Wahlkampftagebuch: Warum eine SPD Regierung gut für unsere soziale Marktwirtschaft ist!

Samstag, 31.August 2013 von

Aus dem Bund, Aus dem Kreis

von Patrick Schöneborn( Azubi Bankkaufmann, Schleiden)

Jaja mal wieder sind vier Jahre vorbei uns man steht vor der Frage welcher der vielen Parteien mit noch viel lustigeren Farben soll man wählen. Ich möchte eigentlich nur ein paar Gründe anbringen wieso es sinnvoll ist sein Kreuz bei der SPD zu machen.

Sieht man sich die aktuelle Lage an, dann muss man feststellen, dass im Vergleich zu den anderen europäischen Staaten Deutschland sehr gut da steht. Und das liegt nicht an der jetzigen Regierung, die in Zeiten der höchsten Verschuldung Deutschlands die Mehrwertsteuer für Hoteliers gesenkt hat. Sondern an der Agenda 2010

Ich gebe gerne zu, dass die Agenda nicht perfekt ist, sie hat bestimmt Fehler, aber die Grundlage stimmt. Durch die Agenda 2010 und Hartz Reformen ist es Deutschland gelungen seine Wettbewerbsfähigkeit trotz der Krise beizubehalten. Die SPD hat in Zeiten in denen es uns gut ging unbequeme Reformen durchgesetzt, die notwendig und zukunftsweisend waren. Und dafür ist sie auch das Risiko eingegangen nicht mehr wiedergewählt zu werden und davor hab ich Respekt.

Und in fast der selben Situation bewegen wir uns heute. Unsere Wirtschaft hat die Krise zwar auch getroffen, blos stehen wir trotz unserer Verluste immer noch gut da. Und damit das weitergeht müssen weitere Reformen Folgen, wie etwa eine Mietpreisbremse. Wir haben es doch momentan vor Augen. Dieses kapitalistische Denken: DER MARKT REGULIERT SICH VON SELBST stimmt einfach nicht! Außerdem wenn wir das zulassen würden wer regiert dann Deutschland. Es ist an der Zeit, dass auch das obere Drittel der Gesellschaft seinen Beitrag leistet. Dazu gehört

 zum Beispiel, dass die Steuerhinterziehung eingedämmt wird. Weil sind wir ehrlich, ist das das asozialste Verhalten, was ich je mitbekommen habe und wie diese Regierung damit umgegangen ist zeigt einfach nur, dass sie gar kein Interesse daran hat Steuerhinterziehung zu vermeiden.

Ebenso eine Mietpreisbremse würde neben dem Effekt des bezahlbaren Wohnraums auch die Immobilienspekulation, wie wir alle ja wissen Ursache der heutigen Krise, eindämmen.

Schlussendlich möchte ich eigentlich nur sagen, dass die SPD keine Wunder vollbringen kann und der Kanzlerkandidat Peer Steinbrück bestimmt nicht jedem sympathisch ist aber er ist zumindest einer der Männer die mit dem Stehen und Fallen was sie sagen.

Getreu dem lutherischen Satz :Hier stehe ich und kann nicht anders!

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