Persönliches:
- Geboren am 09.09.1985 in Geldern
- wohnhaft in Euskirchen
- Tel: (02251) 7848088
- Handy: (0177) 8027045
- E- mail: andreas.spechten@gmx.de
- Hobbys: Fußball, mit Freunden treffen
Beruflicher Werdegang:
- nach dem Hauptschulabschluss 2003 erfolgreiche Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
- seit 2008 beschäftigt als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft bei der E.ON Energy from Waste Saarbrücken GmbH im EBS- Kraftwerk in Hürth- Knapsack
Politischer Werdegang:
- seit November 2009 Mitglied der SPD
- seit April 2010 Vorstandsmitglied im OV Euskirchen-Stotzheim
- seit November 2010 Beisitzer der JUSOS im Kreis Euskirchen
Warum bin ich in der SPD?
Weil die SPD für „soziale Gerechtigkeit“ eintritt. Es muss egal sein, welcher Herkunft man ist, man muss trotzdem alle Möglichkeiten haben, in unserem Land aus seinem Leben etwas machen zu können. Ein weiterer Leitsatz der SPD ist Solidarität. Solidarität mit den Schwachen in unserer Gesellschaft, denen die unglücklich in Not geraten sind. Wo gibt es denn heute noch Solidarität? Die SPD, all ihre Mitglieder und Freunde setzen sich hierfür in den Kommunen und Städten ein. Deshalb bin ich seit 2009 in dieser Partei, weil ich mich zu 100 Prozent mit den Werten, die ich genannt habe, aber auch mit vielen weiteren Werten dieser Partei identifizieren kann.
Wofür setze ich mich politisch ein?
Als Arbeitnehmer setze ich mich besonders für Bildungs- und berufliche Chancengleichheit ein, sowie für gerechte Löhne. Mein Lieblingsbeispiel für Chancengleichheit sind die Studiengebühren. Es ist aus meiner Sicht sozial ungerecht, Studiengebühren zu verlangen, da man in unserem Land ein Recht auf kostenlose Bildung haben muss. Es sollte halt ganz einfach nicht vom Vermögen der Eltern abhängen, ob ein junger Mensch studieren kann oder nicht, sondern einfach von seinen schulischen Leistungen.
Als Mitglied der SPD, aber auch der Industrie Gewerkschaft Bergbau- Chemie (IGBCE), setze ich mich für gerechte Mindestlöhne und Tariflöhne ein. Es kann ja nicht wahr sein, dass Menschen in Deutschland mehr als 40 Stunden arbeiten gehen und mit dem Geld nicht ihren Lebensunterhalt finanzieren können und noch Hilfsleistungen vom Staat beantragen müssen.










