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	<title>Jusos Euskirchen &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Bildung wählen, Zukunft wählen, SPD wählen.</description>
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		<title>Die Piratenpartei: Viel Aufmerksamkeit, aber wenig Inhalt!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar von Emmanuel Kunz: Sie sind jung, sie sind anders und sie gehen neue Wege: die Piratenpartei erlebt in Zeiten, in denen die meisten anderen Parteien über sinkende Mitgliederzahlen klagen, einen deutlichen Aufwind. Es stellt sich die Frage, welche Gründe es für ihren Aufstieg gibt und was zukünftig politisch von ihnen zu erwarten ist. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kommentar von Emmanuel Kunz:</em></p>
<p>Sie sind jung, sie sind anders und sie gehen neue Wege: die Piratenpartei erlebt in Zeiten, in denen die meisten anderen Parteien über sinkende Mitgliederzahlen klagen, einen deutlichen Aufwind. Es stellt sich die Frage, welche Gründe es für ihren Aufstieg gibt und was zukünftig politisch von ihnen zu erwarten ist.</p>
<p>Am 18. September 2011 schafften die Piraten mit knapp 9 Prozent den Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus, den sich vor einem Jahr wohl kaum einer hätte vorstellen können. Auch für die Piraten selbst kam das wohl überraschend, da sie bangen mussten, ob ihre Zahl von Kandidaten überhaupt für die Zahl an Parlamentssitzen ausreichte. Überraschend auch, weil die Piraten in Berlin vor den Wahlen nicht gerade mit politischem Sachverstand glänzen konnten, da z.B. ihr Spitzenkandidat Andreas Baum in einer Fernsehshow nicht mal auf die Frage, nach dem Schuldenstand von Berlin antworten konnte, was kritische Zuschauer, zurecht, bedenklich stimmte, ob man so einer Partei wirklich schon eine so hohe politische Verantwortung übertragen kann.  Doch mit dem Einzug in das Abgeordnetenhaus schafften die Piraten ihren  vorzeitigen Höhepunkt in der noch jungen Geschichte. Damit beginnt nun aber auch der politische Alltag. Eine Fraktion muss gebildet werden, Zuständigkeiten müssen definiert werden und die einzelnen Sitzungen vorbereitet werden. Es gibt nun neue Aufgaben zu bewältigen für eine Partei, die sich bisher vor allem durch eines definiert hat: sie wollten anders sein, als die übrigen Parteien.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2012/02/Piraten.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1355" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2012/02/Piraten-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Anfang Dezember kamen dann zahlreiche Piraten in Offenbach zusammen, um auf ihrem Parteitag über ein Parteiprogramm zu beraten. Dies soll zukünftig neben einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle Bürgerinnen und Bürger, auch die Abschaffung der Kirchensteuer oder die Legalisierung von Drogen beinhalten. Ganz wichtig war den Piraten dabei auch ihr Grundprinzip der Transparenz aufrecht zu erhalten. Jeder sollte möglichst überall und bei allem transparent sein. Damit erreichten die Piraten viele Sympathien.</p>
<p>Doch trotz vieler neu eingeschlagener Wege, muss man doch anmerken, dass diese teilweise in die Irre führen und der Partei insgesamt wohl ein bisschen mehr „Seriosität“ gut tun würde. Die Frage die sich stellt ist doch: Muss Transparenz denn unbedingt so weit gehen, dass die (mitlerweile ehemalige) Geschäftsführerin der Piraten regelmäßig intimste Details, wie Regelschmerzen oder sonstiges, via Twitter für die ganze Welt öffentlich macht? Erwarten wir das wirklich von Politikern? Politische Transparenz ist eine Kernforderung der Jusos in den letzten Jahren gewesen und ist einwandfrei zu befürworten, um Korruption und Amtsmissbrauch zu vermeiden und dadurch eine vertrauensvolle Basis zwischen Volk und Politik zu schaffen. Doch auch Politiker dürfen ein Privatleben haben, das nur sie etwas angeht, solange sich nicht, wie in der aktuellen Debatte um den Bundespräsidenten, eindeutige Parallelen zwischen politischem Amt und privaten Vorteilen erkennen lassen. Mir persönlich könnte es daher bei den Piraten ruhig ein bisschen weniger Transparenz sein, dafür aber umso mehr politische Inhalte! Denn eine Partei, die 2013, derzeitigen Umfragen zufolge, eine realistische Chance hat in den Bundestag einzuziehen, sollte inhaltlich schon mehr zu bieten haben, als kostenloses Downloaden von Filmen und Musik oder einer Legalisierung von Drogen! Über Themen wie Eurokrise, Außenpolitik oder Sozialstaatlichkeit wird sich dagegen kaum Gedanken gemacht. Man müsse ja nicht direkt auf alle Fragen eine Antwort haben, argumentieren die Piraten. Aber eine Partei, die in den Bundestag einziehen will, sollte sich nur Wahlen stellen, wenn sie auch echte und durchdachte Perspektiven bietet, was bei der Piratenpartei noch nicht der Fall ist.</p>
<p>Der Aufstieg der Piratenpartei mag daher zwar neuen Wind in die Politik bringen, die gerade für viele junge Menschen alt und eingestäubt wirkt, doch ist die Partei politisch und inhaltlich, in meinen Augen, noch lange nicht so weit, der politischen Verantwortung innerhalb eines Parlaments gerecht zu werden.</p>
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		<title>1. Juso &#8211; Stammtisch im neuen Jahr!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2012/01/1-juso-stammtisch-im-neuen-jahr/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch 2012 halten wir an der, mitlerweile bewährten, Tradition des gemeinsamen Juso-Stammtisches fest. Jeden letzten Freitag des Montas, treffen wir Jusos uns in lockerer Atmosphäre im Mechernicher Magu. Dabei wird in geselliger Runde über tagespolitische Themen diskutiert und auch abseits von Politik werden die neuesten Neuigkeiten ausgetauscht. Der Stammtisch bietet darüber hinaus vor allem für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/Stammtisch-die-Zweite-021.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1153" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/11/Stammtisch-die-Zweite-021-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Euskirchener Jusos - hier beim Stammtisch</p></div>
<p style="text-align: left">Auch 2012 halten wir an der, mitlerweile bewährten, Tradition des gemeinsamen Juso-Stammtisches fest. Jeden letzten Freitag des Montas, treffen wir Jusos uns in lockerer Atmosphäre im Mechernicher Magu. Dabei wird in geselliger Runde über tagespolitische Themen diskutiert und auch abseits von Politik werden die neuesten Neuigkeiten ausgetauscht.</p>
<p style="text-align: left">Der Stammtisch bietet darüber hinaus vor allem für Interessierte eine gute Möglichkeit, uns Jusos aus dem Kreis Euskirchen kennen zu lernen, sich über unsere politischen Inhalte und Aktivitäten zu informieren. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht!</p>
<p style="text-align: left">Auch beim kommenden Stammtisch wird es wohl nicht an politischen Themen mangeln. Was ist von der Affäre um den Bundespräsidenten zu halten und welche Auswirkung hat das alles auf sein Amt? Ist es gerechtfertigt, dass der Verfassungsschutz die LINKE genauer ins Visier nimmt? Es gibt also reichlich Diskussionstoff, bei dem jede Meinung wichtig ist!</p>
<p style="text-align: left">Also, übermorgen (Freitag, 21.1.) ab 20.00 Uhr ins Mechernicher Magu zum Stammtisch kommen und in lockerer Runde die aktuelle Politik unter die Lupe nehmen!</p>
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		<title>Ungarn entfernt sich von der Demokratie und Merkel schaut teilnahmslos zu!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungarns nationalkonservative Regierung macht seit ihrem Amtsantritt im Frühjahr 2010 vor allem durch eines auf sich aufmerksam: Sie untergräbt immer stärker jede demokratischen Prinzipien und die EU schaute bisher oft nur abwartend zu! Im April vergangen Jahres löste die rechtspopulistische Fidesz-Partei vom amtierenden Ministerpräsidenten Orban die sozialdemokratische Partei Ungarns, die MSZP , mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungarns nationalkonservative Regierung macht seit ihrem Amtsantritt im Frühjahr 2010 vor allem durch eines auf sich aufmerksam: Sie untergräbt immer stärker jede demokratischen Prinzipien und die EU schaute bisher oft nur abwartend zu!</p>
<p>Im April vergangen Jahres löste die rechtspopulistische Fidesz-Partei vom amtierenden Ministerpräsidenten Orban die sozialdemokratische Partei Ungarns, die MSZP , mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit ab und regiert seitdem weitgehend uneingeschränkt, wobei die Folgen schon Ende 2010 zu spüren waren: Die ungarische Regierung verabschiedete ein Mediengesetz, das der Regierung erlaubt gegen unerwünschte Medien vor zu gehen und somit die Pressefreiheit des Landes enorm beschneidet. Durch Druck aus Brüssel musste dieses Gesetz zwar abgeschwächt werden, doch verstößt es immer noch gegen die Freiheit der Presse. Gut ein Jahr nach den Wahlen verabschiedete das Parlament dann eine neue Verfassung, die die Kompetenzen des Verfassungsgericht einschränkt und somit einen Eingriff in die Justiz bedeutet. Die Folge dieser neuen Verfassung war u.a., dass unliebsame Verfassungsrichter durch regierungsnahe ersetzt werden konnten. Als Ende vergangenen Jahres die sogenannten „Notenbank-Gesetze“ verabschiedet wurden, die eine Gefahr für die Unabhängigkeit der ungarischen Nationalbank bedeuten, kam erstmals deutliche Kritik von Seiten der EU auf. Der Europa-Experte der SPD-Bundestagsfraktion Michael Roth beschrieb das ungarische Vorgehen als „Irrweg in die gelenkte Demokratie“.</p>
<p>Doch wieso kommt erst jetzt, fast zwei Jahre nachdem in Ungarn begonnen wurde, antidemokratische Wege einzuschlagen, deutliche Kritik aus Brüssel? Auch wenn die letzten Jahre in der europäischen Politik maßgeblich von verschuldenden Banken, sinkender Konjunktur und bedrohten Mitgliedsstaaten geprägt war, so darf sie dennoch nicht ihr Grundprinzip aus den Augen verlieren: ein demokratisches und freiheitliches Europa.</p>
<p>Auch die Rolle der konservativen Europäische Volkspartei, zu der die Fidesz-Partei gehört, ist kritisch zu hinterfragen, da erst jetzt und auch nur zaghaft Kritik an den eigenen Parteifreunden geübt wird, die aber bei Weitem nicht ausreicht, um Orban, dessen Anliegen es ist die „Ehre Ungarns zu verteidigen“, von seinem Besorgnis erregenden Weg abzubringen. Die Bundeskanzlerin und Vorsitzende der CDU, die auch zur Europäischen Volkspartei gehört, Angela Merkel, hat bisher ebenfalls kaum vernehmbare Kritik am Abbau der Demokratie in Ungarn geäußert. Gerade Deutschland hat, mehr als jeder andere europäischer Staat, eine historisch begründete Verantwortung, jede Abkehr von demokratischen Prinzipien anzuprangern und sich für deren Fortbestand einzusetzen. Gerade wegen der besonderen Verantwortung Deutschlands ist es umso beschämender, dass Merkel keine warnenden Signale an Ungarns Regierung sendet!</p>
<p>Es wird dringend Zeit, dass die Regierungschefs der EU mit spürbaren Konsequenzen auf das Vorgehen der ungarischen Regierung antworten und ihren Worten Taten folgen lassen, denn wenn weiter antidemokratische Strömungen innerhalb der europäischen Gemeinschaft geduldet werden, haben wir womöglich bald noch schlimmeres als verschuldete Staatshaushalte zu befürchten!</p>
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		<title>Frohe Weihnachten!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[So Weihnachten steht vor der Tür! Das ist auch für uns Jusos eine Zeit, in der wir gemeinsam mit unseren Familien die politik-freie Zeit genießen! Wir wünschen allen Unterstützern, Freunden, Kritikern und Homepage-Besuchern ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So Weihnachten steht vor der Tür! Das ist auch für uns Jusos eine Zeit, in der wir gemeinsam mit unseren Familien die politik-freie Zeit genießen!</p>
<p>Wir wünschen allen Unterstützern, Freunden, Kritikern und Homepage-Besuchern ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsgru%C3%9F-Jusos-2011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1269" title="Weihnachtsgruß Jusos 2011" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsgru%C3%9F-Jusos-2011.jpg" alt="" width="642" height="463" /></a></p>
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		<title>Juso &#8211; Themenabend ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 16.12., kamen in der gut gefüllten Aula des Euskirchener Thomas &#8211; Esser &#8211; Berufskollegs zahlreiche Jusos aus den Unterbezirken Euskirchen und Düren sowie andere Interessierte zusammen, um im Rahmen des Themenabends &#8220;Mehr Bildungschancen bei weniger Kindern – Ideen für eine Schullandschaft im Kreis Euskirchen 2020&#8243;, miteinander zu diskutieren. Wie sollte die Schullandschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0093-konvertiert.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1249" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0093-konvertiert-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Freitag, dem 16.12., kamen in der gut gefüllten Aula des Euskirchener Thomas &#8211; Esser &#8211; Berufskollegs zahlreiche Jusos aus den Unterbezirken Euskirchen und Düren sowie andere Interessierte zusammen, um im Rahmen des Themenabends &#8220;Mehr Bildungschancen bei weniger Kindern – Ideen für eine Schullandschaft im Kreis Euskirchen 2020&#8243;, miteinander zu diskutieren.</p>
<p>Wie sollte die Schullandschaft in unserem Kreis zukünftig gestaltet werden? Wie reagiert man auf sinkende Schülerzahlen und welche Möglichkeiten bietet das neue Modell der Sekundarschule?<br />
Diese Fragen standen bei dem Themenabend der Jusos Euskirchen im Vordergrund. Zu Gast waren dabei u. a. der Juso &#8211; Landesvorsitzende Veith Lemmen, der extra für diese Veranstaltung anreiste, und Klaus Fischer, ehemaliger didaktischer Leiter der Gesamtschule Weilerswist.</p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung des Schulleiters Jürgen Tilk und einer Einführung von unserem Juso &#8211; Vorsitzenden Markus Ramers, der als Moderator durch den Abend führte, referierte Veith Lemmen über den Schulkonsens der Landesregierung und erläuterte, inwieweit noch Nachbesserungen getroffen werden müssten. Er berichtete zudem über die Hintergründe, wie dieser Konsens entstand.</p>
<p>Nach einer anschließenden kurzen Fragerunde übernahm dann Klaus Fischer, der sehr anschaulich und ausführlich das Modell der Gesamtschule, das auch bei der zukünftigen Gestaltung der Schullandschaft im Kreis Euskirchen eine tragende Rolle spielen muss, vorstellte und über seine Erfahrungen aus dem Schulleben der Gesamtschule Weilerswist berichtete.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause stellten dann Helena Belke und Emmanuel Kunz das &#8220;Positionspapier Schule&#8221; vor, das die Jusos in Vorbereitung auf diese Veranstaltung erarbeitet haben.<br />
Dieses Konzept fasst die grundsätzlichen Überlegungen und Vorstellungen der Jusos zusammen, wie die Schulstrukturen im Kreis Euskirchen zukünftig ausgerichtet sein sollten.In diesem Konzept sprechen sich die Jusos Euskirchen gegen eine so umfangreiche Selektion der Schülerinnen und Schüler und für gemeinsames Lernen über die 6. Klasse hinaus, mehr individuelle Förderung und für eine weiterführende integrative Schulform aus. Dabei geht den Jusos aus dem Kreis Euskirchen der Schulkompromiss der Sekundarschule nicht weit genug, da er zusätzliche Komplexität in unserem ohnehin schon komplizierten Schulsystem schafft und nicht verbindlich eine integrative Schulform für alle Schülerinnen und Schüler vorsieht. Die Jusos positionieren sich daher in ihrem Konzept für die Gesamtschule, die aus pädagogischer Sicht die sinnvollste Schulform ist und die strukturellen Veränderungen am effektivsten auffängt.</p>
<p>Abschließend bot sich noch die Möglichkeit, über die Schulpolitik in unserem Kreis und Land zu diskutieren. Dabei wurde von den Beteiligten neben der Schule, auch der Fokus auf die bildungspolitischen Rahmenbedingungen gelegt, die noch verbessert werden müssten.</p>
<p>Insgesamt zogen die Jusos eine sehr positive Bilanz aus dem Abend, der nochmal verdeutlichte, dass die Bildungspolitik ein Themengebiet ist, die jeden angeht und in der noch Handlungsbedarf besteht.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2011/12/Juso-Position-Schullandschaft-Kreis-Euskirchen.pdf">Juso Position Schullandschaft Kreis Euskirchen</a></p>
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		<title>Themenabend der Jusos: Mehr Bildungschancen bei weniger Kindern &#8211; Ideen für eine Schullandschaft im Kreis Euskirchen 2020</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 01:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sollte die Schullandschaft unseres Kreises im kommenden Jahrzehnt aussehen, um trotz sinkender Schülerzahlen, bildungspolitischen Fortschritt zu erreichen?
Über diese Frage werden wir Jusos am Freitag Abend im Euskirchener Thomas - Esser - Berufskolleg, ab 18 Uhr diskutieren, wozu wir alle Interessierten herzlich einladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sollte die Schullandschaft unseres Kreises im kommenden Jahrzehnt aussehen, um trotz sinkender Schülerzahlen, bildungspolitischen Fortschritt zu erreichen?<br />
Über diese Frage werden wir Jusos am Freitag Abend im Euskirchener Thomas &#8211; Esser &#8211; Berufskolleg, ab 18 Uhr diskutieren, wozu wir alle Interessierten herzlich einladen.</p>
<p>&#8220;Wer an der Jugend spart, wird in Zukunft verarmen.“<br />
(A. Haslinger)</p>
<p>Dabei versuchen wir, die derzeitige Schulsituation im Kreis Euskirchen, die mit den Auswirkungen des demographischen Wandels konfrontiert ist, genauer unter die Lupe zu nehmen. Daneben werden wir uns auch mit dem kürzlich im Landtag verabschiedeten Modell der Sekundarschule auseinadersetzen.</p>
<p>Als Redner können wir dazu u. a. Veith Lemmen, den Juso &#8211; Landesvorsitzenden begrüßen, der seine persönliche Ansicht zum Schulkonsens erläutern wird.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine sicherlich interessante Veranstaltung und laden zur gemeinsamen Diskussion ein!</p>
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		</item>
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		<title>Bildung als Lösung für den Fachkräftemangel</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ist in der letzten Zeit ein oft beschriebenes und viel diskutiertes Phänomen. Dieser betrifft aber nicht mehr ausschließlich Berufsgruppen wie Ingenieure, sondern auch klassische Handwerksberufe wie Fliesenleger oder Dachdecker. Auf dieses Problem wird von Experten oft genug hingewiesen, politisch passiert aber weiterhin leider viel zu wenig. Dabei sollte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ist in der letzten Zeit ein oft beschriebenes und viel diskutiertes Phänomen. Dieser betrifft aber nicht mehr ausschließlich Berufsgruppen wie Ingenieure, sondern auch klassische Handwerksberufe wie Fliesenleger oder Dachdecker.<br />
Auf dieses Problem wird von Experten oft genug hingewiesen, politisch passiert aber weiterhin leider viel zu wenig. Dabei sollte die Zahl der wegen Mangel an Fachkräften entgangenen Aufträge, die kürzlich ermittelt wurde, alle Beteiligten wach rütteln. Jährlich entgeht der deutschen Wirtschaft wegen einer zu geringen Zahl von Fachkräften ein Auftragsvolumen von knapp 33 Milliarden Euro, was sich durch den demographischen Wandel noch verschärfen wird!<br />
Diskutierte Lösungsansätze wie ein effektiveres und breiteres Anlernen von Arbeitssuchenden oder eine gezielte Anwerbung von Fachkräften sind dabei sicherlich eine Option, doch bekämpfen sie das Problem nicht zwingend an seinen Wurzeln.<br />
Der wohl dauerhaft vielversprechenste Ansatz zur Behebung des Fachkräftemangels ist eine Verbesserung der Strukturen im deutschen Bildungssystem. Unsere Gesellschaft kann es sich, auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten, nicht mehr länger leisten, so viele Potenziale zu verschwenden. Dabei gilt es unbedingt, die Schulabbrecherrate auf ein Minimum zu reduzieren und den allgemeinen Bildungsstandart anzuheben. Nur gut ausgebildete Jugendliche können Tätigkeiten von Fachkräfte erlernen und ausüben, weshalb wir noch mehr besser qualifizierte Schulabgänger benötigen, um unsere Wirtschaftsleistung stabil halten zu können.<br />
Eine bessere Qualifizierung ist jedoch mit dem derzeitigen Bildungsetat nur schwer zu erreichen, da dazu vor allem eine gezieltere individuelle Förderung in sozialer und schulischer Hinsicht notwendig wäre. Dabei ist die Tatsache, dass die Bildungsinvestitionen für ein Land mit einer solchen Wirtschaftsleistung wie Deutschland im OECD – Vergleich viel zu gering sind, allseits bekannt. Wir brauchen also mehr Investitionen in den Bildungssektor, die keine Verschwendung, sondern eine Investition in die Zukunft darstellen. Nur so wird der Fachkräftemangel gestoppt und unsere Wirtschaftsleistungen konstant gehalten werden können!<br />
Wir Jusos sprechen uns dafür aus, effiziente Konzepte gegen den Fachkräftemangel zu entwickeln und dabei vor allem die nur unzureichend verwirklichten Potenziale unserer Gesellschaft, durch bessere Bildungsstrukturen auszuschöpfen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stoppt den braunen Mist</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enzo Watermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktualität dieses doch sehr schwierigen und komplizierten Themas ist erschreckend. Haben wir nicht alle gedacht, rechte Gewalt, so was gibt es doch schon seit über 60 Jahren nicht mehr? Leider können die Medien zurzeit unsere Einstellung zum Thema Rechtsextremismus nicht ganz teilen. Dort wird von „Dönermorden“  und dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) berichtet. Unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktualität dieses doch sehr schwierigen und komplizierten Themas<br />
ist erschreckend. Haben wir nicht alle gedacht, rechte Gewalt, so was gibt es<br />
doch schon seit über 60 Jahren nicht mehr? Leider können die Medien<br />
zurzeit unsere Einstellung zum Thema Rechtsextremismus nicht ganz teilen.<br />
Dort wird von „Dönermorden“  und dem „Nationalsozialistischen Untergrund“<br />
(NSU) berichtet. Unter anderem wird diese Vereinigung auch als „Zwickauer<br />
Terrorzelle“ oder als „rechtsextreme Terrorvereinigung“  bezeichnet.  Da stellt<br />
man sich natürlich Fragen. Terror in Deutschland? Nazis, die meine Nachbarn<br />
sein sollen? Sollten deutsche Sicherheitsorgane, wie der Verfassungsschutz, nicht<br />
etwas dagegen unternehmen? Beschämend, wie viele Fehler gemacht wurden und<br />
witzigerweise kommt es einem so vor, als ob Behörden auf dem rechten Auge<br />
blind seien. Der NSU ist möglicherweise nur ein Einzelfall, aber so abwegig ist der<br />
Gedanke nicht, dass das Netz des braunen Terrors viel größer ist als angenommen,<br />
denn die Zwickauer Terrorzelle agierte jahrelang und erst jetzt wurden Behörden<br />
auf diese aufmerksam.</p>
<p>Die dramatische Situation ist gegeben, doch die Informationslage zu Rechts-<br />
radikalismus in Deutschland geht in den Medien neben Finanzkrise und<br />
Fukushima eher unter. Erst der Aktionismus der jetzigen Bundesregierung,<br />
durch die neusten Ergebnisse im Fall der Dönermorde mit ausländerfeindlichem<br />
Hintergrund, gab den Hinterbliebenen der Opfer eine Stimme.</p>
<p>Meiner Meinung nach wurde die braune Bedrohung von Neonazis viel zu lange<br />
unterschätzt. Auch die sogenannten V-Männer. Die Landesregierungen finanzieren<br />
schon in der Szene aktive Neonazis, um Informationen aus erster Hand zu bekommen.<br />
Der Effekt ging dann jedoch nicht in die gewünschte Richtung. Nazi-BAföG ermöglichte<br />
es erst überhaupt die NPD in NRW aufzubauen, so ein anonymer V-Mann in einem<br />
Fernsehinterview. Ein Parteiverbot ist riskant, aber dennoch die Lösung. Eine funk-<br />
tionierende Demokratie, wie sie in der Bundesrepublik eine ist, sollte rechten Terror<br />
aushalten können. Muss man aber hingegen es soweit erst kommen lassen? Muss erst<br />
ein Schockerlebnis die Nation aufwecken? Ein Verbot würde die bestehenden Strukturen<br />
zerschlagen und weitreichende Auswirkungen haben.</p>
<p>Die Jusos Euskirchen fordern mehr Einsatzbereitschaft von der Gesellschaft und<br />
der Bundesregierung  gegen Rechtsextremismus. Konkret sind wir für ein Parteiverbot<br />
der NPD, denn rechte Volksverhetzung ist keine freie Meinung, sondern Terror.</p>
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		<title>Neuer Juso-Bundesvorsitzender!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Greifenhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskongress]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Bundesvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Vogt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende vom 18. bis zum 20. Juni hielten die Jusos ihren diesjährigen Bundeskongress ab. In Essen wurden nicht nur Ansätze diskutiert und abgestimmt, sondern auch Gäste wie Jugendverbände oder Parteipolitiker sprachen zu den Jungsozialisten aus ganz Deutschland. Besonderes Thema der Redner war der Rücktritt Franziska Drohsels vom Amt der Juso-Bundesvorsitzenden. Sascha Vogt wurde am Freitag zu ihrem Nachfolger gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_741" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_29201.jpg"><img class="size-medium wp-image-741" title="IMG_2920[1]" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_29201-300x225.jpg" alt="Sascha Vogt, neuer Juso-Bundesvorsitzender" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sascha Vogt, neuer Juso-Bundesvorsitzender</dd>
</dl>
<p>Am letzten Wochenende vom 18. bis zum 20. Juni hielten die Jusos ihren Bundeskongress ab. In Essen wurden nicht nur Anträge diskutiert und abgestimmt, sondern auch Gäste wie Jugendverbände oder Parteipolitiker sprachen zu den Jungsozialisten aus ganz Deutschland. Besonderes Thema der Redner war der Rücktritt Franziska Drohsels vom Amt der Juso-Bundesvorsitzenden. Sascha Vogt wurde am Freitag zu ihrem Nachfolger gewählt.</p>
<p>Essen wurde am Wochenende zum Standort eines riesigen Juso-Ameisenhügel. Dieser Eindruck kam zumindest auf, wenn die 300 Delegierte der 20 Landesverbände zum Messegelände oder von diesem wieder wegströmten. Unter ihnen zum ersten Mal auch ein Delegierter aus dem Unterbezirk Euskirchen, der Vorsitzende der Jusos in Euskirchen <a href="http://jusos-eu.de/archiv/markus-ramers/">Markus Ramers</a>. Die Jusos luden zum Bundeskongress in die Kulturhauptstadt 2010. Dieses Mal stand ein besonderer Punkt auf dem Programm – die Wahl eines neuen Bundesvorsitzenden und eines neues Bundesgeschäftsführers.</p>
<p>Recht überraschend trat Franziska Drohsel von ihrem Amt zurück. Die 29-jährige, deren Amtszeit regulär erst im nächsten Jahr ausgelaufen wäre, möchte sich in Zukunft stärker auf ihre juristische Karriere konzentrieren. Sigmar Gabriel beurteilte diese Entscheidung als vernünftigen Schritt, weil Politik auf Menschen angewiesen sei, die Erfahrungen aus dem wahren Leben in die Politik bringen. Sigmar Gabriel gehörte neben Hannelore Kraft, Ralf Stegner und Manuela Schwesig zu den Rednern, die vor den jungen Sozialdemokraten Themen wie Parteizukunft oder inhaltliche Ausrichtung der Partei ansprachen. Drei Jahre lang stand Franziska Drohsel für ihre Idee des demokratischen Sozialismus ein, nahm kein Blatt vor den Mund ob vor der Parteispitze oder in Fernsehsendungen und leistete einen großen Teil zur Öffnung der Jusos gegenüber der Linkspartei. Sie präsentierte die Jusos als zielbewusster, menschennaher Jugendverband der SPD, der sich nichts diktieren lässt.</p>
<p>Sascha Vogt (29), der mit 68 Prozent zum Bundesvorsitzenden gewählt wurde, tritt also in große Fußstapfen. Er arbeitet als Referatsleiter bei der Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung und ist seit 2009 im Bundesvorstand aktiv. Zuletzt war er als stellvertretender Vorsitzender tätig. Der Essener wird sich während seiner Amtszeit für die Abschaffung der Wehrpflicht, für die Bekämpfung von Armut und Reformen auf dem Arbeitsmarkt einsetzen. Seine Kontakte zum Gewerkschaftslager werden ihm dabei helfen. Bis jetzt setzte er sich im Bundesvorstand vor allem für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Sozialpolitik ein. Er betonte insbesondere die Pflicht der Nachwuchsorganisation als Oppositionsjugend.</p>
<p>Neuer Bundesgeschäftsführer der Jusos ist Jan Böning.</p>
<p><em>Was ist der Bundeskongress? Was macht der Bundeskongress? Wer nimmt am Bundeskongress teil?</em></p>
<p><em>Jedes Jahr wird der Juso Bundeskongress ausgerichtet. Er ist das oberste Bechlussgremium der Jusos und wird jedes Jahr an einem anderen Ort abgehalten. Vor allem stimmen die Delegierten des Bundeskongresses, die bei jeder Landeskonferenz in den jeweiligen Landesverbänden gewählt werden, über Anträge ab. Anträge werden vom Bundesvorstand oder von den Landesverbänden gestellt. Dieses Jahr lagen den Delegierten 140 vor, von denen aber nicht alle an einem Wochenende besprochen werden können. Sie beinhalten Ausrichtungen zu aktuellen politischen Themen. So zum Beispiel die Haltung der Jusos zum Afghanistaneinsatz. Bis Freitag um 19.00 Uhr hatten Landesverbände die Gelegenheit, Änderungsvorschläge zu den einzelnen Anträgen einzureichen. Soweit nicht übernommen, muss über diese Änderungsanträge abgestimmt werden. Alle zwei Jahre werden zusätzlich Bundesvorstand, -Vorsitzender und –Geschäftsführer gewählt.</em></p>
<p><em>Außerdem stellen sich beim Bundeskongress auch Jugendverbände aus kulturellen oder gesellschaftlichen Bereichen vor, wie am Sonntag etwa der Assyrische Jugendverband Mitteleuropa e.V.. Derartige Verbände erläutern ihre Arbeit und zeigen Möglichkeiten der Kooperation mit den Jusos. </em></p>
<p><em>Die größte Delegation ist im Übrigen die aus Nordrhein-Westfalen mit 66 Abgeordneten. Die Zahl der Abgeordneten, die zum Bundeskongress entsendet werden richtet sich nach den Mitgliederzahlen des Landesverbandes. Diese sind 20 an der Zahl weil sich Hessen und Niedersachsen in mehrere Landesverbände unterteilen</em>.</p>
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		<title>Wahlkampftagebuch &#8211; nur noch 12 Tage!</title>
		<link>http://jusos-eu.de/2010/04/wahlkampftagebuch-nur-noch-12-tage/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ramers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 9. Mai rückt immer näher! Schon jetzt stimmen viele Menschen per Briefwahl ab. Andere wiederum sind noch unentschieden. Wir Jusos werden weiter um jede Stimme kämpfen. Heute gibt es wieder einen kleinen Rückblick auf die zurückliegenden Tage und natürlich einen Ausblick auf die Aktionen im heißen Wahlkampfendspurt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 9. Mai rückt immer näher! Schon jetzt stimmen viele Menschen per Briefwahl ab. Andere wiederum sind noch unentschieden. Wir Jusos werden weiter um jede Stimme kämpfen. Heute gibt es wieder einen kleinen Rückblick auf die zurückliegenden Tage und natürlich einen Ausblick auf die Aktionen im heißen Wahlkampfendspurt!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Was bisher geschah&#8230;</strong></em></span></p>
<p>Am vergangenen Mittwoch wurde der <strong>Ehrenamstpreis der SPD im Kreis Euskirchen</strong> in Zülpich verliehen. Stellvertretend für viele ehrenamtlich Tätige im ganzen Kreis wurden vier Preisträger geehrt, die einen Großteil ihrer Freizeit für andere Menschen und die gute Sache aufwenden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/thilowaasem/sets/72157623785405629/" target="_blank"><img class="alignright" title="ehrenamt" src="http://farm5.static.flickr.com/4050/4542935851_e63f2ba589.jpg" alt="" width="280" height="186" /></a>Unter den Preisträgern waren</p>
<ul>
<li>Werner Ohlerth,  der die Auszeichnung für sein Engagement  im <a title="www.piela-cuofi.de" href="http://www.piela-cuofi.de/" target="_blank">Partnerschaftsverein  Bad Münstereifel – Piéla</a>, damit  auch stellvertretend für den  gesamten Verein, und seinen <a title="Bericht von Markus Ramer" href="http://markusramers.wordpress.com/2009/11/05/milleniumserklarung/" target="_blank">Einsatz zum Erreichen der Milleniumsziele</a> erhielt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Monika Heck, stlv. Vorsitzende vom <a href="http://www.tsv-kall.de/" target="_blank">Tierschutzverein Kall-Schleiden-Gemünd</a></li>
<li>Sevgi Kasab, Elterninitiative der deutsch-türkischen Gemeinschaft  Euskirchen</li>
<li>Winfried Dederichs, <a href="http://www.feuerwehrroderath.de/index.htm" target="_blank">freiw.  Feuerwehr Nettersheim</a>, <a href="http://www.drk-eu.de/" target="_blank">DRK</a>, <a href="http://www.rumaenien-sunshine.de/index.html" target="_blank">Rumänien-Sunshine  e.V.</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/thilowaasem/sets/72157623785405629/" target="_blank">Alle Bilder vom Ehrenamtspreis gibt’s bei Thilo Waasems Flixkr-Account.</a></p>
<p>Die Berichterstattung von KStA und Rundschau kann man<a href="http://www.spd-ub-euskirchen.de/meldungen/1486/83818/Ehrenamtspreis-der-SPD-im-Kreis-Euskirchen.html" target="_blank"> hier nachlesen</a>.</p>
<p>Am Freitag folgte das lang ersehnte <strong>große Fußballspiel auf dem Kunstrasenplatz am Erftstadion in Euskirchen</strong>. Wir merkten schnell, dass es ein recht heißer Nachmittag war. Zumindest ließ die Kondition einiger recht schnell nach. Unsere Gegner waren 8 Euskirchener Jungs, die die Herausforderung, gegen die Jusos zu kicken, gerne annahmen. Eine ganze Stunde lang wurde um jeden Meter auf dem Platz gekämpft und ganze 9 Tore sind gefallen, größtenteils zugunsten unserer Gegner, welche 7:2 gewannen. Nur unser Torwart Oliver konnte größeren Schaden abwenden.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/gruppe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-663" title="gruppe2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/gruppe2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Trotz des mageren Ergebnisses war es für uns Jusos ein voller Erfolg und wir hatten viel Spaß. Es gibt bereits erste Ankündigungen, ein Trainingslager einzurichten, um die Form einiger auf Vordermann zu bringen. Auch unseren Gegnern hat es sichtlich Spaß bereitet, den Jusos (fußballerisch) die Hosen aus zu ziehen!</p>
<p>Zu guter Letzt kam Uwe Schmitz, unser Landtagskandidat vorbei und spendierte für jeden Kicker eine Freikarte zur <a href="http://jusos-eu.de/2010/04/616/" target="_blank">Juso-Party am 7. Mai im Alcatraz.</a></p>
<p>Einige von uns denken noch länger an diesen denkwürdigen Tag zurück, wenn man ihre Blessuren oder den Muskelkater betrachtet. Trotzdem freuen wir uns schon auf die Revanche, die in Aussicht gestellt wurde.<a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/blasen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-664" title="blasen" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/blasen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am Samstag stand dann wieder ein klassischer Wahlkampfstand an. Diesmal vor dem REWE in Blankenheim. Highlight des Standes war unsere schön-dekorierte schwarz-gelbe Mülltonne, mit der wir die unzulängliche Politik der Landesregierung bildlich entsorgen wollten. Wir kamen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Es scheint langsam Usus zu werden, dass dort, wo die Jusos und <a href="http://www.uweschmitz.de" target="_blank">Uwe Schmitz</a> Wahlkampf machen, auch eine Fernsehkamera nicht weit weg ist. Diesmal wurde Uwe live im Wahlkampf vom WDR gefilmt. Die Ausstrahlung erfolgt wahrscheinlich am 4. Mai um 19.30 Uhr in der Lokalzeit Aachen.</p>
<p><a href="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/SPD-PARTY-KLEIN11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-665" title="Orange Retro Party am Strand CS2" src="http://jusos-eu.de/wp-content/uploads/2010/04/SPD-PARTY-KLEIN11-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Der Ticketverkauf für unsere Party ist gut angelaufen. Viele Jusos belagern ihre Freunde und Bekannten schon seit Tagen und machen Werbung für die große<strong> RED ATTACK Party im Alcatraz</strong> am 7. Mai. Die Plakate werden auch in dieser Woche flächendeckend aufgehangen. Wer sich Karten sichern möchte, <a href="http://jusos-eu.de/red-attack-karten/" target="_self">kann das hier tun.</a></p>
<p>Wir freuen uns auf einen ereignisreichen Abend mit Euch und hoffen, dass viele kommen. Details zu den Angeboten auf der Party, <a href="http://jusos-eu.de/2010/04/616/" target="_self">gibt es hier!</a></p>
<p>Hannelore Kraft hat einen starken Auftritt im TV-Duell hingelegt. Das macht auch uns nochmal Mut, verstärkt Wahlkampf zu machen. Der Politikwechsel ist möglich und dafür kämpfen wir. Weitere Informationen zum TV-Duell <a href="http://jusos-eu.de/2010/04/hannelore-kraft-gewinnt-tv-duell/" target="_self">gibt es hier.</a> Auch die Medien sehen Hannelore Kraft im Vergleich zu Rüttgers leicht vorne. Was der KSTA schreibt, kann man <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1272195737972.shtml" target="_blank">hier nachlesen.</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Was jetzt noch kommt&#8230;</strong></em></span></p>
<p>Wir brauchen Eure Unterstützung! Sagt allen Freunden und Bekannte, dass sie am 9. Mai wählen gehen sollen! Hannelore Kraft und die SPD sind die beste Wahl für unser Land. Uwe Schmitz ist für unsere Region ein starker Vertreter. Leitet den Link unserer Juso-Seite weiter und nutzt die sozialen Netzwerke wie wkw, studivz, schlach oder facebook!</p>
<p>Uns persönlich könnt Ihr am kommenden Freitag, 30.4., in Euskirchen vor der Galleria treffen. Dort machen wir nochmal Werbung für unsere <a href="http://jusos-eu.de/category/landtagswahl-2010/thesen-zur-landtagswahl/" target="_self">Positionen!</a> In der ersten Maiwoche dreht sich dann alles um die Vorbereitungen zur RED-ATTACK Party. Kommt vorbei und feiert mit!</p>
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