung des Bürgers. Eine freie und für alle</p>
<p>zugängliche informelle Selbstbestimmung ist eine der Grundfesten der Demokratie. Die staatliche Überwachung von Journalisten steht diesem Grundsatz gefährlich gegenüber. Es darf keinem demokratischen Staat erlaubt werden die Pressefreiheit einzuschränken! Willkürliche Hausdurchsuchungen, Onlinedurchsuchungen und die Aufhebung des Quellenschutzes verhindern eine freie Berichterstattung. Deshalb muss das BKA-Gesetz erneut verhandelt werden! Weiterhin fordern wir einen sofortigen Stopp von Onlinedurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss!</p>
<p>Der Schutz der Presse ist nicht das einzige notwendige Ziel für eine sichere Demokratie. Neben dem Schutz der Presse muss auch der Bürger in seiner informellen Selbstbestimmung gestärkt werden. Deshalb treten wir für die Stärkung und Sicherung der Netzneutralität ein! Jedem Bürger obliegen die Hoheitsrechte über die eigenen Daten. Der Staat wie aber auch private Unternehmen haben kein Recht diese Daten ohne das Einverständnis des Bürgers zu verwerten. Derzeit droht die Vernetzung der Informationen durch private Unternehmen mit Staaten. Nicht zuletzt ist es aber die Entscheidung des Bürgers was mit seinen Daten passiert. Unter diesem Gesichtspunkt ist es höchst bedenklich Verbindungsdaten, Kontaktdaten und sogar Kontodaten wie eine Ware zu verhandeln.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Datenschutz auch im Job!</strong></p>
<p>Das ELENA-Verfahren muss gemäß modernen Datensicherheitsstandards überarbeitet werden. Weiterhin muss dem Arbeitnehmer jedwege Kontrolle über seine eigenen Daten gewährleistet werden. Darüber hinaus benötigen wir Aufklärung über das ELENA-System und seinen Nutzen.</p>
<p>Die zentrale Speicherung von Arbeitsverhalten, Kündigungsgründen und Krankentagen ist</p>
<p>moralische nicht vertretbar und schädlich für unsere Gesellschaft. Krankenkassen und Arbeitgeber sollten ihre Daten nicht austauschen dürfen. Die Krankheitsgeschichte ist privat und darf nicht Gegenstand einer Mitarbeiterbeurteilung werden!</p>
<div id="attachment_281" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/überwachung-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-281" title="überwachung 2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/überwachung-2-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">© DerJohannes/Fotocommunity</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Für einen transparenten Staat!</strong></p>
<p>Die Sperrung von Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten ist ein Vorwand, ein Zensurinstrument! Fakt ist: Die Misshandlung von Kindern, wie auch der Konsum von Kinderpornografie ist in Deutschland strafbar und wird strafrechtlich verfolgt. Wenn auf einem Server Kinderpornos gefunden werden muss der Betreiber haftbar gemacht werden und die Situation vollständig aufgeklärt werden. Die internationale Strafverfolgung macht bei Kinderpornografie nicht halt, dies zeigten englisch-kanadische Fahndungserfolge bereits in der Vergangenheit.</p>
<p>Deshalb fordern wir: Löschen statt sperren! Das Gesetz gibt dem Staat jetzt die Möglichkeit beliebige Webseiten unter einem perfiden Vorwand zu sperren. Ohne dass diese Sperrlisten für alle einsehbar werden ist Transparenz jedoch nicht gewährleistet. Deshalb muss das Gesetz zur Sperrung von Internetseiten reformiert werden!</p>
<p>Was der Staat kontrolliert, protokolliert und überwacht muss für jeden einsehbar sein. Eine geheime Überwachung der eigenen Bürger ist gegen die Grundprinzipien der Demokratie. Sicherheit entsteht durch Transparenz und nicht durch die Angst vor Big Brother!</p>
<p>Hier der komplette Text als <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Überwachungsstaat.pdf">pdf</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umwelt</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/umwelt/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/03/umwelt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Nur ein SPD regiertes NRW kann sicherstellen, dass die Wespenkoalition aus CDU und FDP die Laufzeiten für die Kraftwerke nicht verlängert. Jede Minute entsteht in solchen Kraftwerken neuer Atommüll für dessen Lagerung 10.000 Jahre bezahlt werden muss!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was die Jusos im Kreis Euskirchen zum Thema Umwelt  sagen:</span></strong></p>
<p><strong>Endlich Atomausstieg!</strong></p>
<p>Es ist nicht hinzunehmen, dass. der Atomausstieg ins Nimmer-Nimmer-Land verschoben wird. Immer wieder wird seitens der schwarz-gelben-Regierung das Märchen erzählt, man könnte nicht auf die Atomkraft verzichten. Natürlich muss man einen solchen Standpunkt vertreten, wenn man von Lobbyisten umgeben ist und kein Geld in eine innovative Forschung stecken wird. Doch da stellt sich die Frage, ob dieses Vorgehen wirklich wirtschaftlich für unseren Staat ist?</p>
<p>Die Asse II zu leeren, kostet unvorstellbare Milliarden-Beträge und das Endlager ist noch nicht einmal mitveranschlagt. Hier können die Kosten nicht auf den Schultern der Bürgerinnen und Bürger lasten. Die großen Energieunternehemen, welche mit der Atomkraft ordentlich Geld verdient haben, müssen mit in die Verantwortung genommen werden und zahlen.</p>
<p>Wir sagen NEIN! zur Atomkraft. Wir wollen keine Energieform, die Fehler nicht verzeiht.</p>
<p>Wir sagen JA! zu alternativen, regenerativen, umweltverträglichen und zukunftsweisenden Energien mit regionalem Bezug.</p>
<p>Energieversorgung muss dezentralisiert werden. Unabhängigkeit in der Energieversorgung verspricht eine größere Chance für alternative Energieformen.</p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/umweltbild.jpg"><img class="size-medium wp-image-275" title="umweltbild" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/umweltbild-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">© Brigitte F./Fotocommunity</p></div>
<p><strong>Erziehung zum Umweltschutz!</strong></p>
<p>&#8220;Was kann ich schon machen&#8221; &#8211; diese Frage hört man immer wieder. Die Antwort: Viel! Umweltschutz beginnt im Kleinen.</p>
<p>Für uns ist es normal, dass. wir den Wasserhahn aufdrehen und das Wasser fließt. Unser Ziel ist es, dass man mit solchen Selbstverständlichkeiten wieder bewusster umzugehen lernt. Das Verständnis für die Endlichkeit unserer Rohstoffe, für Energiesparsamkeit und Rücksicht auf die Umwelt muss schon in der Schule einen Platz finden. Das muss nicht zwingend in einem Unterrichtsfach geschehen, sondern sollte als Querschnittsthema fächerübergreifend vermittelt werden. Darüber hinaus plädieren wir dafür, dass Schulen ein umweltfreundlicher und energieeffizienter Lebensraum für unsere Kinder werden. Stromsparen, alternative Energieformen, Mülltrennung und Nachhaltigkeit dürfen nicht nur im Unterricht thematisiert werden; sie müssen im Schulalltag vorgelebt werden!</p>
<p><strong>Umweltschutz und Nachhaltigkeit fördern!</strong></p>
<p>Die Förderungen von Umweltschutz und Ressourcenwahrung müssen intensiv ausgebaut werden! Der Trend geht derzeit leider in die andere Richtung, wie man beim Auslauf der Förderung von eigenen Fotovoltaik-Anlagen sehen kann. An den Universitäten und Forschungseinrichtungen muss mehr Geld in eine unabhänige Forschung zum Umweltschutz invesitiert werden. Privaten Bestrebungen, nachhaltig und umweltbewußt zu bauen, müssen auch finanzielle Anreize gegenüberstehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Umweltschutz = wegweisende Forschung und zukunftssichere Arbeitsplätze im Standort Deutschland / NRW!</strong></p>
<p>Es ist falsch, wenn behauptet wird, dass Umweltschutz Arbeitsplätze kostet. Das Gegenteil ist richtig.</p>
<p>Wir müssen in die Zukunft blicken. Und Zukunft für den Standort Deutschland heißt Forschung zur Nachhaltigkeit und Ausbau der Arbeitsplätze in diesem Bereich.</p>
<p>Die Forschungsbereiche, zum Beispiel alternative Antriebsmöglichkeiten oder Energie-gewinnung, bieten viele Möglichkeiten Arbeitsplätze zu schaffen und unsere Zukunft zu sichern.</p>
<p>Lasst uns keine Zeit verstreichen!</p>
<p><strong>Keine Monopol-bzw.. Kartellbildung bei der Energieversorgung!</strong></p>
<p>Wir stehen für unabhängige Ernergieversorgung. Die massive Abhänigkeit der &#8220;Vier-Riesen&#8221; muss vorbei sein.</p>
<p>Das Zauberwort heißt regionale Energieversorgung. Die Versorgung mit Energie muss dezentralisiert werden, um Flexibilität im Preis der Energieart zu schaffen und. Kommunen und Kreisen muss die Möglichkeit gegeben werden, autonom von den großen Energiekonzernen auf regenerative Energieformen aus ihrer Region zu setzen. Ein ländlicher Flächenkreis wie der Kreis Euskirchen bietet sich für ein solches Modell geradezu an. Fotovoltaik, Biomasse oder Wind könnten in Zukunft den Energiebedarf unserer Region decken!</p>
<p>Das komplette Dokument zum Ausdrucken und mitnehmen findet man <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Umwelt.pdf">hier!</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F03%2Fumwelt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Jusos vor Ort&#8221; am Samstag, 27.03. im Eifelhaus Lanzerath</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/jusos-vor-ort-am-samstag-27-03-im-eifelhaus-lanzerath/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/03/jusos-vor-ort-am-samstag-27-03-im-eifelhaus-lanzerath/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Vermöhlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, den 27.03.2010 besuchen die JUSOS den Verein Eifelhaus Lanzerath e.V. Der Verein betreibt ein Kinder- und Familienerholungsheim in Lanzerath (Bad Münstereifel). Wir wollen mit unserem Besuch mehr über die Arbeit des Vereins und die vielfältigen Angebote erfahren. Hast du Lust mitzukommen? Interessierte sind bei ausdrücklich willkommen. Meldet euch einfach bei unserem Geschäftsführer, Daniel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/header.png"></a><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/header1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-252" title="Eifelhaus Lanzerath" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/header1.png" alt="" width="481" height="127" /></a></p>
<p>Am Samstag, den 27.03.2010 besuchen die JUSOS den Verein Eifelhaus Lanzerath e.V. Der Verein betreibt ein Kinder- und Familienerholungsheim in Lanzerath (Bad Münstereifel). Wir wollen mit unserem Besuch mehr über die Arbeit des Vereins und die vielfältigen Angebote erfahren.</p>
<p>Hast du Lust mitzukommen? Interessierte sind bei ausdrücklich willkommen. Meldet euch einfach bei unserem Geschäftsführer, Daniel Vermöhlen. Am Besten per eMail: <a href="mailto:geschaeftsfuehrer@jusos-euskirchen.de">geschaeftsfuehrer@jusos-euskirchen.de</a> und ihr erhaltet weitere Infos.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F03%2Fjusos-vor-ort-am-samstag-27-03-im-eifelhaus-lanzerath%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jusos vor Ort</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/jusos-vor-ort/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 19:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jusos vor Ort]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Hallo, hier findet ihr unsere aktiven Mitglieder in euren Orten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, hier findet ihr unsere aktiven Mitglieder in euren Orten.</p>
<p><strong>Bad Münstereifel:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/thilo-waasem/" target="_self">Thilo Waasem</a></p>
<p>Jessica Kellershofen</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/andreas-eich/">Andreas Eich</a></p>
<p>Sascha Vilz</p>
<p><strong>Blankenheim:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/ana-grba/" target="_self">Ana Grba</a></p>
<p>David Nett</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/elisabeth-ramers/" target="_self">Elisabeth Ramers</a></p>
<p>Christina Ramers</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/markus-ramers/" target="_self">Markus Ramers</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/frederik-trapp">Frederik Trapp</a></p>
<p>Benedikt Wall</p>
<p><strong>Dahlem:</strong></p>
<p>David Seidler</p>
<p>Lilian Seidler</p>
<p><strong>Euskirchen:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/mirjam-ben-jannet/" target="_self">Mirjam Ben-Jannet</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/hendrik-wedderien/" target="_self">Hendrik Wedderien</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/steffi-hubner/" target="_self">Steffi Hübner</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/moritz-voelkerling/" target="_self">Moritz Voelkerling</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/max-van-bahlen/" target="_self">Max van Bahlen</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/rory-sherwood/" target="_self">Rory Sherwood</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/inge-voelkerling/">Inge Voelkerling</a></p>
<p>Frederik Dürholt</p>
<p>Annette Leisse</p>
<p>Zelal Rozeri Kaya</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/andreas-spechten">Andreas Spechten</a></p>
<p>Sophie Marx</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/franziska-dissemond">Franziska Dissemond</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/helena-vitt" target="_self">Helena Vitt</a></p>
<p><strong>Hellenthal:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/marco-sieberath/" target="_self">Marco Sieberath</a></p>
<p><strong>Kall:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/daniel-vermohlen/" target="_self">Daniel Vermöhlen</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/lena-belke">Helena Belke</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/rudiger-backes/" target="_self">Rüdiger Backes</a></p>
<p>Andreas Züll</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/emmanuel-kunz">Emmanuel Kunz</a></p>
<p><a href="../archiv/anika-lunebach">Anika Lünebach</a></p>
<p><strong>Mechernich:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/gianna-lakhal/" target="_self">Gianna Lakhal</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/daniel-decker/" target="_self">Daniel Decker</a></p>
<p>Oliver Cordes</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/kevin-gemund/">Kevin Gemünd</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/dustin-gemund/">Dustin Gemünd</a></p>
<p><strong>Nettersheim:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/kevin-ruscher/" target="_self">Kevin Rüscher</a></p>
<p><strong>Schleiden:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/vanessa-wollenweber/" target="_self">Vanessa Wollenweber</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/sabrina-greifenhofer/" target="_self">Sabrina Greifenhofer</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/patrick-schoneborn">Patrick Schöneborn</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/benedikt-greifenhofer">Benedikt Greifenhofer</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/timo-poensgen">Timo Poensgen</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/chiara-melchioretti">Chiara Melchioretti</a></p>
<p><strong>Weilerswist:</strong></p>
<p><a href="http://www.arne-loewenich.de" target="_blank">Arne Loewenich</a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/lars-schilder/" target="_self">Lars Schilder</a></p>
<p>Nils Schilder</p>
<p><strong>Zülpich:</strong></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/serkan-lorenz/" target="_self">Serkan Lorenz</a></p>
<p><a title="Enzo Watermann" href="http://jusos-eu.de/archiv/enzo-watermann/">Enzo Watermann</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F03%2Fjusos-vor-ort%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Juso Kreisvorstand</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/der-juso-kreisvorstand/</link>
		<comments>http://jusos-eu.de/2010/03/der-juso-kreisvorstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-eu.de/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Jusos starten mit neuem  Vorstand in das Jahr 2012 Am 06. November 2011 kamen Jusos aus dem ganzen Kreis Euskirchen zusammen um auf dem großen Juso Parteitag einen neunen Vorstand zu wählen.  Zusätzlich begrüßten die Jusos Euskirchen zahlreiche Gäste aus der befreundeten Regio Aachen. Mit einem einstimmigen Votum wurde dabei der amtierende Vorsitzende Markus Ramers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/jusos2011.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1232" title="jusos2011" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/jusos2011-300x225.jpg" alt="Der neue Juso Vorstand" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Jusos starten </strong><strong>mit neuem  Vorstand in das Jahr 2012</strong></p>
<p>Am 06. November 2011 kamen Jusos aus dem ganzen Kreis Euskirchen zusammen um auf<br />
dem großen Juso Parteitag einen neunen Vorstand zu wählen.  Zusätzlich begrüßten die<br />
Jusos Euskirchen zahlreiche Gäste aus der befreundeten Regio Aachen.<br />
Mit einem einstimmigen Votum wurde dabei der amtierende Vorsitzende Markus Ramers<br />
in seinem Amt bestätigt.<br />
Als seine Stellvertreter wurden Helena Vitt aus Euskirchen und Emmanuel Kunz aus Kall<br />
gewählt. Für die organisatorischen Aufgaben im neuen Juso-Vorstand sind Daniel Decker<br />
aus Mechernich als Geschäftsführer und Enzo Watermann aus Zülpich als sein Stellvertreter<br />
gewählt worden.<br />
Als Beisitzer wurden gewählt Helena Belke (Kall), Benedikt Greifenhofer (Schleiden), Dustin<br />
und Kevin Gemünd (Mechernich), Franziska Dissemond (Euskirchen), Anika Lünebach (Kall),<br />
Patrick Schöneborn (Schleiden), Frederik Trapp (Blankenheim), Daniel Vermöhlen (Kall),<br />
Vanessa Wollenweber (Schleiden).</p>
<p style="text-align: left;">Hier findet Ihr Kontaktdaten und Informationen zu allen Vorstandsmitliedern.<br />
Wenn du über das Bild fährst erfährst du den Namen und das Amt der Person.<br />
Willst du mehr Infos zu den Personen? Einfach auf die Bilder klicken!</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/markus-ramers/"><img class="size-thumbnail wp-image-156" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px;" title="Markus Ramers (Vorsitzender)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC00385-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a title="Helena Vitt" href="http://jusos-eu.de/archiv/helena-vitt/"><img title="Helena Vitt (stellvertretende Vorsitzende)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/03/SAM_0084-225x300.jpg" alt="" width="125" height="150" /></a>       <a href="http://jusos-eu.de/archiv/emmanuel-kunz/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1342" title="Emmanuel Kunz (stellvertretender Vorsitzender)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Jusos_EmmanuelKunz2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/daniel-decker"><img title="Daniel Decker (1. Geschäftsführer)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/daniel-decker-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://jusos-eu.de/archiv/enzo-watermann/"><img title="Enzo Watermann (2. Geschäftsführer)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/DSCF01032-300x230.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://jusos-eu.de/archiv/lena-belke"><img title="Lena Belke (Beisitzerin)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/LenaBelke-e1290250305231-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/benedikt-greifenhofer/"><img title="Benedikt Greifenhofer (Beisitzer)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/11/DSC00823-e1290248711589-225x300.jpg" alt="" width="125" height="150" /></a>          <a href="http://jusos-eu.de/archiv/timo-poensgen/"><img title="Dustin Gemünd (Beisitzer)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/12198090531909861341man-silhouette-svg-hi12-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>  <a href="http://jusos-eu.de/archiv/kevin-gemund/"><img title="Kevin Gemünd (Beisitzer)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/12198090531909861341man-silhouette-svg-hi12-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/emmanuel-kunz/"> </a><img title="Franziska Dissemond (Beisitzerin)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/12198090531909861341man-silhouette-svg-hi12-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <a href="http://jusos-eu.de/archiv/anika-lunebach/"><img title="Anika Lünebach (Beisitzerin)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/12/jusos-283x300.jpg" alt="" width="151" height="158" /></a> <a href="http://jusos-eu.de/archiv/patrick-schoneborn/"><img title="Patrick Schöneborn (Beisitzer)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/PatrickSchoeneborn-150x150.jpg" alt="" width="157" height="157" /></a></p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/archiv/frederik-trapp/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-846" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px;" title="Frederik Trapp (Beisitzer)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD0015-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://jusos-eu.de/archiv/daniel-vermohlen/"><img title="Daniel Vermöhlen (Beisitzer)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC02318quadrat1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://jusos-eu.de/archiv/vanessa-wollenweber/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-549" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Vanessa Wollenweber (Beisitzerin)" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">  <a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/ben-jannet-bild-1.jpg"><br />
</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F03%2Fder-juso-kreisvorstand%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Hannelore Kraft auf der Juso-Landeskonferenz 2010</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/hannelore-kraft-auf-der-juso-landeskonferenz-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 17:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/j3uau5YU--w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/j3uau5YU--w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Neues Design, endlich!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/neues-design-endlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Homepage der Kreis-Jusos  Unter www.jusos-eu.de finden sich nun mehr interaktive Optionen, Filme und Möglichkeiten zum Mitmachen  Euskirchen. Die Jungsozialen im Kreis erneuerten ihren Internetauftritt. Mit neuer Domain und frischem Design sind die Jusos Euskirchen jetzt unter www.jusos-eu.de im Web zu finden. Die neue Seite bietet mehr Übersicht über die Aktionen der Jusos und schnelleren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Homepage der Kreis-Jusos</strong><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Unter <a href="http://www.jusos-eu.de/">www.jusos-eu.de</a> finden sich nun mehr interaktive Optionen, Filme und Möglichkeiten zum Mitmachen</em></strong> </p>
<p>Euskirchen. Die Jungsozialen im Kreis erneuerten ihren Internetauftritt. Mit neuer Domain und frischem Design sind die Jusos Euskirchen jetzt unter <a href="http://www.jusos-eu.de/">www.jusos-eu.de</a> im Web zu finden. Die neue Seite bietet mehr Übersicht über die Aktionen der Jusos und schnelleren Zugang zu Mitmachforen wie Twitter und Facebook. „Die Gestaltung mit Videos und Kommentarfunktionen ist viel attraktiver für junge Menschen!“, meint Juso-Kreisvorsitzender Markus Ramers. Die Statistik von 162 Besuchern mit über  900 Seitenaufrufen in den ersten 5 Tagen stimmt die Jusos opitmistisch, dass die neue Seite gut angenommen wird. Mit der Umgestaltung der Homepage wechselten die Jungpolitiker gleichzeitig zu dem umweltfreundlichen Anbieter biohost.de,  der mit regenerativen Ressourcen, umweltschonend, energiesparend arbeitet.</p>
<p>Lange mussten wir warten, doch heute ist es endlich geschehen. Die Webseite der Jusos im Kreis Euskirchen bekommt endlich ein neues Design. In Kürze folgt der Import der Artikel, nach und nach werden hier weitere Features eingebunden und neue Artikel erscheinen. Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß und Freude am neuen Design.</p>
<p>Lieben Gruß</p>
<p>Marco</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es gab schon immer viele Gründe die SPD zu wählen!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/es-gab-schon-immer-viele-grunde-die-spd-zu-wahlen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/f_lZZEWm93g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/f_lZZEWm93g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jusos aus dem Kreis Euskirchen auf der Landeskonferenz der NRWJusos in Bochum</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Delegierten Moritz Völkerking, Sabrina Greifenhofer der Jusos aus dem Kreis Euskirchen und ihren Vorsitzenden Markus Ramers zog es in die Hauptstadt der Currywurst. So bezeichnete zumindest die parlamentarische Geschäftsführerin Carina Gödecke den Tagungsort Bochum. Sie hielt neben dem Jusos-Landesvorsitzenden Christoph Dolle und anderen eine der Begrüßungsansprachen für die außerordentliche Landeskonferenz der NRWJusos. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="125" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/nrw.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-43" title="nrw" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/nrw-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></td>
<td align="center"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
<td align="center"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/nrw2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44" title="nrw2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/nrw2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></td>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die beiden  Delegierten Moritz Völkerking, Sabrina Greifenhofer der Jusos aus dem  Kreis Euskirchen und ihren Vorsitzenden Markus Ramers zog es in die  Hauptstadt der Currywurst. So bezeichnete zumindest die parlamentarische  Geschäftsführerin Carina Gödecke den Tagungsort Bochum. Sie hielt neben  dem Jusos-Landesvorsitzenden Christoph Dolle und anderen eine der  Begrüßungsansprachen für die außerordentliche Landeskonferenz der  NRWJusos. Auf dieser wurde am Wochenende über Anträge zum  Wahlkampfprogramm der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft  abgestimmt. Außerdem wählten die  53 Unterbezirke des Landes  Nordrhein-Westfalen 66 Delegierte für den Bundeskongress der jungen  Sozialen. Der Leitantrag des Jusos-Landesvorstandes wurde nach einigen  Änderungen einstimmig angenommen. Zwei Erfolge konnten die Jusos aus dem  Unterbezirk Euskirchen verbuchen. Ihr Änderungsantrag für den  Leitantrag wurde ohne Abstimmung der Konferenz übernommen. Mit Markus  Ramers senden die Jusos im Kreis Euskirchen seit langem wieder einen  Delegierten in den Juso-Bundeskongress. Er erreichte mit über 40 Stimmen  Platz 52 bei der Abstimmung. 45 Unterbezirke des Landes  Nordrhein-Westfalens sind in diesem vertreten. Nachrücken könnten aus  dem Kreis Euskirchen ebenfalls die Delegierten Stefanie Hübner und  Hendrik Wedderien.<br />
Schwerpunktthemen der Jusos für die Landtagswahl  am 09. Mai werden Bildung, Umweltschutz und Integration sein. Sie setzen  sich gezielt für gebührenfreie Bildung, Unterstützung des  Doppeljahrgangs 2013, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und  mehr Akzeptanz gegenüber Migranten ein.<br />
Besonders die Rede der  Landesparteivorsitzenden Hannelore Kraft begeisterte die Jungsozialen.  Sie äußerte sich über die Abschaffung von Studiengebühren, die Relevanz  von erneuerbarer Energie und bedankte sich für das politische Engagement  der Jusos.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ehemaliger Kreisvorsitzender übernimmt Weilerswister Parteiführung</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/ehemaliger-kreisvorsitzender-ubernimmt-weilerswister-parteifuhrung/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Arne Loewenich mit neuer Aufgabe Arne Loewenich war bis Dezember 2009 über drei Jahre Vorsitzender der Jusos im Kreis Euskirchen. Nun übernimmt er die Parteiführung der Weilerswister SPD. Damit ist er der jüngste SPD-Parteivorsitzende im Kreis Euskirchen. Neben ihm sind noch drei weitere Jusos im neuen Vorstand vertreten: Lars und Nils Schilder, sowie Sascha Klinkhammer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Arne  Loewenich mit neuer Aufgabe</h5>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="125" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
<td align="center"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/arne.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-40" title="arne" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/arne.jpg" alt="" width="140" height="107" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Arne Loewenich  war bis Dezember 2009 über drei Jahre Vorsitzender der Jusos im Kreis  Euskirchen. Nun übernimmt er die Parteiführung der Weilerswister SPD.  Damit ist er der jüngste SPD-Parteivorsitzende im Kreis Euskirchen.  Neben ihm sind noch drei weitere Jusos im neuen Vorstand vertreten: Lars  und Nils Schilder, sowie Sascha Klinkhammer. Damit zeigt sich, dass die  Arbeit junger Menschen in der SPD geschätzt wird. Wir sind die Partei,  die jungen Menschen vertraut.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Großer Presseerfolg der Euskirchener Jusos</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/groser-presseerfolg-der-euskirchener-jusos/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel aus der kurdischen Zeitung &#8220;Politica&#8221; Die interessante Stadtführung in Köln-Ehrenfeld vom 23. Januar hat uns Jusos eine Schlagzeile in einer kurdische Zeitung eingebracht. Die “Politica” ist eine kurdische Zeitung, die in Deutschland eine Auflage von ungefähr 9000 Stück hat. Der Text ist auf Türkisch und besagt soviel, dass wir im Kurdischen Kulturverein zu Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="125" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
<td align="center"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/presse.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-35" title="presse" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/presse-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<div>Artikel  aus der kurdischen Zeitung &#8220;Politica&#8221;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die  interessante Stadtführung in Köln-Ehrenfeld vom 23. Januar hat uns Jusos  eine Schlagzeile in einer kurdische Zeitung eingebracht. Die “Politica”  ist eine kurdische Zeitung, die in Deutschland eine Auflage von  ungefähr 9000 Stück hat. Der Text ist auf Türkisch und besagt soviel,  dass wir im Kurdischen Kulturverein zu Besuch gewesen sind und etwas  über kurdische Kultur und Politik erfahren haben. Wir freuen uns über  die große Wertschätzung, die uns der Kurdische Kulturverein, aber auch  die muslimisch-bosnische Gemeinde und ein türkischer Bäckereibetrieb  entgegen gebracht haben. Interkultureller Dialog zahlt sich aus. Davon  brauchen wir mehr! Wir werden weiterhin einen verstärkten Austausch mit  Migranten, auch bei uns im Kreis, suchen. Die positiven Kontakte aus  Ehrenfeld werden wir bestimmt ebenfalls weiterpflegen. Integration ist  möglich, wenn man aufeinander zugeht. Der kurdische Kulturverein ist ein  gutes Beispiel!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fjusos-eu.de%2F2010%2F03%2Fgroser-presseerfolg-der-euskirchener-jusos%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Orient in Ehrenfeld entdecken</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/03/orient-in-ehrenfeld-entdecken/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Jusos lernen Kölner Stadtteil von unbekannter Seite kennen Jusos bei der Stadtführung in Köln-Ehrenfeld Höhepunkt der Stadtführung: Besuch der bosnisch-muslimischen Moschee „Orient in Ehrenfeld“ – unter diesem geheimnisvollen Titel stand die Stadtführung, an der am Samstag, dem 23. Januar, zehn Jusos aus dem Kreis teilnahmen. Der Name ludt zu Spekulationen ein. Werden Moscheen besucht? Öffnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Jusos lernen Kölner Stadtteil von unbekannter  Seite kennen</h5>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="125" align="right">
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<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
<td align="center"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-31" title="1" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/1.jpg" alt="" width="170" height="127" /></a></td>
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<td></td>
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<div><a href="http://www.jusos-euskirchen.de/picture/7871/228717/index.html"><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img/lupe.gif" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="17" height="17" align="right" /></a>Jusos  bei der Stadtführung in Köln-Ehrenfeld</div>
</td>
</tr>
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<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
<td align="center"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-32" title="2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/03/2.jpg" alt="" width="170" height="127" /></a></td>
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<td></td>
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<div><a href="http://www.jusos-euskirchen.de/picture/7871/228718/index.html"><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img/lupe.gif" border="0" alt="" hspace="0" vspace="0" width="17" height="17" align="right" /></a>Höhepunkt  der Stadtführung: Besuch der bosnisch-muslimischen Moschee</div>
</td>
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<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
<td><img src="http://www.jusos-euskirchen.de/img16/px_trans.gif" border="0" alt="" width="5" height="5" /></td>
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<p>„Orient in  Ehrenfeld“ – unter diesem geheimnisvollen Titel stand die Stadtführung,  an der am Samstag, dem 23. Januar, zehn Jusos aus dem Kreis teilnahmen.  Der Name ludt zu Spekulationen ein. Werden Moscheen besucht? Öffnen  Kulturvereine die Türen?</p>
<p>Ziemlich schnell wurde klar, dass „Orient in Ehrenfeld“ an manchen  Stellen weniger zutrifft. Denn unter Stadtführer Markus Thulin erlebten  wir Ehrenfeld als multikulturellen Stadtteil. Schon die erste  Anlaufstelle, die Kindertagesstätte Ehrenfeld des Arbeitskreises für das  Ausländische Kind e.V. Köln, zeigte die Mannigfaltigkeit an  Kulturkreisen, die in diesem Kölner Stadtviertel aufeinandertreffen.  Dort sprechen zum Beispiel Raupe Nimmersatt und der Nikolaus Türkisch,  außerdem werden Kinder mit Wurzeln aus mittlerweile acht verschieden  Nationen dort betreut.</p>
<p>Vorbei an einem Leuchtturm, der als Wahrzeichen einer Glühbirnenfirma  in Ehrenfeld zurückblieb, und dem größten italienischen Supermarkt in  Deutschland, empfing die bosnisch-muslimische Moschee uns Euskirchener  Jungpolitiker. Für viele von uns war es der erste Besuch eines  muslimischen Gotteshauses und darum besonders beeindruckend. Während uns  die fünf Säulen des Islams vorgestellt wurden, beteten drei Muslime in  der Moschee zu Allah. Das mit Ornamenten verzierte, gelblich-beige  Gebetshaus auf dem ehemaligen Gewerbegelände ist umgeben von anderen  Gebäuden der bosnischen Kulturgemeinschaft, einem Café und einem  Wohnhaus.</p>
<p>Nach einem kurzen Aufenthalt in einer türkischen Backstube, uns süße  Blätterteig-Pistazien-Happen kredenzte, fanden wir uns vor der Redaktion  der „Zaman“, der türkischen Version der Zeitung „Die Zeit“, wieder.</p>
<p>Natürlich durfte bei dem Rundgang auch nicht die Baustelle der neuen  türkischen Moschee fehlen, die heftig diskutiert wurde. Von dort aus  ging es zum letzten Anlaufpunkt. In der Bibliothek des kurdischen  Kulturvereins lernten wir Jusos den türkisch-kurdischen Konflikt über  persönliche Eindrücke eines Betroffenen kennen.</p>
<p>Die Führung „Orient in Ehrenfeld“ eröffnete allen Teilnehmern  neuartige Eindrücke in eine fremde Kultur im eigenen Land, und zeigte  Wege zum gemeinsamen Dialog und Kennenlernen. Darum hieß es im  kurdischen Kulturverein – wie an allen anderen Besichtigungspunkten  auch: „Ihr seid alle herzlich eingeladen, wiederzukommen!“</p>
<p>Wir werden dies ernst nehmen und uns weiterhin für einen  interkulturellen Dialog einsetzen!</p>
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